Die Bestrafung 9

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2
Added
9/5/19
Language
German
Author
Fia-BBW
Categories
Submissive
Bondage
Fetish

Die Bestrafung 9

Ich mochte es nicht, wenn er davon sprach, mich zu benutzen. Er wußte es ganz genau. Ich fühlte mich dann immer ganz klein und auch das wußte er. Es war eine schlimmere Strafe für mich, als es jede Auspeitschung sein konnte. Noch eine Fingerspitze voll Speichel auf seine Eichel und dann drang er in meine engste Öffnung ein. Heftig, schmerzend und erniedrigend. Ich hatte meine Augen geschlossen. Wollte ihn nicht sehen. Wollte ihn nicht fühlen, aber ich hatte keine Wahl. Ich war ihm völlig ausgeliefert. Aber war es nicht genau das, was ich mir in meinen geheimsten Träumen immer gewünscht hatte? Das er mal nicht Rücksicht auf meine Wünsche und Phantasien nahm? Daß er mal ausschließlich seine Phantasien durchsetzte? Ich riß meine Augen auf und sah in sein Gesicht. Was ich sah, erregte mich auf der Stelle sehr. Er atmete heftig, schaute mich liebevoll und erregt zugleich an. Wie ich diesen Ausdruck auf seinem Gesicht liebte! Wenn er sich von der Wirklichkeit löste, die Augen halb geschlossen hielt, den Mund immer weiter öffnete, ich dem Spiel seiner Zunge folgen konnte - sich Lusttöne bildeten und sein Atmen immer heftiger und lauter wurde. Die Geilheit überschwemmte mich auch und sog mich in einen Strudel der Lust. Seine Stöße wurden heftiger, schneller. Ich trieb mit ihm zusammen in diesem Tanz der Bewegungen. Die Schaukel bewegte sich durch die heftigen Stöße hin und her. Er hielt meine Hüften kräftig fest. Seine Finger krallten sich fast schmerzhaft in mein Fleisch. Ich spürte, wie sich alles in ihm zusammenzog, wie sich auch in mir ein heftiger Orgasmus ausbreitete und gleichzeitig explodierten wir mit einem langanhaltenden, erlösenden Schrei. Er stand noch einem Moment erschöpft zwischen meinen Beinen, bevor er sich langsam aus mir zurückzog. Mit seinem Fuß schob er die Mückenlichter unter dem Sessel zur Seite. Er befreite mich aus meiner Lage und gemeinsam gingen wir unter die Dusche. Ich stand eng angeschmiegt an ihn da und genoß das sanft rieselnde Wasser und das Gefühl seiner starken Arme, mit denen er mich umfangen hielt. Als er mich auf dem Bett zum ausruhen festband, ahnte ich, daß die Erziehung dieses Wochenendes noch lange nicht beendet war. Mit einem verklärten Lächeln schlief ich ein und spürte nur noch ganz entfernt ein Paar sanfter Lippen auf meiner Stirn.

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