Die Bestrafung 8

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2
Added
9/5/19
Language
German
Author
Fia-BBW
Categories
Submissive
Bondage
Fetish

Die Bestrafung 8

Schnell hielt ich ihm meine Hand hin und er hakte meine Ledermanschette oben in den Sessel ein. Die zweite Hand folgte und dann trat er nahe an den Sessel heran. Er nahm eines meiner Beine hoch und klemmte es sich unter einen Arm. Das andere Bein nahm er ebenfalls hoch und entfernte die Fußgelenkmanschette, um das Gelenk in der Manschette unserer Spreizstange zu fixieren. Schnell folgte das zweite Bein. Danach griff er an meine Hüften und zog meinen Po so weit in dem Sessel nach vorn, daß ich fast drohte herauszurutschen. Eine weitere Kette wurde in die Öse der Spreizstange eingehakt und diese dann mittels eines Karabiners in der Kette, die den Sessel an der Decke hielt, befestigt. Meine Füße waren jetzt fast in gleicher Höhe wie meine Hände. Mein Herr schob jetzt die Spreizstange weiter und weiter auseinander. Er beobachtete mich dabei ganz genau. Er konnte in meinem Gesicht wie in einem Buch lesen. Als es begann in meinen Leisten zu ziehen und zu schmerzen, stoppte er und arretierte die Spreizstange. Ich lag jetzt fast in dem Sessel, meine Arme über meinem Kopf fixiert und meine Beine weit, sehr weit gespreizt. "Wir machen jetzt ein kleines Frage- und Antwortspiel!" sagte er und zog sich wieder einen Stuhl zu mir her. "Ach, ich möchte doch nicht, daß dich die Mücken stechen...", lächelte er mich an und nahm ein großes Mückenlicht vom Tisch, zündete es an und stellte es...unter meinen Sessel auf die Erde! Noch zwei weitere Mückenlichter folgten und wenig später wurde es schon merklich wärmer an meinem Hintern. Ich schaute ihn an und hatte vergessen, daß alles nur ein Spiel zwischen uns war, eine Session. In diesem Augenblick lebte ich das, was ich da mit ihm erlebte, nichts anderes hatte mehr in meinem Kopf Platz. Kein Raum war mehr da für Aufsässigkeit oder Widerstand. Ich wollte ihm gehorchen, einfach nur noch gehorchen. "Stimmst du mir zu, daß du all diese Strafen heute verdient hattest?" "Ja, Herr!" antworte ich ohne zu zögern. "Stimmst du mir auch zu, daß du heute früh nicht gerade folgsam warst?" "Ja, Herr!" antwortete ich etwas langsamer. Er ließ den Sessel etwas weiter herab. "Stimmst du mir zu, daß du mir nicht sofort in den Garten gefolgt bist?" "Jaaaa!" fast zischend. Es fiel mir schwer, Fehler einzugestehen und er wußte das genau. Noch einmal ließ er den Sessel weiter hinab. "Stimmst du mir zu, daß ich noch viel zu milde mit dir war?" Mild? Er hatte meine Brustwarzen im Wagen gequetscht, hatte meinen Po mit Striemen überzogen und meinen Rücken in ein Feuermeer verwandelt. Dann hatte er mich sogar kalt abgestrahlt - sehr kalt. Mild? Ich schüttelte wild meinen Kopf. "Du antwortest mir nicht? Auch gut. Denn ich bin noch nicht mit dir fertig. Warum sollte ich auch mild zu dir sein. Ich habe dir doch versprochen, dir eine Lektion zu erteilen." Er ließ die Kette noch weiter herunter und die Hitze der Mückenlichter ließ mich anfangen zu zappeln. Es war heiß, fast unerträglich heiß. Jetzt trat er ganz nahe an mich heran, stellte sich zwischen meine gespreizten Beine und sagte auf mich herabschauend: "Ich habe Lust, dich zu benutzen!" Genüßlich führte er seinen Mittelfinger an meine Lippen und steckte ihn mir tief in meinen Mund, benetzte ihn mit meiner eigenen Spucke um ihn dann tief und heftig in meinen Hintern zu schieben. Er drehte ihn und schob ihn dabei vor und zurück.  

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