Die Bestrafung 6

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2
Added
9/5/19
Language
German
Author
Fia-BBW
Categories
Submissive
Bondage
Fetish

Die Bestrafung 6

Die Sommerhitze ließ langsam etwas nach. Ich lehnte meinen Kopf gegen die rauhe Rinde des Baumes und versuchte mich noch etwas zu entspannen. Das war gar nicht so einfach, spürte ich die Striemen auf meinem Po doch immer noch sehr. Ich wünschte mir so sehr, daß Striemen sichtbar wären. Ich liebe es so sehr, wenn er nach einem Spiel die Spuren seiner Lust betrachtet und sie mit den zärtlichsten Berührungen nachzeichnet . Ich sah ihn erst wieder, als er zu mir trat und ich feststellen konnte, daß er sich umgezogen hatte. Er trug jetzt eine schwarze Lederhose und ein offenes weißes Hemd mit kurzen Ärmeln. Verwundert nahm ich zur Kenntnis, daß er Lederhandschuhe trug. Das hatte er noch nie getan. Ich sollte auch gleich erfahren, warum! "Ich werde dich gleich auspeitschen. Für dein unerlaubtes Reden heute früh und heute Mittag und dafür, daß du mir nicht gleich in den Garten gefolgt bist. Ich bin gnädig und erlaube dir, eine Zahl zwischen Fünf und Zwanzig zu wählen. Diese Zahl werde ich dann benutzten, um dein Strafmaß zu ermitteln. Also?"

Ich wollte sofort Fünf sagen, doch dann ging mir durch den Kopf, das es zu einfach wäre. Er würde mir nicht die Wahl lassen, wenn es sich um die Anzahl der Schläge handeln würde. Außerdem hatte er 'ermitteln' gesagt. Was sollte ich nur tun? Ich wählte die goldene Mitte und antwortete laut: "Zwölf." "Okay, Zwölf mal Fünf macht Sechzig. Ich werde dich sechzig mal schlagen und du wirst jeden Schlag bis zwanzig mitzählen. Hast du das verstanden?" "Ja, Herr!" Dann entfernte er sich von mir, ging in eine Ecke des Gartens und bückte sich mehrfach. Als er zurückkam, konnte ich voller Erschrecken feststellen, daß er ein Bündel Brennesseln in der Hand hielt. Mein Erschrecken wuchs noch, als ich erkannte, wie viele er davon in der Hand hielt. Er stellte sich schräg hinter mich und ich konnte auf seine Frage: "Bereit?" nur mit dem Kopf nickend zustimmen. Da sauste der erste Schlag quer über meine Schulterblätter auf mich nieder. "Eins", sagte ich gehorsam und lauschte in mich hinein. Leichter Pein, ganz leicht nur - "zwei" - flüsterte ich, viel zu sehr darin versunken, dem Schmerz zu folgen, der wieder nur ganz leicht einsetze, aber langsam durch ein anderes Gefühl überlagert wurde - "drei" - es begann zu brennen - "vier" - vereinte sich mit der Pein des Schlages - "fünf" - mein Rücken wurde zu einem Feuerball - "sechs" - die Schläge fielen dichter, schneller - "sieben" - überall juckte und brannte es jetzt - "acht" - ich versuchte mich zu bewegen, den Schlägen auszuweichen - "neun" - keine Chance dem Brennen zu entkommen - "zehn" - keine Möglichkeit die Pein zu verdrängen - "elf" - ich versuchte mich fallenzulassen - "zwölf" - die Pein zu genießen - "dreizehn" - es ging nicht, die Pein war mir zu fremd - "vierzehn" - nie zuvor hatte ich so etwas gefühlt, ich fiel - "fünfzehn" - meine Stimme wurde ganz rauh - "sechzehn" - er intensivierte die Kraft seiner Schläge - "siebzehn" - schluchzte ich, noch drei dachte ich - "achtzehn" - ich verlor den Boden unter meinen Füßen - "neunzehn" - schwebte, warum schmerzt es nur so unangenehm - "zwanzig" - es ist ja schlimmer als die Gerte. Vor meinen Augen verschwamm alles, die Tränen flossen nur so aus meine Augen. Diese Pein dieser sich ausbreitende Pein - so völlig anders als alles, was ich bisher erlebte hatte. Er war nicht so tief, nicht so anhaltend, aber er breitete sich so aus, strahlte über meinen ganzen Rücken, meine Oberarme, meinen Po und meine Hüften. Mein ganzer Oberkörper stand in Flammen. Ich konnte nicht mehr denken, nicht mehr an mir halten. Ich begann aufzuschreien, jeden weiteren Schlag quittierte ich mit einem Stöhnen, einem schmerzhaften und doch so lustvollen Stöhnen. Es wurde aus einzelnen Tönen ein Klangteppich, anhaltend, ausdauernd, eine Melodie der puren Lust und des strafenden Pein.  

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