Die Bestrafung 5

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2
Added
9/5/19
Language
German
Author
Fia-BBW
Categories
Submissive
Bondage
Fetish

Die Bestrafung 5

'Das kann er doch nicht machen...', ging es mir durch den Kopf. Ich hatte Hunger, meine Knie schmerzten von dem ungewohnten Niederknien. 'Was tue ich jetzt nur?' Es half nichts, ich hatte großen Hunger. Aber ich wollte stark sein, wollte nicht jammern. Ich sah wirklich ein, daß ich Strafe verdient hatte. Also versuchte ich es. Es war gar nicht so einfach. Ich mußte mich hinab- und gleichzeitig vorbeugen. Um an das Fleisch zu kommen, mußte ich meinen Kopf sehr weit herunterbeugen. Dadurch reckte sich mein Hintern natürlich verführerisch nach oben. Kaum gelangte ich mit meinen Lippen in die Nähe des Tellers, fühlte ich den ersten Schlag quer über meinem Po auftreffen. Für einen Augenblick blieb mir die Luft weg. Mit dieser Heftigkeit hatte ich nicht gerechnet. Die Pein setzte ein und Hitze breitete sich über meine Hinterbacken aus. Ich fürchtete die Gerte, deshalb setzt mein Herr sie auch nur zu ganz besonderen Anlässen ein, so wie heute. Ich schoß aus der gebückten Stellung hoch, ohne auch nur einen Happen erwischt zu haben. Ich schloß die Augen und horchte der Pein in meinem Inneren nach. Als er verklang, beugte ich mich erneut vor. Dieses Mal wollte ich es schaffen. Meine Lippen haschten nach einem Stück Fleisch, da sauste die Gerte ein zweites Mal herab. Ich hatte das Fleisch erwischt und grub meine Zähne vor Pein hinein. Der Schlag war noch heftiger als der erste. In das Brennen hinein sagte ich mir: 'Du hast es verdient, steh es jetzt durch'. Ich horchte dem Verklingen der Pein nach, bevor ich das Stück Fleisch kaute und hinunterschluckte. Plötzlich kam mir der Gedanke, daß mein Herr mir die Wahl des Zeitpunktes überließ. Ich selbst bestimmte, wann er mich schlug, es lag allein an mir, wann ich bereit für den nächsten Schlag war. Sonst konnte ich mich einfach nur der Pein hingeben, hatte keinen Einfluß auf das Wann. Jetzt hatte ich es. Mein Herr schenkte mir die Macht über den Augenblick meiner Pein. Ein wahnsinniges Gefühl breitete sich in mir aus. Ich spürte unsere Verbundenheit fast körperlich. Ich beugte mich wieder und wieder vor und nahm die nächsten Stücke Fleisch mit den Lippen auf. Jedesmal, wie er es versprochen hatte, sauste die Gerte auf meinen geschundenen Po. Inzwischen schmerzte es schon so sehr, daß ich jedesmal laut aufstöhnte. Ich konnte es nicht mehr unterdrücken und ließ meine Gefühle einfach aus mir herausquellen. Aus den schmerzhaften Lauten wurden mehr und mehr lustvolle Schreie. Ich fühlte die Pein, Lust und Glück und all diese Gefühle schlugen wie eine Woge über mir zusammen. Mein Po brannte, meine Arme schmerzten und meine Knie spürte ich kaum noch. Ich verharrte einfach nur noch in der vornübergebeugten Position und erwartete die Schläge meines Herrn. Ich gab mich den Schlägen voll und ganz hin, öffnete mich der Pein und kostete die Lust an der völligen Hingabe. Die Schläge setzten aus und mein Herr kam um mich herum. Er hakte meine Manschetten aus und half mir auf. Er küsste mein Tränen fort und machte dann auch meine Füße frei. Er holte ein Glas Mineralwasser und reichte es mir. Durstig trank ich es leer und wollte mich glücklich an ihn lehnen, doch er herrschte mich sofort streng an: "Ich bin noch lange nicht fertig mit dir!" Er führte mich zu einem der Bäume und legte meine Arme um den Stamm. Mit einer kurzen Kette verband er die beiden Handgelenkmanschetten hinter dem Stamm. So stand ich vor dem Baum, als wenn ich ihn umarmen wollte. So ließ er mich da stehen. Minuten reihten sich aneinander und wieder verlor ich jegliches Zeitgefühl. Ich schloß die Augen und versank in ein Dämmern. Viele Gedanken streiften mich, ohne sich ganz zu verfestigen. Ich trieb einfach nur so vor mich hin. Ich war allein und doch so sehr erfüllt von dem, was geschehen war und gleichzeitig voller Erwartung dessen, was mein Herr sich für mich ausgedacht hatte. Ich genoß dieses sich-treiben-lassen, schöpfte neue Kraft daraus. Ich hörte ihn hin und hergehen. Dinge wegschaffen und andere herbeiholen.

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