Die Bestrafung 4

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3
Added
9/5/19
Language
German
Author
Fia-BBW
Categories
Submissive
Bondage
Fetish

Die Bestrafung 4

Nach einer Weile stand er auf und bereitete den Gartengrill vor. Ich hatte jegliches Zeitgefühl verloren, bemerkte jetzt aber auch, daß ich Hunger hatte. Er ließ sich Zeit und grillte in aller Seelenruhe ein paar Stücke Fleisch. Ein wunderbarer Geruch breitete sich im Garten aus und mir lief schon das Wasser im Munde zusammen. Mein Herr verließ den Garten und kam wenig später mit einem seltsamen Gebilde zurück. Ich versuchte zu erkennen was es war. Es sah aus wie ein Autoreifen, der auf dem Boden lag und daraus wuchs ein Eisenrohr heraus. Er bugsierte den liegenden Reifen etwa einen Meter vor den einen Baum und holte dann noch so ein Gebilde, welches er vor den anderen Baum stellte. Jetzt konnte ich erkennen, daß der Reifen innen mit einer steinartigen Masse ausgefüllt war, in der das Rohr steckte. Fast am oberen Ende des Rohres war eine Oese angeschweißt. Er schob dann die beiden Reifen mit der Stange etwas näher zusammen, so daß sie ungefähr eineinhalb Meter auseinander standen. Mein Herr trat jetzt auf mich zu und löste die Ketten von meinen Handgelenken. "Knie Dich hin!" Er stützte mich etwas ab, denn es war gar nicht so einfach, sich ohne zu stürzen mit gespreizten Beinen niederzuknien. Als ich kniete, nahm er meine Handgelenke und hakte den Karabiner jeweils in eine der Ösen der Rohre ein. Jetzt kniete ich hochaufgerichtet zwischen den Bäumen, und meine Arme waren ausgestreckt und an den Rohren befestigt. "Fein!" sagte er zu mir, ging zum Grill, nahm sich ein Stück Fleisch auf einen Teller und begann in aller Seelenruhe zu essen. Ich konnte nur zusehen. Aber ich wollte nicht schon wieder ungefragt reden. Also tat ich das, was mir nur übrig blieb: warten und schweigen. "Siehst du, es geht doch!", lächelte er mich an. Dann nahm er ein zweites Stück Fleisch und begann es auf dem Teller in kleine Stücke zu zerschneiden. Er holte ein kleines Höckerchen, es war höchstens zwanzig Zentimeter hoch, und stellte es zwischen die beiden Reifen. Darauf stellte er den Teller mit dem kleingeschnittenen Fleisch. Bevor er etwas zu mir sagte, ging er noch einmal ins Haus und kam mit unserer Gerte, die ich so fürchtete, wieder zurück. "So, meine Liebe, dann wollen wir mal mit der Bestrafung beginnen. Du hast Hunger, da ist das Fleisch. Es ist lecker und du solltest es essen, solange es heiß ist. Beuge dich einfach vor und du kannst die einzelnen Stücke mit deinem Mund vom Teller essen. Aber jedesmal, wenn du dich vorbeugst, werde ich dich mit der Gerte schlagen. Guten Appetit!"

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