Die Bestrafung 3

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3
Added
9/5/19
Language
German
Author
Fia-BBW
Categories
Submissive
Bondage
Fetish

Die Bestrafung 3

Da ich mit dem Gesicht zum Haus stand, konnte ich sehen, wie er im Haus hin und herging. Anscheinend packte er unseren Spielzeugkoffer aus, denn zwischendurch glaubte ich einige unserer Spielzeuge in seiner Hand zu erkennen. Inzwischen trippelte ich so gut es ging mit den Füßen, versuchte mich verzweifelt von meinem Drang abzulenken. Endlich kam mein Herr wieder nach draußen, aber er kümmerte sich nicht um mich. Er entfernte den Schutzbezug von einer Hollywood-Liege und machte es sich darauf bequem. Mittlerweile taten mir meine Arme weh, weil ich sie nicht hängen lassen konnte, sie aber auch nicht straff genug gehalten wurden. Ich krampfte meine Muskeln im Scheidenbereich zusammen. Ich wußte, ich konnte es nicht mehr lange aushalten. Warum schaute er mich nur nicht an? Jetzt war der Moment gekommen, wo nichts mehr half: "Mein Herr, bitte!", wagte ich zu rufen. Keine Reaktion. "Bitte, ich muß dringend mal zur Toilette!" In aller Ruhe stand mein Herr auf, schnappte sich einen Gartenstuhl und setzte sich direkt vor mich hin. Er schüttelte den Kopf und sagte nur: "Das nennst du Gehorsam? Habe ich dir erlaubt zu reden?" "Nein, Herr, es tut mir leid, mein Herr, bitte verzeiht!" "Ich verzeihe nicht. Ich habe dir gesagt, dieses Wochenende wirst du von mir gestraft werden. Ich werde dich erst losbinden, wenn MIR danach ist. Wenn du mußt, was geht es mich an? Pinkel doch - ich werde dir gern dabei zuschauen!" Ich hielt meinen Urin noch wenige Momente zurück, aber dann ging es wirklich nicht mehr. Ich mußte den Dingen seinen Lauf lassen und mit kräftigem Schwall entleerte ich mich. Ich schaute beschämt zu Boden. Mein Herr wußte genau, daß dies eine Sache war, bei der ich noch lange nicht locker genug war. Ich konnte es einfach nicht freiwillig tun. Es war eine der Grenzen, die immer noch in mir schlummerten. Als der letzte Tropfen versiegt war und alles allmählich in der Wiese versickerte, stand mein Herr, der sich das Schauspiel ganz genau angesehen hatte, auf und kam zu mir. Er streichelte meine Wange und meinte: "Siehst du, es geht doch." Er küßte mich auf den Mund und begann mit seiner Handfläche über meine benetzten Oberschenkelinnenseiten zu streicheln und verrieb den Urin auf meiner Haut. Dann ging er in die Knie und leckte mich behutsam trocken. Das war aber ein sinnlosen Unterfangen, denn kaum spürte ich seine Zunge an meiner intimsten Stelle, quollen meine Lustsäfte nur so hervor. Meine Beine begannen zu zittern, weil ich bemüht war, sie so weit wie möglich zu spreizen, um ihm die Möglichkeit zu geben, besser an diesen Ort meiner Sehnsucht zu gelangen. Ich spürte schon, wie sich in meinem Unterleib der Orgasmus ankündigte, als er sich von mir zurückzog.

Er legte sich wieder auf die Schaukel, ohne mich noch eines weiteren Blickes zu würdigen. Meine Lust brannte in mir, er hatte genau gespürt, wie weit er mich getrieben hatte, dafür kannte er meinen Körper viel zu gut. Ich war mir sicher, daß das auch ein Teil seiner Strafe, meiner verdienten Strafe, war.  

Comments

(1-1 of 1)
  • JanBiVers
    JanBiVers

    Sep 13, 2019, 5:30:54 PM

    Würde Dir dabei genüsslich zuschauen !!!