Bestrafung 2

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3
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9/5/19
Language
German
Author
Fia-BBW
Categories
Submissive
Bondage
Fetish

Bestrafung 2

Ich war bereit für meinen Herrn - glaubte ich zumindest. Wenn ich doch wenigstens zur Toilette gehen könnte. Sehnsuchtsvoll wanderte mein Blick durch den Raum, aber ich konnte keinen Hinweis auf dieses Örtchen entdecken. Da trat mein Herr schon auf mich zu und hielt mir auffordernd eine Handgelenkmanschette entgegen. Folgsam hielt ich ihm eines meiner Handgelenke hin, damit er die Ledermanschette anlegen konnte. Ich wunderte mich etwas, daß er es nicht bei der normalen Befestigung beließ, sondern die Manschette zusätzlich mit einem Schloß versah. Es folgte das andere Handgelenk und beide Fußgelenke. Neugierig war ich schon, was mein Herr sich ausgedacht hatte.

Ich wartete einen Augenblick, bis er die Arbeiten abgeschlossen hatte und versuchte dann seinen Blick einzufangen. Als mir das gelungen war, legte ich meinen Zeigefinger an meine geschlossenen Lippen. Normalerweise reagiert er immer sofort auf dieses zwischen uns vereinbarte Zeichen und fragt, was mir fehlt oder was ich möchte. Jetzt erntete ich nur ein verächtliches Lächeln und keine Aufforderung meinen Wunsch vorzubringen. Er sagte vielmehr nur: "Folge mir." Damit schob er die Glastür auf und ging in den Garten hinaus. Er konnte doch unmöglich wollen, daß ich ihm nackt, mit Ledermanschetten an Hand- und Fußgelenken, in den Garten folgte. Ich zweifelte und stockte in meiner Bewegung. Wie festgewachsen stand ich da an einem Fleck, unfähig mich zu rühren. Im Auto so entblößt zu liegen hatte mich schon viel Überwindung gekostet, aber nackt in einen mir völlig unbekannten Garten zu treten, erschien mir unmöglich. Nein, daß konnte ich wirklich nicht. Trotz vermischte sich mit meiner Angst. Doch plötzlich trat ein anderes Gefühl an diese Stelle der Angst. Vertrauen! Ich spürte wie sich dieses Gefühl stetig anwachsend in mir ausbreitete und ich ging, ohne weiter zu zögern, mit einem Lächeln in den Garten hinaus. Ein Blick zeigte mir auch sofort, daß mein Vertrauen gerechtfertigt war, denn der Garten war rundum mit einer fast zwei Meter hohen Hecke umgeben und niemand konnte hinein schauen. Mein Herr stand neben einem Baum und hielt schon das Ende einer Kette, die er in eine Öse in etwa 1.50 Meter Höhe des Baumes eingehakt hatte, in der Hand. Mit einem Klicken ließ er den Karabiner in die Öse meiner Handgelenkmanschette einrasten. Ein zweiter Baum stand in dem Garten, gut drei Meter von dem anderen entfernt. An diesem hatte mein Herr eine zweite Kette befestigt, deren Ende er jetzt in meine andere Manschette einrasten ließ. Jetzt stand ich angekettet zwischen den beiden Bäumen. Mit weitausgestreckten Armen, jedoch ohne Zug, die Ketten hingen ein ganz klein wenig durch. Zwei weitere Ketten fixierten kurze Zeit später meine Beine gespreizt auseinander. Ich kam mir vor, als wäre ich aufgespannt. "Ich habe noch ein paar Vorbereitungen zu treffen, amüsiere dich gut!" sagte mein Herr lächelnd zu mir, drehte sich um und ging ins Haus.

 

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