Die Bestrafung 1

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2
Added
9/5/19
Language
German
Author
Fia-BBW
Categories
Bondage
Submissive
Fisting

Die Bestrafung 1

Bei der letzten Session habe ich es wohl ein bißchen zu weit getrieben. Ich habe meinen Herrn zu oft gereizt. Er hat mir eine Strafe angedroht, die mich lehren solle, seinen Anweisungen ohne zu zögern zu folgen und mir auch gleich den Termin genannt: Das Wochenende in vierzehn Tagen. Zehn Tage sind seit dem letzten Spiel vergangen, und nichts läßt darauf schießen, daß er etwas plant oder vorbereitet. Ich weiß nicht genau, ob ich froh oder traurig darüber sein soll. Einerseits fürchte ich die Strafe, denn er hat mich sehr böse angeschaut, als ich ihn trotz seiner Warnung weiter reizte und dann auch noch widersprach, andererseits möchte ich ungern auf eine intensive Session verzichten. Während ich dem Wochenende entgegenfieberte, versuchte ich auf allen möglichen Wegen, etwas aus ihm herauszubekommen. Aber er schaute mich nur an und flüsterte mir geheimnisvoll zu: "Wir werden sehen..." Jetzt war der Samstag gekommen und bang wartete ich auf sein Erscheinen. Wann er wohl bei mir eintreffen würde, und was würde dann geschehen? Gegen Zehn läutete es an meiner Tür. Ich war sehr gespannt, neugierig und auch aufgeregt. Vor allem beschäftigte mich die Frage, ob er als mein Liebster oder schon als mein Herr vor der Türe stehen würde. Er stand als mein Herr vor der Tür, als ich ihm öffnete. Kurz und knapp kam seine erste Anweisung: "Nimm deine Jacke und deine Zahnbürste und komm." Ein Blick in sein Gesicht riet mir eigentlich, keine Fragen zu stellen, aber da ging mein Temperament mal wieder mit mir durch: "Muß ich sonst noch was einpacken?" "Ich denke, diese Frage wirst Du heute noch bereuen. Komm." Mit diesen Worten drehte er sich um und stieg die Treppe wieder hinab. Ich schnappte mir schnell meine Jacke, holte meine Zahnbürste und folgte ihm nach unten. Er saß schon in seinem Wagen und wartete auf mich. Er lenkte, ohne ein weiteres Wort mit mir zu wechseln, seinen Wagen aus der Stadt in Richtung Autobahn. Fast eine halbe Stunde fuhr er wortlos in Richtung Münsterland dahin und ich ärgerte mich mächtig, daß ich vorhin wieder einmal nicht gerade gehorsam war. Ich sinnierte über die Situation nach und mußte mir eingestehen, daß die Frage völlig überflüssig gewesen war, ich hätte sie mir wirklich schenken können.

In meine Überlegungen hinein merkte ich, daß mein Herr seinen Wagen auf einen Autobahnparkplatz lenkte. Er sagte nur: "Bleib sitzen!"

Dann holte er aus seiner Tasche ein Seil und band mir meine Hände hinter der Lehne des Beifahrersitzes zusammen. Dann betätigte er den Hebel des Sitzes, so daß meine Lehne sich weit nach hinten bewegte. Ich lag nun fast in dem Wagen. Er öffnete meine Bluse Knopf für Knopf. Ein fester Blick und wie von selbst hob ich meinen Oberkörper an, so daß er den Verschluß meines BHs öffnen konnte. Er hakte die Träger aus und nahm mir den BH ab. Dann holte er aus seiner Jackettasche ein paar Clamps und schmückte damit meine Brustwarzen. Dann startete er den Wagen wieder und fuhr weiter. Ich wurde puterrot, wagte aber nicht etwas zu sagen. Jeder konnte in unseren Wagen schauen - jeder konnte mich da liegen sehen, wenn er nur genauer hinschaute. Ich schaute ihn bittend, eigentlich schon flehend an, doch er reagierte nicht. Wenn er doch wenigstens meine Bluse über den Brüsten zusammenlegen würde. Aber nichts geschah. Anscheinend völlig unbeeindruckt fuhr er weiter. Ich schloß die Augen, irgendwie versuchte ich mir einzureden, wenn ich niemanden sah, würde mich auch niemand sehen. In der Zwischenzeit spürte ich so langsam, daß ich mal für kleine Mädchen mußte, aber da wagte ich jetzt doch lieber nicht drum zu bitten. Die Zeit verging, ich wußte nicht, wie lange wir gefahren waren, auf jeden Fall hielt er den Wagen plötzlich an. Er stieg aus, öffnete ein Garagentor und fuhr den Wagen hinein. Er schloß die Garagentür und öffnete eine Verbindungstür zum Haus. Er kam zurück zum Wagen, öffnete die Beifahrertür und drehte den Sitz wieder hoch. Dann nahm er mir die Clamps ab und der Schmerz, als das Blut wieder in die abgeklemmten Nippel schoß, trieb mir die Tränen in die Augen. Scheinbar ungerührt löste er die Fesselung und half mir aus dem Wagen. Als ich den Mund öffnete um darum zu bitten die Toilette aufsuchen zu dürfen, herrschte er mich an: "Hast du immer noch nichts dazugelernt? Gut! Du hast es dir selbst zuzuschreiben. Ich werde die Erziehung noch verschärfen!" Er führte mich in den Wohnraumes eines einfach eingerichteten Hauses und sagte befehlend: "Zieh dich aus!" Ich bemühte mich, so schnell wie möglich aus meiner Kleidung zu schlüpfen und erinnerte mich noch gerade rechtzeitig an eine Strafe, die ich mir eingehandelt hatte, weil ich meine Kleidung einfach mal über einen Stuhl geworfen hatte. Also faltete ich meine abgelegte Kleidung ordentlich zusammen und deponierte sie auf einem Sessel.  

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