Das Paket, Teil 2, Geschichte einer devoten Hausfrau

Rating
Votes
8
Added
7/16/19
Language
German
Author
Malea-Kink
Categories
Submissive
SM
Sex Toys

Das Paket, Teil 2, Geschichte einer devoten Hausfrau

...Wider in der Wohnung an gekommen griff sie zu ihrem Smartphone und teilte ihm kurz mit das ein Packet für ihn gekommen sei. Sie würde sich nie anmassen es einfach zu öffnen! Doch kurze zeit später bestätigte sich sowohl ihre Vermutung, als auch ihre Hoffnung. „Ich hab Spielsachen gekauft, du kannst sie auspacken“.

Sie stand auf und holte eine Messer mit dem sie das Klebeband Aufschnitt das das geheimnisvolle Päckchen zuhielt. Ungeduldig riss sie es auf und die paar Stellen die sie nicht durch geschnitten hatten lösten sich mit widerwilligem Reiss-Gereusch. 

Oh Gott.

Was hatte er da alles bestellt. Das muss teuer gewesen sein! Sie versuchte den Gedanken zu verdrängen. Sie war sich immer noch nicht gewöhnt das ein Mann so viel Geld für sie ausgab.

Im Packet lagen fein, säuberlich aufgereit mindestens 10 weitere einzelne Päckchen. 

Mindestens zwei Vibrationen, Unterwäsche, Fetisch Kleidung. Sie nam ein Kartong heraus, schwarz mit silbernen Schrift. „Rabbit Vibrator“  stand darauf. Es waren zwei in dem Packet. Beide hochwertig und bestimmt teuer. Luxus Sexspielzeug das sie bestimmt zum zucken und schreien bringen würde. Genau so wie er es mochte.

Sie wollte immer so einen haben doch sie hatte nie das Geld dazu. Und wenn doch dann schien es ihr unangebracht Geld für ihre Sexualität auszugeben. Tobias sah das anders. Er verdiente gutes Geld und er gab gerne Geld dafür aus die Begegnungen im Schlafzimmer mit ihr extra prickelnd zu gestalten. Wenn nicht ab und zu auch mehr als prickelnd. Manchmal brennen manchmal stechend. Manchmal kratzend und manchmal so das sie noch Tage später blaue Flecken an sich fand. 

Seit sie ihn kannte hatte sie Dinge ausprobiert von denen sie bis anhin nur geträumt hatte. 

Neugierig Packte sie den Vibratos aus. Er war schwer und recht gross. Kurz dachte sie vielleicht war er zu gross. Doch dann schob sie den Gedanken beiseite, Tobias hatte ihr gezeigt das ihre Muschi einiges mehr aus hielt als sie gedacht hatte. Anfangs war sie furchtbar nervös gewesen. Sie hatte sich nicht als unerfahren eingestuft. Doch Tobias zeigte ihr so einige Türen die sich nie getraut hatte zu öffnen. Er war ein sehr Dominanter Mann. Sie erinnerte sich dann wie er sie zum erstmal an die Wand gedrückt hatte. Sie hatten sich wild geküsst. Es war ganz am Anfang gewesen sie hatten erste inmal mit einander geschlafen und das war wunderschön gewesen. Allerdings nicht kinky. Einfach nur voller Liebe und Lust.

Er kannte sie gut und er wusste das sie neugierig war. Das sie ihre Grenzen austesten wollte. Das sie davon träumte dominiert zu werden. Das sie gerne genommen wurde. Sie hatten stundenlange Gespräche geführt und er hatte ein sehr feines Gespür für Menschen. Er schreckte nicht zurück ein Tabu zu brechen und fühlt doch sehr genau bis wo er mit ihr gehen konnte. Besser als sie selbst. 

Er hatte sie damals an die Wand gedrückt, an ihrem Atem und ihren wilden küssen gemerkt wie es ihre gefiel seine Stärke zu fühlen. Und Oh es gefiel ihr. 

Und so war es auch nun als er nach Hause kam. Er fand seine Wohnung, aufgeräumt und Sauber und seine Frau ebenfalls frisch heraus geputzt an der Tür. Sie war nervös gewesen weil in dem Paket noch andere Dinge zu finden waren als nur die Vibratoren. Dinge die sie zum Teil mehrmals drehen musste um heraus zu finden für was sie verwendet werden könnten. Die Vorstellung hatte so wohl angst als auch neugiere in ihr geweckt.

Ihr Atem ging schnell, sie fühlte ihre Wangen erröten. Ihre Nippel richteten sich auf und sie wusste genau, dass wenn er ihr in diesem Moment eine Hand in ihre Hose schieben würde, würden seine langen Finger feucht glitzernd wider zum Vorschein kommen. Doch er schob seine Hände nicht in ihr Höschen. Im Gegenteil. Sie gierte nach seinen Lippen. Nach seinem Körper. Doch er zog seinen Kopf zurück. Seine Hände schlossen sich fest um ihre Taille. Er hob sie etwas hoch, so das gerade noch ihre Zehen den Fussboden berühren.  Sie wimmerte. Sie fühlte wie alle Anspannung aus ihrem Körper wich, wie sie in die bekannte, bitter süss und dunklen Welt der ergebenen Hingabe versank. 

Nun würde er alles mit ihr machen können was er wollte. Für die nächsten Stunden wahr sie sein lüsternes ergebenes Spielzeug. Sie liebte es. Und sie liebte ihn. Denn nur bei ihm hatte sie dieses tiefe unerschöpfliche Vertrauen einfach los zu lassen und sich in den Abgrund fallen lassen zu können.

Comments

(1-1 of 1)
  • wirbelsu
    wirbelsu

    Jul 20, 2019, 9:53:15 AM

    Die Geschichte hast du gut erzählt, aber für mich müsstest du mehr auf den Punkt kommen!
    Lg Röny