Jacky & Ralf Teil 4

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8/10/15
Language
German
Author
phil696
Categories
Vanilla Sex
Anal

Jacky & Ralf Teil 4

Während Jacky ihre Kleidung etwas sortierte, kurz im Bad und dann in der Küche verschwand, brachte Ralf den Flur wieder in Ordnung.

 

Als er damit fertig war, strömte ihm schon der Duft frischen Kaffees aus entgegen. Er ging in die Küche und sah Jacky mit dem Rücken zu ihm, wie sie sich über die Arbeitsplatte beugte um etwas verschüttetes Kaffeepulver wegzuwischen. Sie stand dabei auf den Zehenspitzen und ihr sowieso schon kurzer Rock, war nicht zuletzt durch die Aktivitäten im Flur noch weiter hochgerutscht, so dass er ihre Pobacken sehen konnte.

 

Der Anblick ihres prachtvollen Hinterteils ließ ihn nicht kalt. Er ging leise zu ihr, stellte sich hinter sie, umfasste ihre Hüfte mit beiden Händen und presste sich an sie. Ihr leises schnurren und das verschmitzte Grinsen, ließen ihn vermuten, dass der Kaffee nicht ganz unabsichtlich an diese Stelle gekommen war.

 

Sie ließ ihren Hintern an seiner Beule in der Hose kreisen. Ralf hob ihren Rock und stellte mit Erstaunen fest, dass Jacky ihr Höschen nicht mehr an hatte. Er zog ihre Pobacken auseinander und genoss den Anblick der glatt rasierten Pussy.

 

Jacky drehte sich um, und ließ sich vor ihm auf die Knie sinken. Sie öffnete seine Hose und befreite seinen inzwischen schon recht harten Schwanz aus seinem Gefängnis. Er wippte frech vor ihrem Gesicht, doch lange hatte "er" dazu keine Gelegenheit, denn "er" verschwand in ihrem sinnlichen Mund.

 

Ganz sanft saugte Jacky an seiner prallen Eichel. Da er beschnitten war, musste sich nicht vorher die Vorhaut zurückziehen. Der Anblick dieser wirklich prachtvollen, knallroten Eichel hatte sie sehr erregt, die musste sie einfach in ihrem Mund spüren.

 

Sie genoss den Geschmackscocktail von Mösensaft und Sperma, den Geruch seines Duschgels. All das vermischte sich zu einem so sinnlichen Duft, dass sie garnicht genug davon bekommen konnte.

 

Jacky spürte, wie sich Ralfs Schwanz in ihrem Mund immer mehr verhärtete und es machte ihr Spaß zu spüren wie er auf sie reagierte, wie er sie wollte. Sie genoss das Gefühl sexuell begehrt zu werden. Dieses Gefühl war es, das sie so lange schon vermisst hatte, das wurde ihr schlagartig klar.

 

Sie begann nun mit leichten Vor- und Zurückbewegungen. Umfasste seinen Hintern mit beiden Händen, er hatte wirklich einen knackigen Po, trotz seiner süßen Pfunde. "Gutes Training!", schoss ihr durch den Kopf.

 

Schmatzend flutschte sein Schwanz aus ihrem Mund, als Ralf sich zurückzog, sie zu sich hochzog und sie innig küsste. Ihre Zungen jagten sich. Er griff an ihre Brust und massierte sie.

 

Plötzlich drehte er sie um und drückte sie mit dem Oberkörper auf die Arbeitsfläche. Sie spreizte die Beine und spürte schon, wie seine Eichel ihre Schamlippen durchfuhr, sich mit ihrem Mösensaft befeuchtete und dann langsam in sie eindrang. Ganz langsam, jeden Zentimeter des Weges in ihr Lustzentrum genießend schob Ralf seinen Schwanz in ihr Innerstes. Bis zum Anschlag, kurzes verharren und den Weg wieder zurück. Dieses langsame gleiten machte sie wahnsinnig, denn sie wollte MEHR, wollte es schneller. Doch er ignorierte ihr Verlangen, das ihm sicher nicht entgangen war. Dadurch baute sich eine wahnsinnige Spannung in ihr auf, ihr ganzer Körper vibrierte, zitterte nach mehr und er glitt mit aufreizend langsamen Bewegungen vor und zurück.

 

Als sein Schwanz fast ganz aus ihr rausgeglitten war, und nur noch seine Eichelspitze ihre Schamlippen berührte, stieß er ganz plötzlich heftig und schnell zu. Dieses geile Gefühl raubte ihr sekundenlang den Atem. Tief steckte sein Schwanz in ihr. Sie spürte das Pochen seines Pulses in ihrer Möse und nun gab es auch für ihn kein halten mehr.

 

Schneller und heftiger stieß er sich. Sie nahm seinen Rhythmus auf und unterstütze ihn, ihr Mösensaft lief ihr an den Oberschenkeln herunter. Er umfasste fest ihre Hüften und seine Stöße waren sehr kraftvoll und einfach himmlich schön.

 

Schon spürte sie den nahenden Orgasmus heran rollen. "Wahnsinn!", dachte sie. So geil war sie schon lange nicht mehr gewesen. Ihre Knie wurden weich und sie sackte ein wenig ab. Sein Schwanz glitt aus ihrer Möse heraus und sie hätte fast protestiert, als sie seine, von ihrem Liebessaft nasse Eichel an ihrem nun auf richtiger höhe befindlichen Poloch spürte. Sofort ergriff sie die Gelegenheit, nahm die Hände nach hinten, griff sich an die Arschbacken und zog sie auseinander während sie sich gleichzeitig seinem Schwanz entgegendrückte. Er verstand natürlich sofort, denn er kannte ihre Vorlieben. Ralf ließ seinen Schwanz in ihren Anus gleiten. Er zog scharf die Luft ein, als er ihre Enge spürte. Und auch ihr blieb beim süßen Schmerz des Eindringens die Luft weg.

 

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