phil696
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  • Jacky & Ralf Teil 3

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    German
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    phil696
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    Vanilla Sex
    Creampie

    Jacky & Ralf Teil 3

    Sie spürte eine riesige Welle der Erregung über sich hereinbrechen. Ihr wurde am ganzen Körper warm, ihre Brustwarzen richteten sich auf, ihr Atem ging schwerer und sie spürte, wie wahnsinnig feucht sie zwischen den Beinen wurde.

     

    Gleichzeitig spürte sie die Erregung bei Ralf, spürte die Schwellung in seiner Hose, hörte auch seinen Atem schwerer werden und sie spürte seine Hände auf ihrem Arsch. Er zog ihr Becken fest an sich, löste die Lippen von ihrem Mund und schaute ihr tief in ihre wunderschönen, blauen Augen. "Ich will Dich so sehr, ich warte schon so lange auf diesen Moment...", hauchte er ihr entgegen. "Ich Dich auch!", sagte sie, zog ihm das T-Shirt aus und zog ihn wieder an sich.

     

    Seine Hände hoben ihren Rock hoch und massierten ihre prallen, nackten Arschbacken. Er zog sie auseinander und sie beide hörten das schmatzende Geräusch, das ihre Geilheit offenbarte.

     

    Als seine Hand nach vorne zu ihrer Pussy wanderte, bekam sie weiche Knie und wäre fast hingefallen. Seine starken Arme hielten sie und sie sanken zusammen auf den Boden. Mitten im ßur lagen sie nun, für den Weg ins Bett war keine Zeit, sie waren einfach beide zu erregt, zu geil...

     

    Jacky lag auf dem Rücken und Ralf kniete vor ihr. Er betrachtete sie und es war ihm anzusehen, dass ihm sehr gefiel, was er sah. Seine Hände streichelten ihre gespreizten Beine und langsam näherte sich sein Gesicht ihrem Bauch. Er zog die Bluse hoch und küsste ihren Bauchnabel, wanderte mit seinen Küssen tiefer zu ihrem Rocksaum. Er schob den Rock hoch und betrachtete den gut rasierten Venushügel...nahm den Duft ihrer Geilheit in sich auf, zog ihren Slip zur Seite und ertrank in ihrem Liebessaft, kostete ihn, nahm ihn in sich auf. Sie bäumte sich auf, streckte ihm ihr Becken entgegen und er lies seine Zunge über ihren Kitzler streichen. Er nahm ihren Kitzler in den Mund und saugte daran, saugte sich an ihm fest. Das Kribbeln breitete sich in ihrem ganzen Körper aus, Wellen heisser Lust durchströmten sie und bevor sie wusste, was ihr geschah, zog er schnell seine Hose runter und drang in sie ein.

     

    Er hatte es in einer eMail angekündigt: "Wenn wir uns sehen, dann nehme ich Dich das erste Mal hart und schnell!", schrieb er. Jetzt sollte es geschehen.

     

    Ihre Beine drückte er zur Seite und sie spürte seinen Schwanz in ihrer Pussy, fühlte, wie er sie ausfüllte, stöhnte laut auf.

     

    Mit schnellen, kräftigen Stößen trieb er sie ihrem ersten Orgasmus entgegen. Sie hörte das Klatschen und Schmatzen und es machte sie noch geiler. Sie spürte, wie sich ihre Lust auftürmte. Spürte die Welle der Erregung immer höher steigen. Seine Stöße wurden schneller, härter. Er stöhnte, Sie presste sich ihm entgegen, wollte jeden Millimeter von ihm in sich spüren. Schlang ihre Beine um sein Becken, zog ihn mit den Händen an sich. Gleich war sie soweit. Ihr Atem ging schwer, wie nach einem kilometerlangem Dauerlauf, Das Kribbeln in ihrem Bauch war unglaublich intensiv. Schneller, härter, jetzt....

     

    Etwas explodierte in ihr, sie bäumte sich auf und spürte im gleichen Moment, wie sein Liebessaft in ihre Pussy schoss. Ihr Orgasmus raubte ihr den Atem. Ihre Pussy pulsierte im Takt des in sie schiessenden Spermas. Die Welle der Lust brach über ihr zusammen und nahm ihren Verstand mit sich. Sie schrie ihre Geilheit fast aus sich heraus. Ihr Becken zuckte, ihr ganzer Körper spannte sich, bunte Lichter tanzten vor ihren Augen.

     

    Er war immer noch in ihr. Sie konnte spüren, wie sein Saft langsam aus ihr herauslief. Die Wogen der Lust ebbten nur langsam ab. Ein zufriedenes Lächeln umspielte ihre roten Lippen. Ralf beugte sich zu ihr runter und küsste sie sanft. Dabei glitt sein sich langsam erschlaffender Lustspender aus ihr und sein Sperma lief aus ihr heraus. Es musste eine gewaltige Entladung gewesen sein, also war auch er sehr stark erregt gewesen, sie hatte es nicht anders erwartet.

     

    Ihre Wangen waren gerötet, ihr ganzes Gesicht drückte tiefe Zufriedenheit aus. "Möchtest Du einen Kaffee?", fragte sie ihn, und sie mussten beide lachen.

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