Der Unschuld beraubt - III.

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Added
9/20/16
Language
German
Author
Bonobo7206
Categories
Anal
Gay
BBW

Der Unschuld beraubt - III.

I.

Von ihm so gestreichelt zu werden, machte mir riesigen Spaß und es war einfach ein super Gefühl. Ich gab mich ihm völlig hin und genoss seine Berührungen. Offensichtlich hatte auch er Spaß daran, denn ich konnte sehen, wie sein Schwanz immer größer und größer wurde. Ich wollte ihn jetzt unbedingt anfassen und drehte mich vorsichtig ein wenig auf die Seite, damit ich mit meiner Hand besser an sein gutes Stück fassen konnte. „Wow, ist der hart“ dachte ich so bei mir. Er machte inzwischen immer weiter mit seinen angenehmen Streicheleinheiten und mit seinen Fingern strich er jetzt auch über meine offen liegende Seite, von der Brustwarze bis hin zu meiner Pobacke. Er ertastete meine Pobacke und ich merkte, wie er sich langsam immer näher an ein spezielles Gebiet vorwagte. Durch die Positionen in denen wir beide lagen, kam er mit der Hand allerdings nicht richtig an sein Ziel. Er versuchte es jetzt über eine Abkürzung und öffnete meine Oberschenkel mit einer leichten Bewegung seiner Hand und näherte sich nun über meine Eier streichelnd, den Damm entlang, endlich seinem ersehnten Ziel. Mit einem Finger fing er nun an, meine Rosette zu massieren und ich bewegte mich Mental immer höher dem Himmel entgegen. Bei all den Berührungen am unteren Teil meines Körpers, kam im Brust Bereich noch seine Zunge zum Einsatz. Er leckte, saugte und knabberte an ihnen und ich war einfach hin und weg. Da ich im „sinnlichen Nirwana“ steckte kann ich nicht genau beschreiben, wie lange dieser Moment andauerte. Nach einer Zeit erhob er sich nun und bedeutete mir, dass ich mich auf den Rücken drehen sollte und er sich nun zwischen meine Schenkel positionierte. Mit einem lieben aber festem Ruck war mein Becken nun auch schon hoch erhoben, meine Füße fanden sich über meinem Kopf wieder und er hatte nun den vollen Einblick auf mein gesamtes Unter-Gestell mit Sack und Rosette...

II.

Mit seine Knien stützte er meinen Rücken so ab, dass ich mich entspannen konnte und er freien Zugriff auf mein „Hinter-Türchen“ hatte. Mit seiner Zunge begann er nun mein Loch so richtig schön zu bearbeiten. Mit seiner Zungenspitze kreiselte um meine Rosette, sodass ich begann, vor lauter Lust und Wonne, bunte Herzchen und Sternchen zu sehen. Ab und zu merkte ich, wie er mit der Spitze seiner Zunge ins Loch fuhr – tief – so tief er konnte. „Gott, ist das herrlich...“, säuselte ich halblaut vor mich hin. Dazu benutzte er auch noch seine Finger, was mir noch mehr Lust bereitete. Ich merkte, dass es ihm auch gefiel, denn ab und zu blickte er über mein Becken hinweg zu mir ins Gesicht und sah mich mit seinen großen braunen Augen an, dabei lächelte er.

Unaufhörlich rieselten angenehme Schauer von Reizen durch meinen Körper. Mit jeder Berührung seiner Zunge an meiner Rosette, durchschoss mich ein Zucken. Ich hörte mich jetzt sogar selber vor Wonne stöhnen. Nach einer Weile und mehreren Zuckungen von mir, erhob er sich und fragte mich leise: „Willst Du dass ich es mache?“ Im ersten Moment begriff ich nicht gleich und fragte ihn wohl eher naiv klingend: „Was meinst Du, was willst du denn machen?“ Sicher doch, ich Depp! - Klar, er wollte mich jetzt ficken. Ich antwortete im gleichen Atemzug meiner „blöden“ Frage: „Oh ja, bitte mach es und sei vorsichtig. Es ist mein erstes Mal...“. Er nickte unmerklich und positionierte sich jetzt mit seinem Körper so, dass er mit seinem Schwanz direkt in mein jungfräuliches Loch hinein stoßen konnte.

Er drückte meine Beine weiter in Richtung meines Kopfes und ich fühlte, wie er mit seiner harten Eichel vorsichtig den Eingang in mein Hinter-Türchen suchte. Einen Augenschlag später, merkte ich, dass er es gefunden hatte und er sich jetzt langsam in mich schob.

Ooaach“ stöhnte ich jetzt richtig laut und irgendwie, ich kann es nicht in Worte fassen, erlebte ich eine Art Glücksgefühl, etwas sonderbares, was ich noch nicht kannte. Es war einfach herrlich. Er begann nun in rhythmischen Bewegungen seinen Schwanz in mir vor und zurück zu bewegen.

„Holla die Waldfee“ - ein super geiles Gefühl.

Als wäre das allein nicht genug an geilen Gefühlen, begann er jetzt auch noch gleichzeitig mit seiner Hand meinen steifen Schwanz zu wichsen. Mit der ganzen Hand umfasste er meinen Ständer und mit dem Daumen massierte er zugleich meine Eichel. Das war dann auch der Hammer, mehr ging dann wirklich nicht mehr. Es dauerte ehrlich gesagt nicht sehr lange und ich war im siebten Himmel angekommen. Ein Ruck von Ihm, eine Handbewegung dazu und...

Es war so weit, ich ging ab, wie eine Rakete. Mein Saft spritzte mir in mein Gesicht und er kam offensichtlich genau zur selben Zeit in mir. Mega-Hammer-Geil!!!

Comments

(1-1 of 1)
  • fingermann07
    fingermann07

    Jan 26, 2017, 4:44:51 PM

    Hallo Bono, eine superscharfe Geschichte. Würde es auch gerne mit dir erleben. Melde dich bitte mal.
    LG Rolli