DIE KLEINE ECKKNEIPE

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Votes
2
Added
7/11/15
Language
German
Author
senatorgeil
Categories
Extreme Hardcore
Gangbang
Big Tits

DIE KLEINE ECKKNEIPE

Wir hatten uns vorgenommen an diesem Freitagabend  die woche in unserer Stammkneipe zu beschließen. Wir schritten hand in hand die straße entlang. Es war ein lauer Sommerabend. Es dämmerte schon als wir dort ankamen. Wir gingen hinein. Es war kaum was los. Die Wirtin spülte gelangweilt hinter der Theke die Gläser. In einer Ecke saßen drei Männer und spielten Skat .  Sie schauten kurz auf als wir reinkamen . Ansonsten war nichts los. Wir stellten uns an die Theke und bestellten 2 Bier. Du rutscht auf einmal mit deinem süßen Po auf einen der Barhocker und fängst sofort an mit deinem Fuß an meinem Bein zu scheuern. Ich schau dich an und denn Blick den kenn ich nur zu gut. Ein lächeln das jeden Mann entwaffnet und ihm gleich den Blutdruck erhöht. Ich zieh mit meinem Fingernagel leichte striemen in deine Oberschenkel bis zum saum deines Minirocks der trotzdem einwenig verrutscht. In dem moment bemerke ich erstmal das du weder Höschen noch einen BH trägst. Auch du kannst deine erregung kaum noch vor mir verstecken. Die Wirtin der dieses Spiel natürlich nicht verborgen blieb lächelt dir wohlwollend zu. Auch die 3 Skatbrüder schauen mittlerweile mehr auf uns als auf ihre Karten. Plötzlich spür ich deine süßen finger die sich an meiner Hose zu schaffen machen. Du öffnest den Reisverschluß und verschwindest mit deiner Hand dahinter. Ich zuck kurz zusammen als dein  kaltes Händchen meinen kleinen Freund am schlawittchen zufassen kriegt. Ich hab mich aber sofort wieder im griff und schau Dich an. Ein Blick der Bände spricht. Mit der zunge verwöhn ich deinen steifen nippel. Ich setz die Zähne auf deine titte und laß sie allmählich aus meinem Mund rutschen. Ich merke unter meinen Lippen wie dein kleines Herz pocht und immer mehr den Takt erhöht. Ein Geiles bild das sich mir da bittet. Ich will’s mir ein wenig gemütlich machen dreh mich um und greif mir einen Barhocker. Fast automatisch schau ich zu dem Skattisch wo die Wirtin mittlerweile nackt liegt und von denn 3 Jungs so richtig gefordert wird. Doch ich kann erkennen, das Ihr die geilheit im gesicht geschrieben steht. Sie hat abwechselnd 2 schwänze im Mund und der Dritte steht zwischen ihren Beinen und stößt seinen lümmel ein ums andere mal in sie hinein. Spitze schreie lassen ihre erregung erahnen. Ich setz mich auf denn Hocker und dreh mich um. Du hast dich etwas gedreht damit besser liegst. Ich rück eine wenig näher und versenk meinen Kopf zwischen deinen geilen Schenkeln wo ich mich genüßlich an deiner Muschi festsauge. Ich spiel mit der zunge an deinen schon etwas dickeren Schamlippen. Bohr mich durch sie hindurch in dein innerstes. Dann schnapp ich mir deine Knospe mit den Zähnen und roll sie. Du zuckst hin und her mit deinem Po. Die soße läuft aus dir heraus das ich ab und zu mal ne´n schluck nehmen muß um nicht zu ertrinken. Plötzlich richtest du dich auf. Du drückst die schenkel zusammen und klemmst meinen Kopf ein. Ich laß los und du auch. Mit einem hopser bist du von der Theke runter und stehst vor mir. Ruckzuck steh ich ohne Hemd und Hose da und du kniest vor mir und hast meinen Schwanz im Mund. Es braucht nicht viel in dem moment damit der auf arbeitstemperatur ist, was du auch schnell merkst. Du richtest dich auf packst den geilen Lümmel und schleifst uns quer durch die kneipe. Drückst mich rückwärts gegen einen Billiardtisch und gibst mir einen schubs nach hinten. Ich lieg auf dem tisch und du stehst am kopfende und wichst mir meinen Schwanz. Du nimmst ihn in beide Hände und verwöhnst ihn nach allen regeln der kunst. Ich lieg da und meine Augen fangen an Karussel zu fahren. Plötzlich spür ich wieder deine Zähne auf meinem besten stück und einen sog das ich mich fast von meinem Rückenmark verabschieden möchte. Bevor ich dir meine Sahne in den hals schieß läßt du von dem geilen spiel ab. Eigentlich schade. Aus deiner spalte läuft die soße wie wasser aus ne’m hahn. Je einen Schwanz in der Hand und einen im Mund. Die Frau mußte irgenwie Sexuell ausgehungert sein. Wir haben uns angezogen uns selber noch ein Bier gezapft und dann die Kneipe durch denn Hinterausgang verlassen. Ich habe ein paar tage später mal bei der Wirtin vorbei geschaut und nachgefragt Was wir schuldig wären für die getränke. Sie nahm wortlos ein Glas aus dem Regal Zapfte ein  Bier gab es mir mit den Worten „geht aufs Haus“ . In dem Moment sah ich Ihr funkeln in den Augen und ich wußte sie hat es genoßen.

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