Mein erster Päarchenclubbesuch 2/3

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11/17/96
Language
English
Author
Fylepy
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Mein erster Päarchenclubbesuch 2/3

Dann schlug mir mein Gebieter vor unser Spielzeug zu holen und ins Zimmer mit dem Andreaskreuz zu gehen. Das Zimmer ist ein quadratischer kleiner Raum von dem noch zwei weitere Zimmer abgehen. Er ist dunkel gehalten im Gothic-Style. An einer Wand direkt am Eingang hängt das Andreaskreuz. Dann ist da noch eine tischhoher, quadratischer Würfel auf dem man auch noch Liebesspiele machen kann. Die Vorstellung an einem Andreaskreuz gefesselt zu hängen und von meinem Gebieter richtig rangenommen zu werden, hat mich schon immer fasziniert und gegeilt. Nun war es soweit. Ich habe mich nackt ausgezogen, bis auf meine wunderschönen geilen Overkneestiefel. Dann hat mein Gebieter mir erst einmal mit Schnüren, die er durch die Ringe an meiner Fotze gezogen hat und dann an meinen Oberschenkeln festgebunden hat, meine Fotze schön weit aufgemacht.  Schon während unserer Vorbereitungen zogen wir Zuschauer an. Drei Männer haben uns zugeschaut, wie mein Gebieter meine Fotze schnürte. Es war aufgeilend zu sehen, dass wir sehr schnell Zuschauer bekamen. Es geilt mich auf Zuschauer zu haben, aber stellt auch eine Herausforderung dar. Ich weiß, dass mein Gebieter es auch genießt mich herzuzeigen. Aber ich werde auch sehr gerne hergezeigt. Ich mache gerne Männer an, beziehungsweise geil. Ich genieße es zu sehen, welche Wirkung mein Körper oder meine Art auf Männer hat…So vorbereitet, hat er mich ans Kreuz gefesselt. Zuerst hat er mich mit seinen Händen verwöhnt, dann hat er die Peitsche genommen. Mit ihr hat er dann meine Fotze bearbeitet, und meine Brüste. Ich liebe es, wenn er meine Fotze mit der Peitsche bearbeitet. Diese abwechselnd starken Hiebe an meinem Lustknopf machen mich geil. Wir hatten mehrere Zuschauer…Das macht mich noch geiler. Die Blicke auf meinem Körper und auf meinem Gebieter… Viele der Männer wären nur zu gerne an seiner Stelle gewesen!! Man hat es in ihren Gesichtern und Augen gelesen. Sie hätten nur zu gerne selber Hand an mich gelegt. Mich gepeitscht und gefickt… Zu merken, wie mich andere Männer anschauen, während mein Gebieter mich fertig macht, turnt mich an. Es steigert meine Lust und Geilheit. Aber es gibt mir auch ein stolzes Gefühl auf meinen Gebieter. Denn nur er darf die Peitsche schwingen, egal wie gerne es die anderen Männer auch getan hätten… Nach der Peitsche, hat mein Gebieter mich am Andreaskreuz gefistet. Gott, war das ein geiles Gefühl. Die Stricke um meine Handgelänke, die sich in immer mehr in die Haut gruben, die Hand meines Gebieters in meiner Fotze, die andere an meiner Brust, fest. Seine Zähne an meinem Hals, dann an meiner Brust. Seine Bisse in meine Brust brachten mich zum nächsten Höhepunkt. Während dann mein Gebieter meine Fotze mit der Gerte bearbeitete, fand sich ein zweites Pärchen ein, dass auch etwas fester miteinander zugange war…Sie haben uns zuerst zugeschaut, dann wurden sie selber geil, und trieben es an der zweiten Wand.  Ich fand es sehr erregend der Auslöser der Geilheit des zweiten Paares zu sein. Sie hatten uns mindestens zehn Minuten zugeschaut, bevor sie selber das machen wollten, was wir machten. Für mich wiederum war es  geil zuzusehen, während ich die Gerte meines Gebieters an meiner Fotze spürte, was das andere Paar machte. Der andere Mann hat seine Frau ebenfalls gefistet, gegen die Wand geknallt, und ihre Brüste geknetet und gebissen. Als mein Gebieter mit der Gerte meinen Lustknopf bearbeitete durchfluteten mich mehrere Schauer. Dann zu sehen, wie die zweite Frau abspritzte, ihre Lust zu hören, war soo geil!!  Diese ganze Atmosphäre um uns herum, das zweite Paar, das durch uns aufgegeilt ebenfalls nun zugange war, die Männer um uns herum, die so liebend gerne an Stelle meines Gebieters gewesen wären, machten mich dermaßen geil!! Es macht mich an zu spüren, welche sexuelle Macht ich bei Männern habe. Aber nur mein Gebieter bekommt die absolute Hingabe. Als mein Gebieter mit mir fertig war hing ich nur noch mit zuckendem Körper an dem Kreuz…Es war so ein geiles Gefühl. Als mein Gebieter mich dann abnahm und meinen zuckenden Körper auffing, fühlte ich mich so geborgen und geliebt.

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