dunkle Blütenträume; Fortsetzung

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9/27/16
Language
German
Author
dejanMX
Categories
Fetish
SM
Lesbian

dunkle Blütenträume; Fortsetzung

Während mein improvisierter Staubwedel von ihrem Bauch, über meine zwischen ihre Oberschenkel tanzt, sind ihre Hände damit beschäftigt meine Hose zu öffnen. Vorsorglich habe ich trotz des Mistwetters die Unterwäsche weg gelassen und mir direkt am Übergang von der Phallusspitze einen wimpernähnlichen Ring aus silbrig, schimmerndem Silikon platziert. Der sitzt jetzt wohl doch etwas zu eng, da die Spitze des Penis noch dicker als sonst ist. So scheint es mir herab blickend als sie ihr Lieblingsspielzeug aus dem Knopfleistengefängnis befreit hat.

Da ich zu sehr damit beschäftigt bin auf ihre aufgerichteten Brustwarzen zu sehen, ihre Beine befedere mit dem Wedel, merke ich einfach zu spät den Halt auf ihr zu verlieren. Ich falle in die verstreuten Rosen auf dem Teppich.Mit hoch geschobener Augenbinde sind ihre Kusslippen auf dem Weg zu meiner viel zu prallen Eichel. Mit der Zungenspitze nascht sie Lusttropfen, wobei eine Hand mit festem Griff auf und ab gleitet und ihre Zweite sie vom Höschen befreit.Sie blickt mich gierig an und sagt;Los du geiler Hengst!, fick mich jetzt sofort mit diesem geilen Ding darum,

Auf Händen und Füssen krabbel ich über sie, lasse die befederte Penisspitze über ihre Scham in den Bauchnabel gleiten und ziehe ihr die Augenbinde wieder  auf.Während ich sie zärtlich küsse schiebe ich meine Geilheit nur ein wenig in ihr tropfendes Fötzchen. Zentimeterweise weiter ausholend dringe ich weiter in sie. Als schon fast ihr Nektar meine Eier erreicht, ziehe ich ihn so weit zurück dass der Wimpernring hoffentlich ihren innersten Lustfleck am Besten trifft.

Ich muss ihre Hände neben dem Kopf auf den Boden drücken, um nich von ihr weiter als ohnehin schon bin angeheizt zu werden. Dabei seh ich auch gut wie der Federbund um meinen Hals immer wieder ihre aufgestellten Nippel trifft. Es ist ein schönes Gefühl aus Lust; Rosendornenschmerz im Handrücken,den von unserem stossweisen Atmen flackernden Kerzenschein, Wärme und Gerüche, die sich miteinander vermischen..

Obwohl ich geniessen wolltewie sie zum Höhepunkt kommt, bin ich glücklich, jauchzend, stöhnend fast Lust schreiendzuerst dran. Mein Schwanz scheint garnicht aufhören zu wollen mit zucken und pumpen, so dass ich fast ohnmächtig werde als es ihr krampfartig eng werdend um meinen Stab kommt. Meine Eier müssen sich erträngt fühlen von der stossweisen Flut aus Lust und Nektar.

Langsam rutsche ich zurück auf die Knie, sie mit mir. ich umschlinge ihren Körper mit den Armen und kann ihren Herzschlag spüren auf meiner Brust und sehe auch ihre im Kerzenlicht schimmernde Haut an. Einige Kerzenflammen kamen wohl nicht gegen unsere Lust an mit dem Flackern und sind erloschen. Und ich kann gewahr werden dass ihre Mitbewohnerin, nackt und mit weit geöffneten Beinen im Sessel sitzend, wohl als Kamerafrau dabei war.Ihre herabgesunkene Hand hält einen hellblauen Vibrator und ihr Blick geht in Richtung Zimmerdecke,wobei ihre Zunge die Lippen leckt.

Langsam erhebe ich mit der umschlungenen Geliebten und stelle sie auf die Füsse. Sie drehend, dirigiere ich sie vor mir her in Richtung ihrer Freundin und zwinge sie vor unserer unerwarteten Kamerafrau mit dem Gesicht in deren Schoß. Ohne Widerspruch beginnt ihr Mund die Freundin zu liebkosen. ich drehe die Kamera auf die Beiden im Spiel und befreit vom Penisring schiebe ich meine noch nicht wieder ganz steife Lust von hinten in meine Geliebte. Meine Hände fangen an den mit Kerzenwachs reichlich verzierten Busen ihrer Freundin zu massieren. Immer wieder versuchend ,die sich bildenden Wachskrümel nicht nach unten rieseln zu lassen werden meine Stösse schon wieder begieriger.

Ich ergreife eine Kerze, in der sich reichlich flüssiges Wachs angesammelt hat. Ich bin so verdammt geil, lasse ein paar tropfen davon auf den Hintern meiner Geliebten fallen. Ich geniesse es wie sie kurz innehält und sich enger um meinen Schaft schliesst. Einen Moment später ziehe ich ihn fast ganz aus ihr und lasse Wachs in einem etwas grösseren Schwall über meinen Bauch auf den Stab laufen. Spüre mich selbst erzittern und wiederhole den Guss. Auch ihre Pobacken bekommen einige Spritzer ab und sie nimmt mich bis zum Anschlag ganz in sich auf und noch einmal stöhnend im schoss unseres Kameramädchens zum Höhepunkt.

Jetzt schleudert sie ihr Augentuch in eine Zimmerecke, und aufstehend entzieht sie meinem Stab seinen Lieblingsort. Jedoch greift sie mit einer Hand nach ihm und zieht mich zum Schoß der Freundin, wichsend zwischen deren Schamlippen. Wir sehen uns heiss und geil, etwas fragend noch an. Aber meine Geliebte hat sich die Kamera geschnappt und liegt unter uns filmend, erhobenen Fusses an meinem Hintern mich antreibend und kichernd.

He he Sklaventreiberin, sollst mir doch keine Blumen bringen, lache ich abwärts und bekomme meinen Kopf von der Freundin zum Kuss heruntergezogen und der kreisende Hüftschwung um meinen Stab macht mich wilder.

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