dunkle Blütenträume

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9/26/16
Language
German
Author
dejanMX
Categories
SM
Vanilla Sex
Lesbian

dunkle Blütenträume

Die letzten Freilandtomaten sind längst geerntet, und auch die Sonne steigt nicht mehr so hoch.

Sie liegt nur im flatterig seidenen Höschen mit Spitzenrändern bäuchlings auf dem Flauschteppich und blättert durch ein Buch. Zu jedem Kerzenhalter, in jedes Teelichtglas scheint heute eine Kerze den Weg gefunden zu haben.

Ich ziehe die Schuhe im Türrahmen, schon halb im Zimmer aus und noch mit der dickeren Jacke und fellberandeter Kapuze auf dem Kopf kniee ich mich neben sie hin.Hauche ein paar Küsse in Ihren lichtreflektierend, schimmernden Nacken. Das Fellam Mützenrand scheint sie dabei ein wenig zu kitzeln, denn langsam richten sich die Häärchen an ihren Armen auf.

Mit leicht vorgeschobener Unterlippe dreht sie ihr Gesicht ein bisschen zu mir. Während ihre Augen funkeln als hätte sie das Verlangen nach mehr Umarmungen sagt ihr Schmollmund; Naa Eendlich, gerademal 5 Minuten später als gedacht! Und ich zaubere schnell den kleinen duftenden Rosenstrauß aus der Jackentasche, mache meinen um Verzeihung bittenden Augenaufschlag und lege die Blumen auf ihr Buch.

Sie tupft ihre Nase in die Blüten und sagt; Was soll ich mit dem breiten, roten Seidenband um die Stiele?,Kommt doch nicht so in das Wasser. Rote Bänder musste ich als Kind schon zu viel in den Haaren tragen! Wie zur Bekräftigung ihrer Worte flackern die Kerzen vor dem Doppelfenster, an dem der Wind rüttelt und Regentropfen tränenähnlich die Scheiben hinabrinnen.

Ich versuche ihren Mund mit meinen Lippen zu schliessen. Doch sie steckt mir die Zunge so schnell und hart entgegen, dass ich nur daran zärtlich lutschend sauge und mir die Jacke dabei ausziehe und den kuscheligen Fellhandschuh auf die Hand ziehen kann. Mit dem schiebe ich leicht aufdrückend ihre Haare aus dem Nacken, und sie?  ganz sanft zieht sie ihre Zunge aus der Klammerung durch meine Lippen zurück und versucht sich auf die Seite drehend, das Sträußchen gegriffen damit den Mund, Nase, oder Augen zu treffen.Allerdings hat sie nur ein Ende der roten Seidenschleife richtig erfasst und die Rosen purzeln zwischen uns auf den Teppich. Mit Enttäuschung in ihren Augen lächelt sie mich jetzt jedoch an und drückt mir mit offenem Blick einen ausdauernden Kuss auf meine Lippen.

Ich weiss dass sie unter meinem nachlässig zugeknöpften Hemd das Bund aus Federn um meinen Hals erkannt hat und es längst kribbelt in ihrem Bauch. Zumal sie mir inzwischen auch den Oberkörper mit ihrem schönen Busen zugewendet hat und eine Hand auf meinem Oberschenkel ruht.

Meine noch freie Hand greift nach dem breiten Seidenschleifenband, als wir aufhören einander zu küssen. Sie schließt die Augen während sie spürt wie das Band durch ihre Finger rinnt und sich neben mich knieend fast unsere Gesichtsseiten berühren. Den Fellhandschuh dicht an ihrem Fuss von der Hand gestriffen verbinde ich ihre noch immer geschlossenen Augen mit dem Band und drücke sie langsam aber bestimmt in Rückenlage auf den Teppich zurück. Dabei kann sie es nicht lassen mir alle Knöpfe wegfetzend das Hemd aufzureissen, und mit lautem Lachen ihre Fingernägel über meine Brust zu ziehen. auf dem Rücken liegend angekommen mit Schmollmund; Entschuldigung.zu hauchen.

Mit zärtlicher Stimme flüstere ich an ihr Ohr; Die roten Tropfen musst aber erst einmal von meiner Brust lecken! und frage während ich ihr Gesicht an meine Brust ziehe; ob sie sich im klaren darüber wäre, die Augenbinde nicht vor dem Verlöschen der letzten Kerzenflamme heute und hier los zu werden...und spüre nur noch wie ihre Lippen meine Brust absaugend wandern,dieich ihr fordernd entgegen schiebe.

Ihre Arme schlingen sich um meinen Rücken, während sie eine Brustwarze mit den Lippen einsaugt und beknabbert. So schnell wie sie die zweite Brustwarze erreicht habe ich den Fellhandschuh unter ihrem Spitzenhöschen auf dem Haarflaum des Venushügels gedrückt. Gleichzeitig bemühe ich mich leicht windend die Federn am Halsband über ihre Brustwarzen und dazwischen tanzen zu lassen...Ich muss einfach lustvoll aufstöhnen.

Ich lasse sie gewähren, als sie sich wieder auf den Bauch dreht."Lass dich kurz ansehen;so wie du mit ausgebreiteten Armen auf Streicheleinheiten wartest!"flüstere ich, neben ihr sitzend, den Fellhandschuh in ihrem Rücken dicht am Höschenbund...sogar eine schöne Pobacke blinzelt aus dem leicht verrutschten Höschen.

Gerade so schaffe ich es mir die Glasvase mit den Pfauen-,Straussenfedern vom Zimmerrand heranzuziehen;   Jetzt muss ich dich erst einmal abstauben meine Schöne, die heute schon so lange auf mich warten musste, und mit leichten Schlägen von ein paar auf Einmal gegriffenen Federn gilt es von ihrem Nacken die Fersen zu erreichen. Ab und ein ein geschmatzter Kuss auf ihre schönsten Stellen des Körpers aber auch.

Ein leicht gurrendes Kichern, und ihre Wendung zurück in Rückenlage bevor ich die Kniekehlen erreiche, verleiten mich dazu ihren Busen mit dem Fellhandschuh zu massieren und auf ihre Hüften zu setzen.....

Comments

(1-1 of 1)
  • RedSweet
    RedSweet

    Sep 28, 2016, 2:15:50 PM

    ist sehr gut geworden gefällt uns sehr uns beiden schön