Hilole
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  • Tanz mit dem Teufel Teil 2

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    Hilole
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    Tanz mit dem Teufel Teil 2

    Ein Zischen durch die Luft und bevor ich realisieren kann was da gerade passiert ist fängt mein Rücken an zu brennen. Zisch und noch ein Schlag...Ich sacke kurz zusammen " Verdammt, peitscht die mich gerade aus" zisch noch ein Schlag...ich zucke zusammen. Ein Stöhnen kommt mir über die Lippen..... Es ist Ruhe, die Kopfschmerzen sind weg und meine Sinne werden etwas schärfer. Aus dem Augenwinkel sehe ich die Peitsche auf mich zukommen und Spanne meinen ganzen Körper an. zischnoch ein Schlag. Der ging auf die Rippen. Ich sehe wie meine Haut sich rapide in ein tiefes rot taucht. zisch und ich kneife die Augen zusammen. Der Schlag war etwas schwächer aber trotzdem wirkungsvoll. Ich mach die Augen auf. Sie steht wieder vor mir und plötzlich umarmt sie mich und legt ihre Hände dabei auf meine Schulterblätter ab. " Ich hoffe das war nicht zu doll" sagt sie. Ach was bin ich ein dämlicher und zugleich ein stolzer Mann, denn die anscheinend einzig sinnvolle Antwort auf diese Aussage die mir einfiel war "Nein, das war sogar etwas lasch". Sie lacht und bohrt ihre Fingernägel in meine Haut und kratzt über meinen ganzen Rücken. Als sie über die Wunden der Peitsche kommt , schreie ich auf. Wie ein gespannter Bogen mach ich ein Hohlkreuz Ich Atme schwer, die Schmerzen lassen langsam nach und es macht sich ein Flächenbrand auf meinem Rücken bemerkbar. Sie steigt auf die Zeh-spitzen und bevor sich unsere Lippen berühren bleibt sie stehen und atmet mir leicht in meinen Mund. Und wieder macht sich eine Gänsehaut über mich breit, diesmal jedoch vor Erregung. Ich nutze die Chance und neige meinen Kopf so weit es geht nach vorne und Küsse sie. Diesmal hab ich ihre Lippe im Biss. "Jetzt hab ich dich" denke ich. Doch, falsch gedacht. Sie greift mir mit voller Hand in meinen Schritt und drückt langsam zu. Unweigerlich muss ich losschreien und lasse sie dabei los. "Oh dachtest du wirklich es geht so leicht?" Fragt sie. "Naja versuchen kann man es ja" sage ich. Die nächsten 3 Ohrfeigen, die schnell hintereinander kamen, hab ich mir wohl für diese Antwort verdient. Ich spüre wieder diese Wut in mir, doch meine Mundwinkel gehen nach oben. "Seltsam" denke ich und sie verschwindet wieder im Schatten. Als sie diesmal hinter mir steht und ihre Hände auf meine Schultern legt, weiß ich was auf mich zukommt. Doch so sehr ich mich drauf vorbereitet habe, schreie ich wieder vor Schmerz auf als sie den Druck beim kratzen über den frischen peitschen-abdrücken erhöht. In einer flüssigen Bewegung zieht sie mir die Hose samt Boxer runter. ou man, in was für einer Situation bin ich wieder reingeraten denke ich und muss unweigerlich lachen. Doch die "Freude" ist von kurzer Dauer. Sie zieht meinen Ledergürtel aus meinen Hosenbund und faltet ihn einmal."Oh Oh" sind meine letzten Gedanken, bevor sie Anfängt meinen Rücken und meinen Hintern damit zu bearbeiten. Mit jedem Schlag zucke ich immer weniger zusammen, den die Schmerzen lösen etwas in mir aus. Die Geräusche des Gürtels werden immer leiser bis sie verstummen. Die Schläge fühlen sich immer dumpfer an und mein Rückseite wird langsam taub. Die Wut durch die Schmerzen ausgelöst und der Frust nichts tun zu können lassen mein Blut immer mehr Kochen. Mein Körper wird langsam vom Adrenalin geflutet. "Dich krieg ich gleich" ist mein letzter Gedanke bevor sich in meinem Kopf eine Leere breit macht.Eine unheimliche aber dennoch wohltuende Leere. Ich schreie auf und reiße ruckartig und mit vollem Körpergewicht meine Arme runter. Die Dübel samt Hacken fliegen durch die Wohnung. Nun stehe ich da. Nackt und mit den Händen, mit einem Seil, zusammen gebunden unter der Lampe die durch meine Aktion am hin und her schwanken ist. Jetzt bin ich am Zug. Blitzschnell Muster ich meine Umgebung, während sie regungslos vor mir steht, sichtlich geschockt über die neue Ausgangssituation. Eine kleine 1 Zimmer Wohnung, gemütlich eingerichtet, anscheinend im Dachgeschoss höchstens 40m2 groß. Das ist also meine Arena. Ich steige langsam aus der Hose aus, die noch zu meinen Füßen liegt. Das Grinsen in meinem Gesicht muss ihr wohl am meisten Angst gemach haben, denn sie geht ein Schritt zurück. Die Bewegungen der Lampe werden schwächer und ich mache ein Satz zur Seite. Der gesamte Raum erscheint vor meinem geistigen Auge als ich ins Dunkle eintauche. Sie steht immer noch an derselben Stelle in so einer Art schock-starre. Mit ein paar gezielten schritten stehe ich nun neben ihr. Ich reiße ihr meinen Gürtel aus der Hand und packe sie an der Gurgel und ziehe sie langsam zum Bett. An der Bettkante angekommen verpasse ich ihr eine kurze Ohrfeige und schubse sie aufs Bett. Sie dreht sich um und versucht auf allen Vieren davon zu krabbeln. Meine Augen haben sich mittlerweile an die Dunkelheit gewöhnt. Ich packe sie an der Hüfte und ziehe ihr mit voller Kraft die Hose aus, dabei landet sie auf dem Bauch. Hätte sie mal lieber meinen Gürtel dazu benutzt ihre Jeans festzubinden.

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