Fortsetzung --- Ficken auf Bergfelsen 2 ( Outdoorsex Selketal, Harz)

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2
Added
12/3/18
Language
German
Author
HotPair80er
Categories
Tiny Titties
Bondage
Fisting

Fortsetzung --- Ficken auf Bergfelsen 2 ( Outdoorsex Selketal, Harz)

Melanie ist 1m60 gross, 33 Jahre alt und wiegt 55kg. Sie ist sehr schlank, hat eine sportliche Figur (geht mehrmals die Woche joggen), hat sehr kleine Brueste. Grundsaetzlich haben wir keine vergebenen Rollen oder Vorlieben. Ich fuehle mich in der dominanten wie in der devoten Rolle gut und Sie hat auch keine wirklichen Praeferenzen. Allerdings bin ich doch weitaus oefter der dominante bzw. agierende Part, als sie. Ich vermute, weil Sie grundsaetzlich dem Thema Bondage Fetisch gegenueber noch etwas zurueckhaltend gegenueber steht. Es gefaellt ihr gut, sie ist aber  nicht immer “mit Leib und Seele” dahinter und muss es nicht dauerhaft ahben sodass wir auch schon mal richtig geilen Blümchensex haben oder eben wie diese in unserer wahren erlebten Geschichte.

Nachdem auf dem Bergfelsen Ihre Finger mich nun lange verwöhnt haben wird der Spieß umgedreht. Sie weiss natuerlich gleich, dass es jetzt los geht. Als erstes verbinde ich ihr die Augen. Dazu habe ich eine richtige lederne Augenbinde gekauft, die innen weich gepolstertes Fell hat. Irgendwie finde ich das geiler, wenn ich alles sehen kann und sie nichts.

ch bin dann vorsichtig und bewusst langsam mit allem was ich mache. Zuerst schmusen wir ein bisschen und ich streichle Sie ganz zaertlich. Immer wieder komme ich “zufaellig” bei ihren Bruesten an. Ich merke, es gefaellt ihr. Und mir natuerlich um so mehr!

Dann beginne ich, Ihr das Leiberl und den BH auszuziehen. Ganz langsam natuerlich, weil ich weiss, dass sie immer schnell heiss wird und es am liebsten schon mit mir treiben wuerde. Dann hebe ich das weitere Spielzeug auf, das ich mitgenommen habe. Es sind zwei Lederarmbaender mit Ösen dran und ein Bauhaus-Karabiner. Ich lege Ihr die Armbaender an und ziehe die Riemchen fest zu. Sie hat sehr duenne Arme, sodass ich wirklich die engste Stellung verwenden muss. Dann schliesse ich sie hinter ihrem Ruecken zusammen.

Wunderbar, wie sie nun vor mir steht: die Haende hinter ihrem Ruecken druecken ihre Brueste ein bisschen weiter vor. Mit den verbundenen Augen haelt sie den Kopf ein bisschen gesenkt und sieht herrlich devot und willig aus. Ich beginne Ihre Jeans auszuziehen und streichle sie dabei immer wieder auch zwischen den Beinen. Sie ist schon maechtig geil!

Dann ziehe ich ihr den Schluepfer aus und greife nach ihrer Muschi. Wie meist ist sie zwar noch geschlossen, aber wenn ich mit dem Finger vorsichtig zwischen ihre Schamlippen fahre, spuere ich, dass sie schon total nass ist. Ich lasse sie einfach so stehen und hole weiteres Spielzeug – etwas von dem, was ich erst kuerzlich gekauft hatte: So ein Mini Analvibrator (ist ja nicht nur für den Hintertürchen gut.--- siehe auch eines unserer Videos da benutz Er Ihn)  Sie ist erstaunt und zuckt etwas zurueck, als sie den Knebel spuert, weil sie vielleicht meinen Finger erwartet hat. Doch sie laesst es zu. Da sie es noch nicht gewohnt ist, schliesse ich die Riemchen nur locker zu.

Nach einer Weile Also lasse ich sie hinknien und loese die Kette zwischen ihren Fussbaendern.Sie ist sehr empfindlich auf den Bruesten! Wenn man ihre Nippel mit der flachen Hand und vorsichtig kreisenden Bewegungen reibt, kommt sie beinahe ohne jede andere Stimulation.Ich lasse ihr ein bisschen Zeit, sich zu erholen. Wenn ich es ihr mit dem Finger mache, so ist sie nachher einige Minuten lang so ueber-erregt, dass ich ihre Muschi besser nicht angreife. Aber ich kenne sie schon und nutze die Zeit, die Ketten ein wenig anders zu arrangieren, dass sie sich besser buecken kann.

Endlich bin ich nackt und knie mich noch kurz hinter sie. Mit der Zunge bearbeite ich noch ein wenig ihre Muschi, die da so saftig und auseinandergespreizt vor mir in den Himmel ragt. Ich schmecke ihren Saft und halte es einfach nichtmehr aus. Sehr schnell schiebe ich meinen harten Schwanz in sie hinein und ficke sie, wie schon lange nichtmehr. Dabei grunzt sie, weil sie noch immer den Knebel im Mund hat und durch ihre verrenkte Stellung sowieso nicht artikuliert reden koennte.

Immer wieder faellt mein Blick auf ihren auseinandergespreizten Hintern. Ihre Finger druecken sich bereits tief in ihre Backen und ich sehe ihr Arschloch vor mir. Zu gerne wuerde ich meinen Schwanz jetzt da hineinstecken! Doch wir haben es schon ein paarmal probiert und sie mag es ueberhaupt nicht. Also haben wir vereinbart, dass ich es nicht mache. Vielleicht ignoriere ich das diesmal…

 

Fortsetzung folgt wieder .....

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