Mein erstes mal Teil 2

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17
Added
7/28/16
Language
German
Author
SexyJenJen
Categories
Blondes
Vanilla Sex
Teens

Mein erstes mal Teil 2

Jenny konnte sich nicht mehr zurückhalten, sie hob ihren Körper hoch und wand sich hin und her. Für Marcel war das das Zeichen, mit der Zunge die Klitoris zu bezüngeln. Das war für Jenny zu viel, mit einem noch nie verspürten Orgasmus entspannten sie sich ein erstes Mal, in einem Masse, das sie bisher noch nie empfunden hatte. Wohlige Entspannung durchströmte ihren Körper. Sie fühlte sich einfach wohl, sehr wohl. Sie genoss nun auch die zärtlichen Zungenküsse von Marcel, trotzdem er mit seiner großen Zunge ihr fast den Atem nahm. Sie umarmte seinen Hals und zog ihn näher auf ihren Körper herunter. Mit beiden Händen versuchte sie, ihn von seinem Hemd zu befreien, sie sehnte sich nach seiner nackten Brust auf ihren Brüsten. Unter Mithilfe von Max gelang dies dann auch, ohne dass Marcel seine Küsse auf und in ihrem Mund unterbrechen musste. Max zog nun Marcel auch noch seine Hosen runter, ebenso seine Slip. Jenny spürte nun plötzlich seinen harten, heißen Schwanz auf ihrem rechten Oberschenkel, auf dem Marcel lag. Auch Max hatte sich inzwischen bis auf den Slip ausgezogen. Jenny sah seinen langen Schwanz aus dem Slip herausragen, er streckte sich bis über seinen Bauchnabel hinaus, heraus. Da Marcel sein rechtes Bein zwischen ihren Beinen hatte, konnte Jenny ihre Beine trotz großer Anstrengung nicht mehr schließen. Sie wollte Marcel sagen, dass er sein Bein wegnehmen soll. Er aber verschloss ihren Mund mit neuen, heißen Küssen. Schließlich war sie so erschöpft, dass sie sich, willenlos geworden, wohlig ausstreckte und sich nur noch ihren neuen, noch nie erlebten Gefühlen hingab. Sie fühlte eine wunderbare Erregung als Marcel anfing, sein Schwanz zwischen ihren Schamlippen hin und her zu bewegen und sie damit sanft streichelte. Manchmal flutsche er ein wenig in ihre Möse hinein, aber nie so tief, dass es ihr Schmerz bereitet hätte. Wieder gab sie sich ihre schönen Gefühle hin, zog die Beine an und spreizte sie weit auseinander. Unbewusst bot sie sich nun so den Männern dar. Für Marcel war dies die Einladung, mit seinem Schwanz nun tiefer in sie einzudringen. Jenny fühlte einen kurzen Schmerz. Ein kleiner Schrei entrang ihrer Lippen. Marcel drang mit seinem Schwanz ganz langsam tief bis zu seinem Schaft in sie ein. Mit seinem Oberkörper bewegte er sich leicht über ihre Brüste, seinen Schwanz hielt er ruhig, aber ganz tief in ihr drinnen. Jenny streichelte mit ihren Händen über Marcel's Rücken, fühlte seine festen Pobacken, umfasste sie liebevoll und drückte sie mit beiden Händen und zog Marcel fest an sich. Sie fühlte seinen heißen Schwanz ganz tief in ihr und ein neuer, tiefer Orgasmus breitete sich in ihrem Innern aus. Dies, obwohl Marcel sich kaum bewegte. Marcel spürte die Enge ihrer keuschen Möse. Sie umschloss seinen Schwanz in seiner ganzen Länge und Umfang so intensiv wie er es noch nie erlebt hatte. Er hatte bis jetzt auch noch nie die Chance gehabt, ein noch jungfräuliches Mädchen zu ficken. Marcel blieb auf ihr liegen, stützte sich jedoch auf seinen Armen ab, um Jenny mit seinem Gewicht nicht zu erdrücken. Ganz fest presste er aber weiterhin seinen Schwanz in sie hinein. Jenny schwang nun noch ihre Beine um ihn, um seinen Schwanz möglichst tief zu erfassen und ihn nicht mehr raus zu lassen. So verharrten die beiden mehrere Sekunden. Dann begann Marcel sich sachte zu bewegen. Er zog sein bestes Stück langsam bis zu den Schamlippen heraus, fuhr wieder bis zum Anschlag in Jenny hinein. Langsam tief hinein, schneller zurück. Diese Bewegungen wiederholte er nun unaufhaltsam, immer schneller werdend. Jenny begann nun immer kräftiger zu stöhnen, hielt Marcel aber weiterhin mit Armen und Beinen fest umschlossen. Marcel war nun so weit, dass er sich nicht mehr zurück halten konnte. Er spritzte seine übervolle Ladung in einem schon lange nicht mehr so intensiv erlebten Orgasmus in Jennys Möse. Diese kam im gleichen Augenblick zu ihrem dritten Orgasmus. Dieser war so kräftig, dass sie meinte, sterben zu müssen. Der Saft floss unaufhaltsam aus ihr heraus, Max konnte gerade noch mit einer Serviette ein verschmieren der Couchdecke verhindern. Der Hodensack von Marcel war ebenfalls ganz nass geworden, was Marcel aber nicht hinderte, weiter Druck auf ihre Möse auszuüben.

Comments

(1-2 of 2)
  • redcornern
    redcornern

    Oct 10, 2016, 5:32:35 PM

    hammer Fortsetzung

  • hotelcalifornia60
    hotelcalifornia60

    Sep 6, 2016, 11:51:16 PM

    uhh, mein kopfkino ratterte, schön wenn eine junge lady das 1. mal so erleben darf, i like it