Mein erstes mal Teil 1

Rating
Votes
21
Added
7/25/16
Language
German
Author
SexyJenJen
Categories
Fetish
Teens
Vanilla Sex

Mein erstes mal Teil 1

Jenny, 18 Jahre alt, war mit ihrer Mutter im Sommer in Tunesien in den Ferien. Sie ist eine Nichte von mir und erzählte mir eines Abends bei einem Glas Wein, von ihren Erlebnisse in Tunesien. Ich versuche nun, diese aus dem Gedächtnis, wahrheitsgetreu festzuhalten. Die Beiden wohnten bei der Freundin der Mutter, welche mit einem tunesischen Diplomaten verheiratet ist. Dieser hatte in dieser Zeit viele Verpflichtungen wahrzunehmen. Jeden Abend war etwas los. Die beiden Frauen hatten Spaß daran, dass immer etwas lief. Jenny fand es weniger lustig und blieb gerne in der schönen Wohnung zurück. Ein bekannter der im gleichen Hause wohnt, bot den beiden Frauen an, Jenny an weniger anspruchsvolle und anstrengende Veranstaltungen mitzunehmen. Da er als seriöser Mitarbeiter im diplomatischen Corps bekannt ist, waren alle einverstanden. Jenny freute sich sogar darauf, da dieser Mann sehr gut aussah und gute Umgangsformen hatte. Am folgenden Abend gingen nun die beiden los. Marcel, so hieß der Bekannte, lud Jenny zu seinem Freund ein um dann gemeinsam den Abend zu verbringen. Der Freund wohnt in einem sehr schönen und großzügigen Appartement mit wundervollem Ausblick auf das Meer. Bei einem Glas Tee diskutierten sie, wie sie den Abend verbringen wollten. Jenny, die schon einige dieser kleinen Teegläser mit dem sehr süßen Tee geleert hatte, streckte sich auf der Couch lässig aus. Sie war plötzlich ziemlich müde und schläfrig geworden. Marcel meinte, sie solle sich nur ein wenig ausruhen und es sich auf dem Couch bequem machen. Er setzte sich zu ihr und legte ihren Kopf in seinen Schoss. Angeregt diskutierten die beiden Kollege weiter über allerlei Klatsch. Dabei, so ganz nebenbei, begann er Jenny ganz leicht zu streicheln, fuhr über die braunen Arme, die Handinnenfläche, über die Ohren zu den Lippen. Jenny entspannte sich vollkommen und gab sich ganz den ausbreitenden, wohligen Gefühlen hin. Als dann der Freund von Marcel, Max, begann, ihre nackten Füße sanft zu massieren, wollte sie nur noch liegen bleiben und sich von den beiden verwöhnen lassen. Es war so schön, von zwei attraktiven Männern verwöhnt zu werden. Als dann Marcel ihr noch Bluse auszog und den BH löste und erst die linke und dann die rechte Brust sanft streichelte, war es um sie geschehen. Er küsste und knapperte ganz leicht an den Brustwarzen, was in ihr eine noch nie dagewesene Wollust auslöste. Dabei richteten sich ihre Brustwarzen steil auf und wurden ganz hart. Jenny spürte, wie sie feucht wurde, besonders auch darum, weil Max mit seinen zarten Finger immer höher die Beine hinauf fuhr. Jenny hielt ihre Beine aber immer noch fest geschlossen, trotzdem der Druck der beiden Hände vom Max immer stärker wurde. Max begann nun, ihr die Jeans aufzuknöpfen, dann zog er sie mit einem Ruck herunter. Jenny lag nun da, nur noch mit einem kleinen Höschen bekleidet und praktisch schutzlos den vier Augen und Händen der beiden Männer ausgeliefert. Marcel's Finger fuhren sofort unter das Höschen und begannen, Jenny dort zu streicheln, wo sie am empfindsamsten war. Dabei bemerkter er auch, dass Jenny schon sehr nass war. Jenny öffnete nun ein wenig ihre Beine, vorher aber zog Max noch schnell das schon feucht gewordene Höschen weg. Nun lag sie da, mit großen, harten Brustwarzen, zwischen den Beinen ganz nass. Aber sie fühlte sich sonderbar wohl, obwohl sie den Blicken der beiden Männer schutzlos ausgesetzt war. Es genierte sie nicht einmal. Es machte ihr sogar Spaß, so nackt dazuliegen. Sie genoss es sichtlich, den Mittelpunkt der Begierde der beiden Männer zu sein. Marcel, der seine Erkundungstour mit seinen Fingern in ihrem intimsten Bereich fortgesetzt hatte, merkte, dass Jenny noch Jungfrau war. Er spürte das noch intakte Jungfernhäutchen, als er mit seinem Finger vorsichtig in die Möse eindrang. Er zog seinen Finger etwas zurück und konzentrierte sich nun auf das Berühren der Klitoris. Sanft streichelte er diese und machte mit seinen Finger sanfte auf- und ab Bewegungen. Dies tat Jenny besonders wohl und so öffnete sie die Beine weit, was Marcel dazu nutzte, mit mehreren Fingern den Eingang zur Möse zu streicheln. Er fuhr die rechte Seite auf den kleinen Schamlippen hoch, auf der linken Seite hinunter, darüber hinaus bis zum Eingang zum Anus. Dort verharrte er einen Moment mit leichtem Druck auf das kleine Loch. Jenny hatte dies noch nie erlebt, zuerst war sie ein wenig irritiert und versuchte mit einer schnellen Bewegung des Beckens, dem Druck der Finger auszuweichen. Marcel merkte so sofort, dass Jenny wirklich noch jungfräulich war, was seine Lust schier ins unermessliche steigerte.

Comments

(1-4 of 4)
  • redcornern
    redcornern

    Oct 10, 2016, 5:26:42 PM

    sher sher geile geschichte mehr davon! Kann es kaum erwarten den zweiten teil zulesen

  • hotelcalifornia60
    hotelcalifornia60

    Sep 6, 2016, 11:45:38 PM

    mmmh, eine geschichte aus dem leben, i like it

  • likeyou40
    likeyou40

    Jul 26, 2016, 6:27:45 PM

    Eine spannende Geschichte allein die Bilder in meinem Kopf Kopfkino. LG

  • orion-1947
    orion-1947

    Jul 25, 2016, 10:55:44 PM

    Jenny, ich kann mir heute gut vorstellen, dass du bei der Berührung von zärtlichen Männerhänden noch genau so reagierst. Ist bestimmt ein toller Anblick wenn du immer erregter wirst.... Schöne Geschichte. Hat mir gut gefallen. Liebe Grüße. Otto