Mein Besuch, beim Zahnarzt und dieses bezaubernde Lächeln

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2/13/19
Language
German
Author
Thaja
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Mein Besuch, beim Zahnarzt und dieses bezaubernde Lächeln

Schon als ich die Tür zum Zahnarzt öffne, lächelt sie mir sofort freundlich ins Gesicht und dann ist sie auch schon wieder im Behandlungsraum verschwunden.

Gott verdammt, Sie hat so ein hübsches Lächeln.

"Bitte nehmen sie noch im Wartezimmer platz."

Die Zahnärztin mit den schwarzen langen Haaren und diesem bezaubernden Lächeln läuft hin und wieder an dem Wartezimmer vorbei, und schaut mich immer wieder an. Langsam werde ich nervös und muss meine Beine übereinanderschlagen, was für mich nicht gerade der Normalfall ist. Mein Freund schaut die ganze Zeit bloß auf sein Handy, und checkt gar nicht was in mir vorgeht. Meine Gedanken kreisen bloß noch um diese überaus bezaubernde Frau.

Plötzlich werde ich aus meinen Träumereien, schlagartig herausgerissen. "Frau .... Bitte"

Ich stehe auf und bewege mich aus dem Wartezimmer heraus. Das junge Mädchen bittet mich in das Behandlungszimmer. "Hier herein bitte."

Ich folge ihrer Aufforderung und betrete das Behandlungszimmer.

So ein Mist. Macht das heute wirklich eine andere Zahnärztin?!

Ich lege mich, bereit für neues, auf den Behandlungsstuhl und warte ab, wer als nächstes vor mir steht. Keine Sekunde später steht der Zahnarzt vor mir und schaut mir in den Mund. Er schlägt die zwei vorderen Zähne für die heutige Behandlung vor, und verlässt wieder den Raum. Als er plötzlich mit diesem engelsgleichen Wesen vor mir steht, stockt mir der Atem. Er erklärt ihr wer ich bin, und was gemacht werden soll. Sie winkt jedoch schnell mit einem Lächeln auf den Lippen ab und legt mir die Hand auf die Schulter.

"Ist schon gut, ich kenne diese Frau. Ich habe ihr ganz zu Anfang etwas versprochen."

Mit einem schnalzenden Geräusch zieht sie ihre Latexhandschuhe genau vor mir, über ihre Hände. Sie grinst dem Zahnarzt frech ins Gesicht und bittet ihn nach draußen, um endlich anfangen zu können. Nachdem sie flink das Werkzeug auf dem Tisch verteilt hat, sitzt sie vor mir und grinst mich an.

"Willst du eine Anästhesie, bevor wir loslegen?"

Bei diesem Anblick brauche ich keine Anästhesie.

"Nein Danke, ich versuche es ohne."

Ich öffne meinen Mund und sie beginnt mit Freude, an mir zu arbeiten. Sie unterbricht immer wieder kurz die Behnadlung und fragt ob alles okay ist. Es ist zwar ein wenig übertrieben, wie oft sie das macht, aber ich finde es auch irgendwie wirklich süß, wie sehr sie sich um das wohl ihrer Patienten kümmert. Sie schaut mich immer wieder mit ihren blauen Augen an, während die Zahnarzthelferin drei Sekunden, das blaue Licht auf meine Zähne hält.

"Jetzt muss ich noch einmal alles sauber machen."

Sie hällt den Strahl auf meine Zähne,und das Wasser spritzt mir das ganze Gesicht nass. Mir läuft das kalte nass, am Mundwinkel herunter.

"Ziemlich nass, oder?"

Sie wischt mit ihren Händen über meine Wange um das Wasser aufzufangen.

Gott verdammt, womit habe ich soetwas verdient? Macht sie das extra?

Sie grinst mich verschmitzt an, als sie erwähnt,

"Ich gehe noch einmal über die Innenseite deiner Zähne."

Und schwubs, sitzt sie hinter mir und hält das vibrierende Werkzeug an meine Zähne. Ihre Brüste drückt sie gegen mein Gesicht und ich muss zwangsläufig, träumerisch, meine Augen schließen. Bei jedem Absetzen und neu Ansetzen, drückt sie mir aufs neue ihre Brust an die Wange, und ich kann ganz deutlich ihren harten Nippel spüren.

Als sie fertig ist hält sie mir den Spiegel vor den Mund und grinst mich an.

"Schau es dir an, ich habe mein bestes für dich gegeben."

Ich habe im ersten Moment garkeine Worte, doch dann schbrudelt es nur so aus mir heraus ... ich konnte es einfach nicht aufhalten.

Ich lege meine Hand auf ihren Unterarm.

"Irgendwann bekommst du noch einen Liebesbrief von mir. Das ist der Wahnsinn."

Sie greift nach meiner Hand und sie zu streicheln.

"Das habe ich gerne gemacht. Wann machst du den nächsten Termin?"

Ohne zu zögern stehe ich auf und verlasse das Behandlungszimmer mit ihr.

"Den lege ich jetzt sofort fest."

Nächste Woche Freitag! Und ich werde sie wiedersehen ...

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