Dominanter Lochfüller

Rating
Votes
15
Added
10/30/18
Language
German
Author
Perverse_Gina
Categories
Bondage
Submissive
Extreme Hardcore

Dominanter Lochfüller

Wie es schon ein paar Mal vorkam wurde ich einmal mehr versetzt. Dann hockst du da, bist verdammt geil, die Muschi tropft nur noch und sehnst dich nach einem verdammt geilen Figg.

Mein Chat lief heiss, da meine Mitwisser wissen wollten, wie es denn war. Na toll, dachte ich, nachfragen aber nichts geben. So wurde ich noch spitzer, musste mir mal den Vibi so richtig tief und heftig in meine Muschi rammen. Der Orgasmus liess nicht lange auf sich warten, der überrollte mich so heftig, dass ich es nach einer kurzen Pause gleich noch mal machen musste. Mit dem nicht genug.

Der eine Herr hatte mir den angeboten, hör mal meine Süsse. Ich setze mich jetzt ins Auto und beschaff dir verdammt geile Abhilfe, dass dir sehen und hören vergeht. Gesagt getan. Meine Geilheit steigerte sich wieder ins unermessliche. Die Muschi lief mir regelrecht aus und das Bein runter, ich musste meine Klit verdammt geil reiben und meinen Saft kosten. War der lecker.

Dann endlich klingelte es an der Tür. Mein Becken und meine Nippel tanzten da schon ihren eigenen Takt. Der erste Kuss und ich floss dahin, meine Beine haben fast nachgegeben. So erschütternd war die Gefühlswelle die wieder und wieder über mich hinweg fegte. Bald kam die Frage; Hast du Kabelbinder? Na klar, Frauenhaushalt führt alles. Ich habe ihm die Packung in die Finger gedrückt, und ihn dann fragend angeschaut. Die Erklärung kam auch gleich. Ich binde dir jetzt deine geilen Titten ab. Ohhh, schön brav stand ich da und liess es mit mir geschehen. War das ein geiles Gefühl, meine Sinne explodierten und hatte gleich einen Orgasmus nur mit dem Titten abbinden. Es ging noch weiter, meine Hände wurden auch hinter dem Rücken festgezurrt. So stand ich nun da, voll heiss und voll gespannt wie es nun weiter ging.

Ich durfte auf den Rücken liegen. Das Gefühl so da zu liegen, und mich einfach dem hin zugeben was da jetzt kommt, liess mich laut aufstöhnen. Meine Nippel waren so steif und hart, aber nicht genug. Die wurden jetzt mal richtig durchgeknetet und geklemmt. Was natürlich mein Becken sehr geil zur Kenntnis nahm, und sich sofort anfing zu bewegen. Meine Gedanken schwirrten unkontrolliert durch die ganze Situation. Die erste Berührung an meiner Fotze liess mich erbeben und spreizte meine Beine noch mehr. Zuerst wurde ein Finger reingesteckt, nicht lange zwei weitere. Zum ersten Mal nach langem hatte ich wieder eine gefüllte Fotze. Mein Körper verlangte nach mehr. Was mein Herr auch bald verstand. Er figgte meine Fotze mit den Fingern, dass meine Fotze nur noch am abspritzen war. Meine abgebundenen Titten und Hände machten mich rasend, da ich mich wirklich nicht einmischen konnte. Sondern es einfach geschehen lassen musste. So wie ich war, drehte er mich auf den Bauch. Ohhh, und dann ging es erst richtig los. Er spreizte meine Beine, dass meine Fotze so richtig offen war, damit seine Hand den Handfigg weiterführen konnte. Von da an, gab es kein halten, keine Pause gar nichts mehr. Die Fotze wurde richtig ausgefüllt und gebraucht. Mein Stöhnen war bald nur noch Luft schnappen und es weiter geschehen lassen. Bis zum Anschlag wurde die Fotze missbraucht, das immer tiefer und heftiger wurde. Ohne verbarmen oder Pause wurde ich durch gefiigt, bis ich überhaupt nichts mehr wahrnahm, sondern mich nur noch den Orgasmen und Schmerzen hingab. Mein Hirn wollte schon lange Stopp sagen, nur es ging weiter und weiter. Mit meinem Lustschreien konnte ich absolut nichts sagen. Es war so geil, so nass und immer noch festgebunden. Die letzte Explosion von meinem ganzen Körper war so heftig und geil, es war zum verrückt werden. Noch ein verdammt heftiger Stoss und meine Fotze wurde endlich erlöst.

Ich war so überwältigt von diesem Gefühlschaos, unendlich vielen Orgasmen, dass der Körper nur noch zitterte und jede Berührung eine zu viel war. Ich wurde von meinen Kabelbindern erlöst. Dann der Blick mal auf die Uhr. Hey, eine volle halbe Stunde wurde ich richtig hart durch gefiggt ohne Unterbruch. Meine Fotze fühlte sich geschwollen und wund an. Ich wollte dann aufstehen, oh mein Gott. Meine Beine wollten mich nicht halten, er musste mich auffangen und mich vorsichtig wieder an die Bettkante setzen. Den mein Kopf schwirrte dermassen, dass ich nur noch Sternchen sah. Beim zweiten Versuch ging es besser. Nur mein Gang ins Wohnzimmer liess zu Wünschen übrig. Diese Strecke war ja nicht lang, aber so lange wie ich dafür brauchte war ja der Hammer. Das schwirrende Gefühl hielt dann noch eine gute Stunde an. Danach schlief ich wie eine Göttin, völlig aus gepummt, kaputt und für nichts mehr zu gebrauchen.

Comments

(1-1 of 1)
  • jauntyboy
    jauntyboy

    Nov 5, 2018, 12:55:44 PM

    Geil geil geil, so e geili saftfotze würd ich gern verwöhne

    • Perverse_Gina
      Perverse_Gina

      Nov 8, 2018, 9:42:44 PM

      hi, minere saftfotze het da mega guet gfalle. Liebs grüessli Gina Bussy