An einem Samstag Abend

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11/4/15
Language
German
Author
Tussi-Checker
Categories
SM
Extreme Hardcore
Objects Insertion

An einem Samstag Abend

Samstag Abend, Sie in Ihrem geilen Dress aus Lack und Latex und ich in einem schwarzen Anzug, stiegen wir die Treppen des Clubs hinab (Kenner wissen jetzt bereits um welchen Club es sich handelt). Der sogenannte Kerkermeister nahm uns in Empfang und gewährte uns Einlass. Drinnen im Gewölbe begrüßte uns gleich der charmante Butler, der natürlich mit Frack und weissen Handschuhen gekleidet war. Wir setzen uns neben die Streckbank von der wir dachten sie sei ein Teil der Deko. Ja weit gefehlt !.

Es dauerte nicht lange bis sich der Club mit illustren Gästen füllte und die Spielgeräte zum Einsatz kamen. Peitschenhiebe und Lust oder auch Schmerzschreie hallten durch das Gewölbe und aus den Stallungen im hinteren Teil des Clubs hörte man das lustvolle Stöhnen. Wir genossen die Atmosphäre bei leiser Musik und gedämpftem Licht.

Leider wurde unsere Lustvolle Stimmung nach einigen Minuten durch das Klacken von High-Heels auf Steinboden gestört. Eine sehr attraktive Domina näherte sich uns mit Ihrem Sklaven der nur ein Lederhalsband als Kleidung trug. Er war, wie ich neidvoll gestehen muß, sehr muskulös und hatte einen echt großen Schwanz. Ich meine wirklich groß !! Meine Begleitung war beeindruckt zu meinem Bedauern. Zu meiner Ehrenrettung kann ich sagen das Sie nicht auf devote Männer stand egal wie groß der Schwanz war. Die beiden näherten sich und der Sklave wurde, auf der von uns fälschlicher Weise als Deko gedachten, Streckbank fixiert. Das war soweit alles noch erotisch ansprechend da beide sehr schön anzusehen waren. Wir genossen es zu zusehen wie Sie Ihren Sklaven bearbeitete und Ihm Klammern anlegte und seine Eier massierte und er keinen Steifen bekommen durfte. Das Spiel ging einige Minuten und auch meine Begleitung fand es sehr ansprechend, bis zu dem Punkt wo ein kleiner Kasten mit Kabeln zum Einsatz kam, ab da wurde es heftig, Die beiden Klemmen an den Kabelenden bekam der Sklave an den Brustwarzen befestigt. Jetzt drehte die Domina an dem Kasten rum und der Typ schrie. Mir taten meine Brustwarzen jetzt nur vom zusehen weh. Eigentlich wäre das jetzt der beste Zeitpunkt gewesen um den Platz zu wechseln, ja wenn Mann und Frau nicht so neugierig gewesen wären. Also schauten wir uns das Spiel weiter an und staunten nicht schlecht als die Domina eine Stange hervor holte und dem Sklaven in die Harnröhre einführte. Heute weis ich das die gute Dame Ihm einen Harnkateter legte. Das war aber nicht alles. Der Sklave hatte jetzt ein Röhrchen in seinem riesen Schwanz stecken und jetzt bekam er auch noch die Klemmen mit den Kabeln an die Eier. Der Domina machte es anscheint eine riesen Freude Ihren Sklaven richtig zu foltern in dem Sie immer wieder den Strom aufdrehte. Das war jetzt meiner Bekleidung doch etwas zu viel und wir wechselten den Platz und setzten uns in den vorderen Teil des Clubs. Es war nun auch schon so gegen 24 Uhr und eine Show Einlage war angekündigt. Wir dachten da so an eine Bondage Einlage. Auch hier wurden wir eines besseren belehrt. Zwei Damen und ein Herr betraten den Kreis der als Bühne diente. Erst wurde eine Fahne verbrannt, den Sinn habe ich bis heute nicht verstanden, dann gab es eine kleine Lesbenummer mit Muschi lecken und Fisting. Anschließend wurde die eine von dem Typen von hinten richtig derb durchgefickt und die andere peitschte gleichzeitig auf den Rücken des Typen ein. Dann kam der Wechsel. Die Dame die gepeitscht hatte stütze sich auf einem Bock ab und hielt dem Typen Ihren Arsch hin. Der leckte den eine Weile ab und fickte Sie dann in den Arsch. Das war ja gegen das was wir vorher von der Domina gesehen Kindergarten !! Auch meine Bekleidung war bis zu diesem Punkt noch nicht sonderlich Beeindruckt da Sie ja von eben andere Sachen gesehen hatte. Jetzt kam aber der Moment wo mir, wenn ich daran denke, immer noch der Arsch weh tut. Die zweite Dame kam mit einem Gartenzwerg aus Gummi, ich bin mir Sicher es war ein Gartenzwerg, und schmierte den mit Vaseline oder so einem Zeugs ein, rammte dem Typen, der gerade die andere in den Arsch fickte, das Ding in den Arsch so das der sofort einen Hänger bekam und laut aufschreite. Jetzt hielt die andere den Typen fest und die zweite bohrte Ihm den Gartenzwerg bis zum Anschlag rein. Wir waren alle im Kreis etwas entsetzt und ob das nicht schon genug gewesen wäre wurde er jetzt auch noch von beiden angepisst und mit Wachs malträtiert. Jetzt war meiner Bekleidung die Farbe aus dem Gesicht gefallen und mir war schlecht. Auf dem Heimweg war es totenstill im Auto und unsere künftigen Begegnungen beschränkten sich zu meinem Leidwesen auf essen gehen da Sie meinte ich sei pervers weil ich Sie zu so einer Veranstaltung schleppte.

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