Der Schlüsseldienst

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2/26/19
Language
German
Author
SunshineRose
Categories
Deep Throat
Outdoor Sex
Submissive

Der Schlüsseldienst

Gelangweilt saß sie im Bus. Zehn Minuten später stieg sie aus und musste entsetzt feststellen, dass es wie aus Kübeln zu regnen begonnen hatte. Zuhause angekommen zog sie ihren Haustürschlüssel aus der Hosentasche und steckte ihn ins Schloss. Ein leises „Ping“ war zu hören und sie stand da, das hintere Ende ihres Schlüssels zwischen den Fingern und das andere Teil im Türschloss steckend. Schnell suchte sie die Nummer eines Schlüsseldienstes heraus und bekam die Nächste Hiobsbotschaft, mindestens eine Stunde Wartezeit. Sie blickte an sich herab und betrachtete ihr vom Regen durchnässtes Sommerkleid. Die Brustwarzen drückten sich wie kleine Knospen an den seidig, weißen Stoff und gaben ihrem Körper etwas Verruchtes. Sie hatte Zeit, warum also nicht? Langsam ließ sie ihre Finger um ihre Brüste kreißen. Sie genoss das kitzelnde Gefühl und begann in ihre Brustwarzen zu zwicken. Sie schloss die Augen, fing leise an zu stöhnen und knetete lustvoll an ihrer Brust herum. Die andere Hand wanderte ihren Bauch hinab und drückte sich an die Innenseiten ihrer Schenkel. Sie hielt inne. Sie hatte ein komisches Gefühl. Irgendwie kam sie sich beobachtet vor. Sie blickte auf und ließ den Blick über den Hinterhof schweifen. Alles schien wie immer. Sie zuckte mit den Schultern und begann sich wieder ihre Schenkel zu streicheln. Sie wanderte mit ihrer Hand ihren Körper entlang, bis sie den Stoff ihres Slips zwischen den Fingern spürte. Sie liebte das Gefühl, wenn ihre Klitoris unter dem steten Druck ihrer Hand etwas anschwoll und dadurch noch empfindlicher wurde. Sie spürte die Feuchte, die sich durch Ihren Slip zu bahnen begann und sie zog ihn hastig aus. Nach und nach zog sie einen Finger nach dem anderen zwischen ihren Schamlippen hindurch und er schauderte bei dem Gefühl. Die Feuchte begann sich zwischen ihren Beinen auszubreiten während sie sachte ihre Klitoris zu umkreisen begann. Wieder hatte sie das Gefühl beobachtet zu werden. Erneut schwebte ihr Blick über den Hinterhof. Dort, hinter der Hausecke konnte sie jemanden ausmachen. Sie richtete sich auf und setzte sich mit breiten Beinen auf die Kante des Stiegenaufganges. Pure Lust bahnte sich einen Weg durch ihren Körper und ließ sie stöhnen. Laut, so dass auch der mysteriöse, unbekannte Beobachter es hören konnte. Den Blick nicht von ihm abwendend führte sie sich zwei Finger ein und stieß zu. Sie drückte ihre Brüste fest und warf ihren Kopf lustvoll in den Nacken. Ihre Bewegungen wurden schneller, intensiver und härter. Sie zwirbelte ihre Brustwarzen bis sie ihre Schmerzgrenze erreicht hatte. Als sie ihren Blick wieder hob, stand ihr mysteriöser Beobachter vor ihr und ließ gerade die Hose an seinen Beinen hinabgleiten. Erstaunt riss sie ihre Augen auf, seine Erregung war nicht zu übersehen. Mit gierigem Blick sah er auf sie hinab. Er sprach kein Wort. Er sah sie nur an und sie spürte eine Macht von ihm ausgehen, die ihr sagte, dass er sie nehmen würde, hier und jetzt. Vor Anspannung zitternd setzte sie sich auf. Er packte ihre Haare, die sie auf dem Hinterkopf zu einem Knaul zusammengebunden hatte und zog sie zu sich heran. Hastig steckte er ihr seinen Schwanz in den Mund und begann ihn wieder herauszuziehen. Mit großen unschuldigen Augen blickte sie an ihm hoch. Schelmisch grinsend nahm er seinen Penis und zwang sie damit ihren Mund zu öffnen, bevor er ihn erneut zustoßen ließ. Sie riss die Augen auf während die Größe seines Gliedes ihren Mund ausfühlte. Er zog ihren Kopf nach hinten und fuhr mit seinem Schwanz die Kontur ihres Gesichtes nach. Sie schloss genüsslich die Augen. Hastig zog er sie zu sich hoch und zwang sie auf allen Vieren vor sich auf dem Boden. Schnell hatte er ihr das Kleid über die Hüften geschoben und ließ seine Hand geräuschvoll auf ihren Arsch niedersausen. Ein kurzer Schrei löste sich von ihren Lippen während er in sie eindrang. Schnell und hart stieß er zu und bei jedem seiner Stöße stöhnte sie auf. Seine Finger wanderten um ihre Kehle und begannen zu drücken, seine andere Hand packten ihre Haare und zogen ihren Kopf in den Nacken zurück. So konnte er ihre Kehle noch besser umfassen. Ihre Erregung steigerte sich ins unermessliche, während er weiter seinen Schwanz in sie hineinstieß. Ein Kribbeln bahnte sich in ihrem Körper an. Ein Kribbeln, dass sich bis hinauf in ihren Bauch zog. Sie spürte wie eine heiße Welle sie übermannte und sie zu zucken begann. Sie hatte jegliche Kontrolle über ihre Muskeln verloren und wand sich in seinem Griff, doch er kannte kein Erbarmen. Gnadenlos drang er in sie ein, während er seinen Schwanz langsam wieder zurückzog, nur um gleich darauf wieder hart zu zustoßen. Sie schrie vor Lust, als das Kribbeln und Zucken erneut durch ihren Körper zu wandern begann, ihr mysteriöser Unbekannter seinen Schwanz aus ihr herauszog und seinen Samen über ihren Arsch vergoss. Zufrieden zog er sich wieder an und begann mit dem herauspullen des abgebrochenen Schlüssels, während sie mit großen unschuldigen Augen zu ihm hinaufblickte.

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