2. Reise nach St. Moritz - 2. Teil

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6
Added
4/22/16
Language
German
Author
Promethea
Categories
Vanilla Sex
Car
Outdoor Sex

2. Reise nach St. Moritz - 2. Teil

 „Was ist passiert, Reini? Fühlst du es auch? Irgendwie stottert es.“ Er nickt nur schweigend. Nach einem Moment hält der Wagen an.

„Mein Gott, was werden wir machen?“ frage ich mich entsetzt.

Wir steigen aus dem Auto aus und Reini schaut den Motor an. Kurt kommt auch schon. Beide schauen unter die Haube und beraten sich. Ich verstehe sie nicht gut. Reini nimmt das Werkzeug heraus und sie reparieren dort etwas. Ich beobachte sie nur aus einiger Entfernung. Ich muss sagen, dass mir diese beiden Männer gefallen. Sie sind sich eigentlich auch ein bisschen ähnlich. Der gleiche Typ…

Nach einer Weile geht Reini zu mir und sagt: „Jenny, du fährst jetzt weiter mit Kurt, ja? Ich muss es reparieren, ich weiß schon, was damit ist, aber es wird noch eine Weile dauern.“ Ihr müsst voraus fahren, ein Auto habe ich für das Rennen registriert und es muss den Start schaffen. Und mindestens probierst du auch im Seventy seven“ zu fahren, ergänzt er und lächelt leicht. 

„Nein Reini, wir können dich hier doch nicht allein lassen“, platze ich heraus.

„Keine Angst, Jenny, ich schaffe es, ich repariere doch die Autos jeden Tag.“

„Keine Angst“, und streicht mir über das Haar.

„Alles gelingt gut. Glaub mir.“

„Hm, so gut“…sage ich traurig.

Ich will zu Kurt überhaupt nicht. Ich würde lieber hier mit Reini bleiben. Ich schäme mich und weiß überhaupt nicht, worüber ich mit ihm rede. Ich setze mich langsam neben ihn und leicht schamhaft schaue ich ihm in die Augen. Er schaut mich an, aber aus seinem Blick weiß ich nicht, ob er sich meiner Verlegenheit bewusst wird. Erinnert er sich an mich überhaupt??? Er hat nichts gesagt und ist schnell angefahren...

So sitze ich neben Kurt im schwarzen Seventy seven, im Kopf habe ich Erinnerungen und im Körper ein solches Lampenfieber oder eher leichte Nervosität. Kurt hat es mir mindestens erleichtert, er schweigt... Dafür aber fährt er  wie ein Wettkämpfer, bis ich manchmal Angst habe. Und ich schweige auch. Wir fahren durch den Wald und überall ringsum sind die herrlichen Alpen. Die Landkarte habe ich bei Reini vergessen, so kann ich nicht verfolgen, wo sind wir.

Der Wind zerzaust mein langes Haar. Ich habe langsam zwei Zöpfchen verflochten. Ich beobachte mich im Rückspiegel, wie ich aussehe. Ich bin schlanker als damals, als er mich zum letzten Mal gesehen hat, und mit den Zöpfchen sehe ich jetzt fast wie ein junges Mädchen aus. Ich habe einen Minirock und ein Leibchen an. Der Wind hebt mir den Rock immer hoch, bis mein Höschen zu sehen ist. Ich halte den Rock mit der Hand fest, aber Kurt bemerkt es und schaut immer meine Beine an. Seine großen braunen Augen... Erinnert er sich an unseren Sex damals im Atelier oder? Ich weiss nicht, was ich von ihm halten soll.

Die Blicke seiner Augen... Ich denke, dass er Lust auf …hat, ich möchte es nicht  zu Ende denken. Ich schäme mich wieder, ich schaue vor mich hin und warte, was passieren wird.

Plötzlich biegt er auf einen Waldweg ab und hält an. Eine Störung oder will er wirklich Sex? Er steigt aus dem Auto aus, er geht um das Auto herum und geht zu mir. Mein Herz hämmert schnell. Er gibt mir die Hand. „Komm, gehen wir ein bischen spazieren,“ sagt er und schaut mir in die Augen. Ich steige aus dem Auto aus. „Und wohin?“ frage ich leise. „Nur so da, ein Katzensprung, ich weiß nicht genau.“ Ich lasse mich von ihm führen. Ich gehe mit ihm, wir halten uns die Hände und gehen weiter nach dem Weg... Er sucht vielleicht einen Platz, wo wir uns lieben können. Nach einem Moment dreht er sich um und führt mich wieder zurück zum Lotus. Langsam und stillschweigend legt er mich auf die Haube. Vor Erregung atme ich überhaupt nicht. „Erinnerst du dich an mich?“ frage ich. Er zieht mir leicht das Höschen aus und breitet langsam meine Beine aus. „Ich erinnere an dich, das ist klar, dass ich mich an dich erinnere,“ sagt er mit Erregung in der Stimme. Wieder schäme ich mich, aber zugleich freue ich mich auf das Lieben mit ihm. Ich liebe ihn... Es wäre mir sogar im Traum nicht eingefallen, dass wir uns noch einmal treffen…

Er krempelt langsam mein Leibchen hoch und nimmt meinen Busen aus dem BH raus. Er liebkost meine Nippel mit dem Zunge und saugt an ihnen.Ich bin so geil, ich merke, wie ich feucht werde…Gleichzeitig steckt er mir einen Finger in die Muschi, um zu sehen,wie nass ich schon bin. Sein Finger fährt vom Kitzler bis Vagina und zurück. Mein Gott, ich bin so geil, dass ich es kaum nicht aushalten kann. Wenn er

meine Schamlippen mit dem Finger bearbeitet, nehme ich seine Hand und ramme schnell sein Finger tief in meine nasse Muschi.

„Aahh“, seufze ich.

Comments

(1-2 of 2)
  • michiundsusi
    michiundsusi

    Feb 3, 2017, 5:10:49 PM

    Also ich wäre am liebesten an Reinis Stelle. Jenny ist ganz glücklich mit Reini. Gefühlvoller Reini, der ist sicher ein Krebs im Sternzeichen. Tipp ich so von Bauchgefühl heraus .

  • waldi12
    waldi12

    Apr 22, 2016, 8:42:06 PM

    na das wird ja langsam immer geiler ...
    da muss ich mir doch glatt vorstellen ...
    ich wäre an Kurts Stelle und ...
    fange an deine feuchte heiße Spalte zu lecken Hmmmmmm....