3. Konzert - 1. Teil

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4
Added
12/29/16
Language
German
Author
Promethea
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3. Konzert - 1. Teil

Wir sind in St. Moritz. Ich, Reini und Kurt. Alles haben wir gerade noch rechtzeitig geschafft. Reini mit Kurt setzten sofort mit dem Rennen fort. Kurt setzte sich zu Reini beide sind mit Anderen eine Wettbewerbsfahrt gefahren. Ich konnte wählen, ob ich mit Reini fahre, dies wollte ich aber nicht. Ich mag kein Autorennen. Obwohl mir Reini versicherte, dieser Wettbewerb ist nur eine Aussichtsfahrt. Ein Rennen für Vergnügen und Vorführen von Autos. Aber meinen Platz neben Reini habe ich gerne Kurt überlassen.

Es ist Samstag. Die Jungs verbleiben immer irgendwo bei den Autos. Sie sehen sie an und debattieren mit anderen Männern über Lotus. Es gibt hier viele ihre Bekannten. Ich war den ganzen Nachmittag am Seventreffen mit ihnen. Wirklich herrlich sind die Autos. Aber die technischen Sachen, über die sie sprechen, verstehe ich nicht, also mache ich einen Spaziergang um den See. Es ist hier so fantastisch. See, Alpen, Hotels über den See… majestätischer Schweizerhof…

Ich habe auf eine Bank gesessen und Zigarette angezündet. Gewöhnlich rauche ich nicht, nur ab und zu. Es ist so eine Rauchentspannung. Ich muss dabei Ruhe haben und auf einem schönen Ort sein. Mit jedem Rauchatemzug lasse ich mich wegwehen… Oohhh, mein Kopf schwindelt… in den Reich der Harmonie und Ruhe… Alles ist so herrlich. Ich stelle mir vor, ich bin hier alleine mit Reini… nach dem nächsten Atemzug… wieder mit Kurt… wie wäre es vielleicht? Hat uns Reini gesehen, oder nicht? … Hotels, See… Berge … ich habe meine Augen geschlossen… es ist mir so herrlich…

Brrr, ich zitterte vor Kälte. Es ist langsam dunkel geworden, und mit dem Sonnenuntergang auch kalt. Ich habe nur einen Minirock, Pulli mit Dekolletee an und auf den Beinen hohe schwarze Schnürschuhe. Meine Haare habe ich in einen Haarknoten gekämmt, weil es mir ganz warm war, jetzt weht mir ein Lüftchen rund um den Hals, bis ich von der Kälte zitterte. Langsam gehe ich zurück um den See zum Hotel.

            „Reini, wo seid ihr?“, frage ich per Handy.

            „Jenny, noch draußen bei den Autos. Komm hierher.“

            „Es ist mir schon kalt, ich warte lieber im Hotel.“

            „Also gut. Bald sind wir da.“

 

Ich bin durch die Tür in die Hotelhalle durchgegangen. An der Bar sitzen ein paar Menschen, sie sprechen, trinken Kaffee und Drinks. Ins Zimmer möchte ich nicht. Jeder von uns hat ein Einbettzimmer. Reini hat es so bestellt. Na… und was jetzt… Ich schaue mich die Halle um… keine Idee. Ich möchte hier, unter den Menschen sein, aber gleichzeitig alleine. Aber bei jedem Tisch in der Halle sitzt jemand. Ich schaue mich um. Da links ist eine Tür, sie ist halb geöffnet. Neugierig gehe ich festsetzen, wohin sie eigentlich führt…

Ich öffne sie still und sehe einen herrlichen Salon mit Klavier. Er ist komplett in der weißen Farbe eingerichtet. Es ist erstaunlicherweise niemand hier. Durch große französische Fenster mit weißen Gardinen ist der See unten zu sehen, und rund um die Alpen. Dem Salon dominiert ein Kamin, und inmitten ein weißer Konzertflügel. Um das Klavier liegen weiße Pelze auf dem Boden. An dem Kamin steht ein großer Kerzenständer und auf dem Klavier sind ein paar Kerzen dekoriert. Das Holz liegt im Kamin, nur anzünden… Hinten Stühle, als ob sie hier für ein Konzert vorbereitet wären. Ein der Fenster ist leicht geöffnet und der Wind spielt mit dem zarten Stoff der weißen Gardine.

Was für eine Pracht! Ich stehe nur und schaue erstaunt um. Da fällt mir ein – könnte ich mit dem Klavier etwas spielen? Und die Kerzen anzünden? Hoffentlich wird es niemanden stören… Mit etwas Scheu gehe ich den Salon durch. Es wäre so romantisch, denke ich weiter… soll ich? Soll ich nicht? Zuletzt habe ich ein paar Kerzen im Kerzenständer und ein paar auf dem Klavier angezündet. Ich setze mich an das Klavier und beginne leise zu spielen. Als kleines Mädchen bin ich in die Klavierstunde gegangen. Aber ich erinnere mich fast nicht mehr daran. Ich spiele mein nostalgisches Lieblingslied im Walz-Rhythmus und singe dabei leise:

„Pracht ist ein Ball, dreh dich, Leben, wie ein Kreisel im Saal…“ Ich spiele es immer rund um: „Pracht ist ein Ball, bevor erklingt die Glocke in Kathedral´…“ und weiter…“Kapelle, spiel, ich tanze noch und es brennen uns Wangen“…

            Auf einmal fühlte ich ein Kuss von jemandem, hinten, auf dem Nacken… ich war so vertieft ins Spielen, dass ich niemanden kommen hörte. Mein Gott, wer kann das sein? Ich war erschrocken.

            Und noch wieder ein Kuss auf den Nacken. Oohhh… er küsst mich mehr und mehr … und beißt leicht dabei. Nur leicht, so mag ich das. Erregung fuhr durch mein ganzen Körper. Ich bemühe mich noch zu spielen, aber singen kann ich nicht mehr. Ich überlege, wer das ist. Kurt oder Reini? Ich lasse mich überraschen.

 

 

Comments

(1-1 of 1)
  • waldi12
    waldi12

    Jan 8, 2017, 1:39:02 AM

    sehr spannend ...
    bin schon auf die Fortsetzung neugierig !!!!