Erinnerung Teil 2

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7/4/18
Language
German
Author
Nylonlove68
Categories
Masturbation
Stockings

Erinnerung Teil 2

Das Erste mal durch fremde Hilfe.

Ich fand den Anblick von Mädchen und Frauen in Nylon immer noch am erotischten. Die ersten Erkundungen beim weiblichen Geschlecht gingen aber eher unter den Pullover und scheiterten mehr als einmal am BH.

Mehr als Knutschen und fummeln lief bei mir bisher nicht, richtigen Sex hatte ich nur in meinen Träumen.

Nun stand eine große Schulparty an, so richtig Lust hatte ich nicht. Aber meine Freunden gingen alle hin und somit konnte ich mich nicht davor drücken.

Es wurde viel getanzt, heimlich in dunklen Ecken was getrunken und geraucht. So hatte ich wieder erwarten doch Spaß. Sogar auf der Tanzfläche ließ ich mich zwischendurch blicken.

Aber ich zog mich immer wieder auf die hinteren Sitzplätze zurück und genoß es zu beobachten, besonders da einige Mädels Miniröcke und Nylon Strümpfe oder Strumpfhosen trugen. Diesen Anblick fand ich sehr lecker und geil.

Besonders eine neue Klassenkameradin die erst in diesem Schuljahr in die Klasse kam, hat es mir angetan. Sie war wesentlich weiter als ich, da sie schon zweimal sitzen geblieben ist und deshalb zu uns auf die Realschule versetzt wurde. Sie trug ein schwarz transparentes Kleid und war auch dunkel geschminkt. Heute würde man von Gothic sprechen und ihr Rock war so herrlich kurz und weit. Ihre Beine, wohl gerundet in einer hauchdünnen glänzenden schwarzen Nylonstrumpfhose verborgen. Das so sexy beim Tanzen.

Irgendwann fiel ihr auf, daß ich etwas Abseits des ganzen Trubels saß und sie beobachtete. Sie suchte Augenkontakt und ich schaute nicht weg. Schnurstracks kam sie auf mich zu und setzte sich frech auf meinem Schoß, legte einen Arm um mich.

Mir stieg das Blut in den Kopf und ich wurde nervös. Besonders als ich ihr Parfüm roch.

Dann hauchte sie mir ins Ohr, "meinst ich sehe nicht wie du mich anstarrst, aber heute hast du Glück. Komm, wir gehen raus und du darfst damit spielen."

Vermutlich dachte sie, ich starrte sie wegen dem fast durchsichtigen Oberteil an.

Aber ich war nicht willens Widerrede zu geben und folgte ihr schnell.

So zogen wir uns in einem leeren Raum zurück, wo sie mich wieder auf einen Stuhl nieder drückte.

Dann öffnete sie die Schleifen an ihrem Oberteil und befreite ihre Brüste. Setze sich den Rock elegant hochheben quer auf meine Beine. Ich konnte nicht nur ihre Nylonbeine bewundern, sonder auch einen Blick auf den prallen Nylonhintern werfen. Es pochte und wurde eng in meiner Hose.

Sie forderte mich auf ihre Brüste zu streicheln, zu küssen und an den Brustwarzen zu saugen, was ich dann auch tat. Allerdings so heftig, das sie droht hinten über zu kippen. Das konnte ich nicht zulassen und meine linke Hand fand den Weg unter dem Rock zu ihrem Hintern und verrichtete dort eine stützende und streichelnde Tätigkeit. Was mich extrem heiß machte, dieser geile Nylonhintern fühlte sich so geil an.

Nach einiger Zeit stoppte sie meine Brustmassage, zum Glück nicht das Streicheln ihres Po's.

"Nicht schlecht für so ein Jungspund, machst Du schon ganz gut. Jetzt hast Du Dir eine Belohnung verdient."

Daraufhin befreite sie meinen steifen Schwanz aus der Hose, presste dieses an die Außenseite ihres Nylonschenkel und rieb ihn kräftig auf und ab. Kurz rotze sie von oben noch auf meine Eichel und verteilte den Speichel  langsam mit ihren Fingern.

“Das gefällt Dir oder? Ich glaub da geht noch mehr.”

Sie griff beherzt zu und wichste jetzt kräftig meinen Schwanz, dabei rieb meine Eichel immer wieder über das Nylon. Mit der rechten Hand strich ich ihren Innenschenkel längs und genoss ich wie meine Geilheit immer größer wurde.

Es dauerte nicht lange und ich spritzte mein Sperma über ihren Rock und Beine.

Zufrieden lächelte sie mich an und verstaute mein Penis wieder in der Hose.

Dann wischte sie mein Sperma mit ihrer bloßen Hand vom Rock und den Beinen, um diese dann an meinem Shirt trocken zu reiben.

“Hat Dir das gefallen mein Süßer, so wie du gespritzt hast wurde das ja auch Zeit”.

Ich wollte was sagen, aber sie legte mir die Finger auf den Mund, stand auf und ließ mich allein. Ich saß noch eine Weile da, bis sich meine Aufregung legte und folgte ihr in die Aula. Ein wenig enttäuscht war ich schon, daß sie da schon mit einem anderen Schüler aus der parallelen Klasse tanzte und mich den ganzen Abend nicht mehr beachtete.

Aber selbst heute erregt mich der Gedanke an damals und da tut es auch keinen Abbruch, das meine erste Nylon Göttin ihre Wette "Wer wichst die meisten Kerle ab" knapp verloren hatte. Dieses gestand sie mir auf einem späteren Klassentreffen.

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