Die Putz- und Milchsklavin vom Nachbarn erwischt - und von Dir?

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6
Added
3/8/19
Language
German
Author
Fujiko-San
Categories
Submissive
Dirty-Talk
Public Cat

Die Putz- und Milchsklavin vom Nachbarn erwischt - und von Dir?

Als kleine Wiedergutmachung, weil ich so selten online war. Viel Spaß beim Lesen!

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Jetzt gibt es bereits die ersten warmen Sonnentage, und was ist naheliegender, als ein Frühjahrsputz? – Genau, als brave Haus- und Sexsklavin hält man sich in der „häuslichen Umgebung“ auf und putzt (wenn man nicht gerade gefickt wird).

Ich öffne die Fenster im Erdgeschoß und ziehe mich aus, damit jeder, der am Haus vorbeigeht, micht nackt bewundern kann. Ich bin schließlich gerne Vorlage und freue mich, wenn ich euch als solche den Tag verschönern kann.

Dann beginne ich damit, den Boden zu schrubben, krabbel auf allen Vieren über den feuchten Fußboden und strecke meinen Hintern immer wieder Richtung Fenster. Um von kleinen Fettpölsterchen abzulenken, spreize ich die Beine, so hat Mann gleich einen guten Blick auf meine großen Schamlippen. Während ich schrubbe, spüre ich einen kühlen Luftzug an meinen Fotzenlappen und würde am liebsten Hand an mir anlegen, aber als Sklavin habe ich anderen zuerst zu dienen. Also putze ich weiter.

Bei jedem Wisch baumeln meine Titten, und allmählich spüre ich, dass sie sie spannen. Wahrscheinlich ein Milcheinschuss. Die tägliche Milchration für meinen Herrn.

Ich stöhne, zwinge mich dazu, mich nicht selbst abzumelken (die kostbare Milch!), richte mich auf und putze die Fenster weiter.

So nackt so nahe an der Straße zu stehen, ist mir etwas peinlich, weil es jedem Passanten zeigt, dass ich ein versautes Stück bin. Ich bleibe mutig und beginne, mit einem feuchten Schwamm die Fensterscheibe zu putzen. Das Wasser tropft auf mich herab und perlt über meine Titten. Meine Nippel schwellen an, werden tiefrot und hart. Meine Geilheit ist nicht mehr zu übersehen.

Ein paar junge Typen gehen vorbei, glotzen mich an, tuscheln und lachen.

Ich putze tapfer weiter, beuge mich aus dem Fenster und schrubbe das Fenstersims.

Plötzlich spüre ich eine Hand an meiner rechten Titte.

Überrascht blicke ich hoch.

Es ist mein Nachbar. „Ich hab dich hinter dem Fenster beobachtet, du geiles Stück! Macht dich das geil, Schlampe? …“

Ich stöhne. Ja, ich bin geil. Und laufe vor Geilheit aus. Er drückt meine Titte zusammen, so fest, dass ich mich seinem Griff nicht entwinden kann.

Milchtropfen fallen auf seine Schuhe. „Deine Euter sollten auch mal wieder gemolken werden …“

Ich nicke bloß, laufe vor Scham rot an, und bin gleichzeitig so geil, dass ich beinahe komme.

Also schließe ich die Augen und ergebe mich meiner Lust.

„Ich hab heut eh noch nicht gefrühstückt“, sagt er.

Ich spüre seine Lippen an meinen Zitzen. Sie saugen mir Tropfen für Tropfen aus meinen Eutern heraus. Ich fühle mich wie eine Kuh, reduziert darauf, als Milchquelle zu dienen. Das Säugen hört nicht auf, und allmählich schmerzen meine stark vergrößerten Nippel, die tatsächlich den Umfang von Zitzen haben.

Der Nachbar lässt von mir ab, wichst unter seiner Hose, während er zum Haus zurückgeht und mich wortlos zurücklässt.

Ich hänge meinen Oberkörper noch weiter aus dem Fenster hinaus, komme fast um vor Geilheit, schließe die Augen und male mir schon die Bestrafungen meines Herren aus, weil ich meine Milch nicht für ihn aufhob: Er wird mich auf die Knie zwingen und mir unsanft seinen Schwanz in die Kehle stoßen …

In lustvollen Gedanken öffne ich meinen Mund – kannst Du mich sehen …?

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