Die Terrasse

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6/1/18
Language
German
Author
Johndoe_2
Categories
Blowjobs
Creampie
Cunnilingus

Die Terrasse

Ich dachte es wär mal an der Zeit für eine Geschichte.

Nach etwa 4 Stunden fahren, sängender Hitze und den typisch ängstlichen Sonntagsfahrern, komme ich bei knackigen 28 Grad an. Ein lauer Wind lässt die Temperaturen erträglich erscheinen. Es dauert nicht lange, bis nach meinem ersten klingeln die junge, hübsche Frau mit den langen schwarzen Haaren die Tür öffnet. Sie trägt ein sommerlich dünnes Oberteil, offen, darunter einen Bikini und eine große Sonnenbrille. Als sie mich erkennt, nimmt sie ihre Brille ab, bittet mich herein und wir drücken uns sanft zur Begrüßung. Ich schaue sie kurz an, mustere sie. Wow, absolut hinreißend! Bei dem schönen Wetter setzen wir uns auf die Terrasse. Sie ist schön, ausreichend groß und mit zwei Liegestühlen ausgestattet, auf denen passende Kissen liegen. Eine Karaffe mit erfrischend kaltem Getränk steht schon bereit. Sie gibt mir ein Glas und wir genießen das Wetter und den An, ähm…, Ausblick. Die Stühle stehen gleich nebeneinander, sodass wir uns bequem unterhalten können. Sie hat ihr dünnes Oberteil längst ausgezogen und zur Seite gelegt. Ihr Baunabel-Piercing glänzt in der Sonne. Immer wieder treffen sich unsere Blicke und ich berühre sie an der Hand. Wir unterhalten uns, lachen, haben Spaß. Inzwischen sind die Berührungen unserer Hände längst keine zufälligen mehr. Auf einmal steht sie kommentarlos auf, stellt sich neben meine Liege, beugt sich runter zu mir und küsst mich. Etwas überrascht, aber positiv, erwidere ich ihren Kuss. Ich greife ihr in die Haare, lege eine Hand auf ihre Wange. Wir küssen und sinnlich, sanft. Dann immer wilder, schauen uns an, tief in die Augen. Dann setzt sie sich mit gespreizten Beinen über mich und fängt an mich erneut zu küssen… Ich öffne ihr Bikini-Oberteil gekonnt mit einer Hand und erforsche gleich was ich soeben freigelegt habe. Meine Finger finden Ihre Brustwarzen und fangen an daran zu spielen, sie zwischen den Fingern zu reiben… Sanft und vorsichtig. Ihr Slip ist an den Seiten zusammengebunden. Zumindest solange, bis ich von ihren Nippeln ablasse und an den Bändchen ziehe um auch ihn „loszuwerden“. Ich wandere mit meinen Händen über ihren Rücken, den Steiß bis zu ihrem sehr formschönen und heißen Hintern. Hmmm, ich liebe heiße Hintern und dieser hier ist ganz vorne dabei. Ich greife zu, fest, aber nicht zu fest. Streiche darüber. Sie tastet sich an den unteren Rand meines T-Shirts und zieht es mir über den Kopf. Ihre Hände wandern von meinem Kopf, über meine Schultern und den Bauch bis zu meiner Hose. Dort öffnet sie den Knopf, zieht den Reißverschluss nach unten und zieht sie mir aus… Die Shorts gleich hinterher. Sie streicht einmal kurz über meinen harten Schwanz. Ich stöhne kurz auf. Dann steht sie auf, dreht sich um und setzt sich in 69er Position auf mich. Hmm, jetzt kann ich mich ausgiebig mit ihrer Muschi beschäftigen. Ich greife an Ihren Hintern und bewege meine Zunge vorsichtig und sanft von ihrem Kitzler bis zu ihrem Damm. Ich höre ihr stöhnen und merke das sie sich ihrerseits mit meinem Schwanz beschäftigt. Uhh… Und wie sie das tut… Es fühlt sich absolut geil an. Ich kann mich vor Erregung kaum bewegen, als sie anfängt mir auch noch sanft die Eier zu massieren. Meine Zunge spielt derweil vorsichtig mit ihren Schamlippen, drückt sie auseinander und schiebt sich bis zu ihrem nassen Nektar vor. Hmm, hier wo es so schön nass und feucht-warm ist, fange ich nun an sie wahnsinnig zu machen. Meine Zunge fährt immer wieder durch ihren nassen Spalt. An ihrem Kitzler bleibe ich stehen und schiebe meine Lippen darüber, fange vorsichtig an daran zu saugen. Ihr stöhnen macht mich richtig geil, das saugen an meinem Schwanz und spielen an den Eiern tun ihr übriges. Inzwischen tropft mir der Muschisaft auf die Lippen. Ich versuche alles aufzunehmen, lutsche sie aus. Mit meinen Fingern ziehe ich ihre Schamlippen auseinander damit ich noch tiefer mit meiner Zunge rein komme. Plötzlich steht sie auf, kniet sich auf ihre Liege und streckt ihren geilen Arsch in die Höhe. Hinter ihr stehend, schiebe ich ihr meinen nassen Schwanz, langsam in ihre triefende Fotze. Uhhh, so eng und geil. Ich fange an sie zu stoßen, erst langsam, dann allmählich immer schneller werdend, ihr stöhnen heizt mich weiter an… Sie krallt sich in die Kissen auf der Liege. Mein Daumen massiert ihren Hintereingang, drückt ein wenig, massiert dann wieder. Meine Eier klatschen immer wieder an ihren Kitzler, ihr stöhnen wird immer intensiver, ich immer schneller. Der darauffolgende Orgasmus lässt ihren Körper beben, sie atmet schwer. Kurz darauf komme auch ich. Unter stöhnen spritze ich ihr alles tief in ihr noch zuckendes Fötzchen, stoße noch ein paarmal bevor ich ihn herausziehe. Wow, was für ein Nachmittag. Wir gehen gemeinsam duschen bevor wir uns nochmal auf die Terrasse legen um die frische Abendbrise zu genießen. Das war bestimmt nicht unser letztes Treffen. ;)

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