Ein Hausmädchentraum Teil 2 von 3

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4
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3/26/18
Language
German
Author
Wet_Kitty_Cat
Categories
Submissive
Fetish
SM

Ein Hausmädchentraum Teil 2 von 3

Teil 2

"Da stehst Du schon ganz richtig, beweg dich nicht", befahl Daniel. Er trat an sie heran, umschloss eines ihrer Handgelenke und hob es nach Oben. Sie spürte kaltes Metall und ihr Blick folgte nun ihrem Arm entlang bis zum Handgelenk. Dabei sah sie, wie ihr Herr ihr Handgelenk in einer Manschette aus Stahl befestigte. Zaghaft drehte sie ihren Kopf auf die gegenüberliegende Seite und auch dort schloss Daniel ihr Handgelenk fest ein. Nun zog er ihren Rock nach unten, ebenso ihr Höschen. Ihr Oberteil und ihren Büstenhalter schob er rauf. Beinahe nackt stand sie nun vor ihm, bewegungsunfähig und unwissend was sie nun zu erwarten hatte. Wieder blickte Aimée sich um und sah an der Wand eine Leiste mit allen möglichen Peitschen und Schlagwerkzeugen. Ein kalter Schauer durchzog ihren Körper. Mit mitleiderregendem Blick schaute sie ihren Herrn an.

"Unglaublich, die Kleine kann gucken", dachte sich Daniel und bemerkte, dass er sich doch etwas zusammenreißen musste um eben diesem Blick nicht zu erliegen. Er schüttelte sich im Geiste kurz und war dann wieder bei der Sache. Daniel nahm eine neunschwänzige Katze von der Wand, denn er wusste, diese wäre nicht all zu schmerzhaft. Er wollte seiner Sklavin zu Anfang, nicht zu viel zumuten. Zärtlich strich er mit den Lederriemen der Katze über ihre Brüste und ihren Bauch.

Aimée erzitterte. "Bitte ...", sagte sie leise zu ihm. "Bitte? Bitte was? Dir ist doch wohl klar das ich diese Missetat nicht ungestraft lassen kann, oder?" Er legte seine Hand auf ihre Wange und hielt sie zärtlich. Ein tiefes Gefühl von Zuneigung und Vertrauen stieg dabei in Aimée auf. Sie drehte den Kopf ein Stückchen und biss ihrem Herrn liebevoll in den Handballen. "Jetzt ist es aber genug!" Daniel machte zwei Schritte zurück und zog an. Gerade als Amiée das Zischen vernam, klatschte die Katze auch schon auf ihre Brüste. Sie schrie erschrocken auf und ein Brennen durchzog ihre Brüste. Ohne Aimée eine Atempause zu gewähren holte Daniel wieder aus, wieder und wieder. Er verteilte die Hiebe über ihre Brsut und ihren zuckenden Bauch. Immerhin, Aimée hatte gar nicht mehr die Zeit um zu schreien, denn dafür waren die Intervalle zu kurz. Mittlerweile nahm ihre Brust-, wie auch ihre Bauchpartie eine rote Färbung an, was Daniel ganz gut gefiel. Oh diese Frau! Daniel versank richtig in ihrem Anblick und genoss es sehr endlich mal wieder ein so schönes Geschöpf in seinen Händen zu haben, ihm ausgeliefert, seinem Vergnügen untergeben. Nach gut zwanzig Hieben, die Schweißperlen bildeten sich bereits auf Aimées Stirn, geschah etwas seltsames mit ihr. Die Abstände zwischen den Schlägen wurden langsam größer und Aimée war damit unzufrieden. Wie fremdgesteuert kamen die Worte aus ihrem Mund: "Bitte mein Herr, nicht aufhören. Bestrafen Sie mich, bitte, ich habe es verdient."

Fast war Daniel ein wenig erstaunt. Er lächelte Aimée zärtlich an und streichelte wieder ihre Wange. "Für heute ist es genug meine Süße. Ich wollte nur das Du begreifst, dass hast Du nun." Daniel löste die Metallmanchetten an Aimées Handgelenken und doch erschöpfter als sie es erst dachte, wankte sie seinen Armen entgegen. "Jetzt geh erstmal nach Oben und mach dich frisch. Wenn Du fertig bist kommst Du runter zu mir ins Wohnzimmer." "Ja mein Herr, dass werde ich. Dankeschön", gab Aimée zu Antwort.

In ihrem Zimmer angekommen entkleidete sich Aimée erstmal richtig, legte ihre Sachen auf das Bett und ging in das angrenzende Badezimmer. Ihre Gedanken kreisten um das eben Erlebte während sie unter der Dusche stand. Sie kämpfte innerlich mit sich, denn die neuen Erfahrungen ließen sich nicht aus ihrem Bewusstsein verdrängen. Welche Lust hatte sie doch empfunden, wie sehr genoss sie es so von ihrem Herrn genommen zu werden, hart, rau und unnachgiebig. Auch die Strafe im Hobbyraum, wurde von einem anfänglichen Schmerz zu einer sinneraubenden Erfahrung voller Begierde. Auf einmal bemerkte Aimée, dass sie mit ihrer Hand schonwieder zwischen den Beinen war und sich streichelte. Was war bloß mit ihr los?! Plötzlich fiel es ihr wie Schuppen von den Augen, sie genoss all das, weil er es tat. Sie verliebte sich in ihren Herrn.

Ende Teil 2

Comments

(1-2 of 2)
  • lutschi64
    lutschi64

    May 9, 2019, 11:47:14 AM

    Du machst mich so geil, dads meine Hand auch schon in der Hose ist

  • m82schuechtern
    m82schuechtern

    Mar 26, 2018, 11:12:34 PM

    Da kann man den 3.Teil gar nicht erwarten.
    Du schreibst sehr GEIL.