Ein Hausmädchentraum Teil 1 von 3

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3/26/18
Language
German
Author
Wet_Kitty_Cat
Categories
Submissive
Fetish
SM

Ein Hausmädchentraum Teil 1 von 3

Ein Hausmädchentraum Teil 1 von 3

Eine Kurzgeschichte von Wet_Kitty_Cat

Aimée stand gerade in der Küche und spülte das Geschirr, als sie das typische Geräusch vernahm, welches der Hausschlüssel von sich gab wenn er in das Schloss gesteckt wurde. Ihr Herr musste von der Arbeit wieder zurück sein. Ein sanftes Lächeln schmückte ihr Gesicht, dennoch ließ sie sich nicht beirren und verrichtete weiter ihre Arbeit. Unmerklich hatte Daniel die Küche betreten und warf seinen Schlüsselbund krachend auf die Arbeitsfläche, Aimée zuckte zusammen. Sie spürte, dass er ihr nun ganz nah war, konnte beinahe seinen Atem im Nacken fühlen, als er sie am Oberarm fasste und bestimmt zu sich herumdrehte. "Na, immernoch nicht fertig mit der Hausarbeit?" Leicht verlegen schaute Aimée nach unten, während Daniel sie von Kopf bis Fuß musterte. Sie war schon ein süßes Mädchen, da gab es nichts zu meckern. Mit dem Zeigefinger hob er ihr Kinn und sah in ihre tiefen grünen Augen. Sie lächelte wieder zaghaft. "Ich brauche nicht mehr lange mein Herr, ich bin gleich fertig." "Du bist jetzt fertig", sagte Daniel mit deutlichem Nachdruck, nahm sie wieder am Oberarm und buchsierte sie zur Kücheninsel. Noch immer stand er hinter ihr und mit festem Griff begann er damit ihre Brüste zu massieren. Aimée stöhnte leicht auf. "Das dachte ich mir schon, Du magst es härter richtig?" Aimée nickte leicht. "Gut, das kannst Du haben." Mit der anderen Hand schob Daniel ihren Rock hoch, und während Aimée ihr linkes Bein auf die Kücheninsel hob, öffnete er den Reisverschluss an seiner Hose und bahnte sich den Weg zu ihrem Hintereingang. Plötzlich spürte sie seine Spitze an ihrem Anus und mit einem Ruck drang er in sie ein. Aimée stöhnte und machte ein schmerzverzerrtes Gesicht, welches aber schnell einem versauten Grinsen wich. Sie warf ihren Kopf nach vorn und drehte ihn zur Seite, so das Daniel das Funkeln in ihren Augen sehen konnte. Mit beiden Händen griff er in ihr langes blondes Harr und ritt sie im besten Sinne des Wortes. Die Liebenden verloren den Bezug zur Umgebung und alles was blieb war ein Gefühl von Leidenschaft und Fleischeslust. Aimées Stöhnen wurde intensiver, was Daniel natürlich nicht verborgen blieb. Langsam veränderte er den Rhytmus seiner Stöße von von schnell und hart zu tief und ernergisch. Darauf verlor Aimée die Beherrschung und gab sich mit Leib und Seele ihrer Begierde hin. Sie bettelte ihn regelrecht an, "bitte mein Herr, bitte härter, nicht aufhören." "Oh, Du bist wirklich ein heißes Luder mein Engel", war das, was Daniel in seiner Anstregung hervorbringen konnte, was Aimée wiederrum noch mehr anheitzte. Sie liebte es wenn ihr bewusst gemacht wurde, was Sie war, was in ihr steckte und welchen Platz sie in diesem Hause hatte. Sie zerschmolz in seinen Händen, war eins mit seinem Rhytmus, als ihr ohne Vorwarnung das schlechte Gewissen in den Kopf schoss: Das Hemd!

Daniel indess fing damit an Aimée mit der flachen Hand auf den Po zu schlagen. Als hätte es eine magische Verbinung zwischen ihren Gedanken gegeben, malte Aimée sich aus während Daniels Schläge langsam fester wurden und sie es nur noch als ekstatisch empfand. "Mein Herr, ich muss Ihnen etwas beichten", presste Aimée zwischen ihren Lippen hervor, denn es fiel ihr nicht leicht zu sprechen während sie vom Glied ihres Herrn ausgefüllt war. Daniel verringerte das Tempo, blieb aber in ihr. War es doch eine unbeschreibliche Wonne für ihn ihre Wärme, ihren Griff und ihre Enge zu spüren. "Sprich!" "Mein Herr, heute beim Bügeln ist mir ein Missgeschick passiert, ich habe eines Ihrer Hemden ruiniert." Schlagartig erloschen Daniels Stöße und Beide verharrten in völliger Ruhe. Beschämt blickte Amiée in Daniels Augen. Dieser zog sich aus ihr zurück, schloss seine Hose und packte sie am Hinterkopf. So wie sie war, zerrte Daniel sein Hausmädchen durch die Wohnung, bis sie vor der Tür des Hobbyraumes zum Stehen kamen. "Ja ich weiß, dieses Zimmer kennst Du noch nicht Aimée, es war auch nie nötig es Dir zu zeigen." Neugier paarte sich bei ihr mit einem ziehen in der Magengegend als Daniel die Tür aufschloss. Was mag sich in diesem Raum befinden? Mit einem unsanftem Schubs wurde Aimée in das Zimmer befördert, so fest, dass sie auf dem Boden landete. Erst jetzt hatte sie die Möglichkeit zu erfassen was für ein Raum das war - eine Folterkammer! Amiée griff nach Hinten um sich aufzurichten und erfühlte dabei soetwas wie einen Holzbalken. Sie zog sich daran hoch, ohne den Blick von ihrem Arbeitgeber zu lösen.

Ende Teil 1

P.S. ich hätte die Story gerne "Am Stück" veröffentlicht, nur leider kann man max. nur 5000 Zeichen pro Story verwenden.

Comments

(1-2 of 2)
  • lutschi64
    lutschi64

    May 9, 2019, 11:42:03 AM

    So geil. Bin gespannt auf die Forsetzung

  • Janhendrik25
    Janhendrik25

    May 21, 2018, 9:35:31 PM

    Finde ich gut