Intermezzo

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8
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3/9/18
Language
German
Author
Wet_Kitty_Cat
Categories
Public Cat
Submissive
Creampie

Intermezzo

Intermezzo

eine Kurzgeschichte von Wet_Kitty_Cat

Ich war in das wundervolle Balett vertieft, welches sich vor meinen Augen abspielte als Alexander plötzlich meinen Oberarm griff und mich aus der Loge zog. Fragend blickte ich ihn an, seine Augen sagten mehr als tausend Worte. Nur wenige Augenblicke später befanden wir uns in den Toilettenräumen der Staatsoper. Riesige Räume, alles aus Mamor und elegante Beleuchtung. Das Symphonie Orchesta drang bis in diese Räumlichkeiten und ich hörte Rossinis "il barbiere di siviglia" an mein Ohr dringen. Ich war noch mit der Umgebung und meiner Orientierung beschäftigt als Alexander mich auch schon auf einen der großen Waschtische hob und wie von Sinnen in die Knie ging um mir das Höschen herunterzureissen.

Voller Leidenschaft schob er mir das Kleid hoch, umfasste meine Hüften und vergrub seine Zunge in meinem Schoß. Das Adrenalin schoss in meinen Körper. Seine Zungenfertigkeit entfachte umgehend die Glut in mir und ich warf mich ihm mit meinem Unterleib entgegen. Gleichzeitig musste ich an die Horde von Debütaninnen denken, die unschuldig im Zentrum der Oper standen und nicht den Hauch einer Ahnung hatten, was sich hier gerade abspielte. Es kickte mich ungemein. Er war gut, nein mehr als nur gut, hervorragend! Diese Überraschung, dieses Temprament, schlagartig bekam ich einen Orgasmus.

Als mein Schatz dies bemerkte löste er seinen zum sterben schönen Kuss und sah mich funkelnd an:"Du bist dran mein Schatz!" Mit diesen Worten richtete er sich auf, zog mich vom Waschtisch und legte seine Hände auf meine Schultern. Sanft aber mit Nachdruck bedeutete er mir, dass es jetzt an mir war ihn zu erfreuen und ich ging vor ihm in die Knie. Als ich seine Hose öffnete, wunderte ich mich gar nicht über die prachtvolle Errektion die mich erwartete, während aus der Oper nun "Strauß" bis in die Waschräume schallte.

Auch mein Erregungszustand war jenseits von Gut und Böse und so widmete ich mich seinem Glied voller Überschwang. Mmm, ich liebe den Schwanz meines Mannes, er ist sozusagen meine Passion. Es war für mich auch keine Überraschung, dass ich dieser Passion nicht sehr lange fröhnen konnte, denn ich weiß um meine Kunstfertigkeit auf diesem Gebiet. Nur wenige Momente später setzte Alexander mich wieder auf den Waschtisch und drang mit Inbrunst in mich ein. Ich stöhnte tief, gab mich ihm vollkommen hin. Nicht aber ohne dem Kick im Hinterkopf, dass jederzeit jemand diese Räumlichkeiten betreten könnte, was das Sahnehäubchen der Euphorie für mich war.

Ich war wie im ****** und der Art und Weise nach, wie mein Schatz mich nahm, es mir regelrecht besorgte, ließ keinen anderen Schluss zu, als dass es ihm genau wie mir erging. Er griff jetzt fest meinen Nacken und zog mich an sich, wir küssten uns lange und ausgiebig und in dem Moment als ich seinen heißen Samen in mir spürte hauchte er mir ein:"Ich liebe Dich Katja", ins Ohr. Ich wollte mich gar nicht von Alexander lösen, doch ich sah ein, dass wir langsam zurückkehren sollten, bevor sich noch jemand Sorgen machte.

Wir zogen uns beide wieder richtig an und mischten uns unter das Volk. Mein Höschen konnte ich natürlich nicht mehr tragen, da mein Schatz es in seiner Leidenschaft zerissen hatte. Nach den ersten paar Schritten spürte ich dann auch wie Alexanders Samen langsam an meinem Schenkel herunter lief. Da mein Kleid aber knöchellang war, machte ich mir da keine großen Sorgen. Ich stellte mir nur die Frage, ob es wohl noch mehr Frauen im Ballsall gab, die selbiges Gefühl am Bein verspürten. Ein kurzfristiges versautes Grinsen konnte ich mir nicht verkneifen.

Alexander lächelte mich wissend an. Er holte uns ein Glas Champagner und wir stießen verschwörerisch miteinander an. Nachdem wir uns einen Augenblick unterhalten hatten, trafen wir Freunde von uns. Alexander fing an sich mit Peter zu unterhalten und Franziska wandt sich mir zu. Ich hörte sie allerdings gar nicht, da ich einfach nur meinen Schatz beobachtete. "Ich liebe ihn für seine Souverärnität", dachte ich bei mir, "für seinen Charme und seine Leidenschaft. Meinen James Bond" Die Lust stieg schonwieder in mir auf und ich beschloss, ihm noch irgendwie einen kleinen Streich zu spielen solange wir hier waren, ihn ein wenig zu ärgern, einfach nur damit er einen Grund hatte mich bestrafen zu können sobald wir zu Hause waren. Ich liebe es ihn herauszufordern.

Ende

Comments

(1-3 of 3)
  • lutschi64
    lutschi64

    May 9, 2019, 11:55:38 AM

    Saugeil.tolle Geschichte

  • Popbutt666
    Popbutt666

    Mar 28, 2018, 3:13:42 PM

    Schöne geile Geschichte .Da könnte ich gerne mehr von lesen......

  • m82schuechtern
    m82schuechtern

    Mar 10, 2018, 8:07:12 PM

    Eine sehr geile Kurzgeschichte.
    Bitte MEHR davon.