Ein Tag mit meinen Sklaven Teil 2

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Added
4/12/18
Language
German
Author
SusiundStrolchpaar
Categories
Submissive
Bondage
Fetish

Ein Tag mit meinen Sklaven Teil 2

Mittags:

Mittlerweile ist es bald Mittag. Kochen tue ich selbst. In der Zeit hat mein Sklave die Möglichkeit seine Sachen zu erledigen. Das bedeutet bis das Essen fertig ist. Dann muss er den Tisch decken und schauen das die Küche blitz blank ist und sauber. Dann ist es Zeit, dass er arbeiten geht. Mein Sklave verdient natürlich auch mein Geld. Er überweist mir all sein Hab und Gut. Ihm gehört nichts. Ich kann dann selbst entscheiden für was ich das Geld ausgeben möchte oder sparen will. Wenn er sich was kaufen will, muss er mich fragen. Aber im Normalfall, bin sowieso ich die Herrin, die schaut was er haben soll und wie er sich kleiden muss. Ich lege viel Wert auf einen gutaussehenden Sklaven. Als er anfing mein Sklave zu werden, war er nicht so kräftig und schaute weniger auf sich. Mittlerweile ist er dank mir ein gesunder und kräftiger Mann geworden und es wird noch besser in Zukunft. Dafür sorge ich gern sogar. Während mein Sklave auf Arbeit ist, schaue ich, dass er mit seinen Gedanken auch ja immer bei mir ist. Ich verbiete ihm das Tragen von Unterhosen und sperre seinen Schwanz in einen Peniskäfig ein. Er hat keinerlei Möglichkeiten. Ich trage den Schlüssel für seinen Käfig immer um mein Handgelenk. Ich entscheide damit wann er frei sein darf und wann nicht. Es ist aber eigentlich auch ganz einfach. Wenn ich seinen Schwanz brauche, lass ich ihn raus. ansonsten, ist er einfach immer eingesperrt. Es ist so auch viel einfacher und angenehmer. Ich kann ohne Stress selbst entscheiden was ich wann bekomme. Die Männerträume von Sperma überschwemmten Frauen sind nun vorbei. Er kann glücklich sein, wenn er morgens in seinen Kaffee spritzen darf. Nur ab und an, genieße ich auch mal. Das sind dann wahrscheinlich Erlebnisse für meinen Sklaven, die wie für ****** Weihnachten sind. Auch macht es furchtbar viel Spaß, meinen Sklaven über WhatsApp auf seiner Arbeit mit Texten und Bildern scharf zu machen. Ich weiß ja, dass sein Schwanz im Käfig ist und dass er vor Sehnsucht nach mir fast explodiert. Dieses Wissen ist ein Genuss.

 

Hier bin ich natürlich auch mit fremden Männern in Kontakt. Mein Sklave darf dann zusehen wie ich mit diesen Flirte und heiß schreibe. Ich als seine Herrin und Besitzerin, darf eigentlich alles tun was ich will. Er als Sklave und Spielzeug, darf gar nichts. Ich dulde auch nicht, wenn er eine andere Frau länger als 2 Sekunden ansieht. Er ist mein Sklave und ich bestrafe sowas sehr hart und schnell. Da kann er noch so viel Entschuldigung sagen. Null Toleranz!!!

Abends:

Abends sehr spät kommt er dann endlich heim zu mir. Natürlich warten noch einige Aufgaben auf Ihn. Massieren und meine Körperpflege, eincremen und Ordnung schaffen. Ich schaue lange Fernsehen und kuschele dann etwas mit Ihm. Wenn er dann erschöpft und müde ist. Macht es Spaß Ihn noch mal ranzunehmen. Ein Orgasmus am Tag muss er mir schon schenken, sonst werde ich schnell launisch. Wenn ich befriedigt bin, geh ich ********. Sein Zettel mit seinen Aufgaben für den nächsten Tag liegen wieder auf dem Tisch und er stellt seinen Sklavenwecker selbst ein. Nachts darf er manchmal mit dem Kopf zwischen meinen Beinen ********, manchmal wecke ich ihn auch noch mal um Sex zu haben, manchmal wecke ich ihn auch morgens selbst. Ich setz mich auf sein Gesicht und lass mich lecken oder hab Lust Ihn aus dem Bett zu schmeißen. So ein bisschen ****** macht oft Spaß.

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