Ein Tag mit meinen Sklaven Teil 1

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1
Added
4/12/18
Language
German
Author
SusiundStrolchpaar
Categories
Submissive
Dirty-Talk
Role Play

Ein Tag mit meinen Sklaven Teil 1

Hallo liebe Freunde und die, die es werden!

Sicherlich kennt ihr das Domina und Sklaven Spiel, was viele gerne spielen. Bei mir ist es doch etwas Besonderes, denn ich halte mir tatsächlich meinen Mann als Sklaven. Niemand um uns herum bekommt das mit. Ich möchte euch gern hier schreiben, wie so ein Tag mit meinen Sklaven aussieht.

Aufstehen:

Es ist 7 Uhr früh morgens. Der Sklaven-Wecker leutet leise. Schnell reagiert mein Sklave und schaltet ihn aus um leise auf zu stehen. Ihn das zu lernen war ein kleiner spaßiger Aufwand. Anfangs hat er den leisen Wecker nie gehört. Ich habe ihn an den Haaren aus dem Bett gezogen und jedes Mal auch noch mit Bestrafungen antrainiert den Wecker zu hören. Von Auspeitschen bis hin zu langen Abspritzverboten über NS Duschen zu Strafaufgaben. Es hat aber alles geholfen. Kaum geht der Wecker eine Sekunde, schon ist er wach. Ich selbst merke nicht mehr, dass er aufsteht.

In der Küche findet er morgens einen Zettel auf dem ich seine Aufgaben aufgeschrieben habe. Ich selbst mache nichts zu Haus. Ich genieße meine Zeit und kümmere mich um Sachen die mir gefallen. So kommt es, dass ich jeden Morgen, wenn ich aufstehe, das Frühstück und meinen Kaffee vorfinde und alles blitz blank sauber ist. Manchmal verlange ich das Essen im Bett. Dann bringt er es mir. Fehler macht er fast keine mehr. Die Strafen sind einfach zu schlimm als dass er sie erleben will. Das macht es mir auch leichter, alles zu genießen und ich muss mich nicht mehr so viel aufregen wie früher.

Während ich frühstücke, werde ich bedient und ich sage, was ich will. Wasser einlassen für ein Bad, oder mir die Beine eincremen. Es spart einfach viel Zeit am Morgen, wenn man beim Essen schon eine Fußpflege bekommt oder die Beine rasiert werden. Wenn ich Lust habe und er großes Glück, darf er mich beim Frühstück sogar lecken. Es ist unglaublich, wie viel Zeit man mit einem Sklaven so sparen kann. Anfangs hatte ich noch Skrupel und dachte mir, dass kann man doch nicht mit ihm machen, aber ich habe gesehen, dass es für den Sklaven besser ist, man ihn ordentlich benutzt und für mich ein entspanntes Leben in dem ich einfach alles haben kann.

 

Wenn ich sehe das mein Sklave müde ist oder überfordert, dann ist es tatsächlich das beste ihn noch mehr zu belasten. Er wächst mit seinen Aufgaben. Auch wenn man glaubt, es sei anstrengend seinen Sklaven ständig Aufgaben zu geben, kann ich sagen das es nur anstrengend wird, wenn man versucht auf Druck etwas für ihn zu finden. Es gibt immer etwas zu tun. Der Haushalt hat nie ein Ende und meine sexuelle Befriedigung und Körperpflege beansprucht auch viel Zuwendung.

 

Nach dem Frühstück, lasse ich alles liegen und stehen. Mein Sklave räumt auf und putzt in Perfektion. Das habe ich ihm gut antrainieren müssen. Aber so eine Erziehung kann viel Spaß machen. Ich habe gelernt, dass es wirklich auch amüsiert seinen Sklaven zu ärgern oder zu foltern. Wenn ich ihn absichtlich geil mache und dann plötzlich eiskalt wegstoße, genieße ich seinen leidenden Blick und das Verlangen nach mir.

 

Ich kann jetzt nach so einem tollen Frühstück so richtig gut in den Tag starten und meine Sachen machen. Er muss mit dem Hund gehen und darf die Reste essen, die ich ihn übriglasse. Das wichtigste ist, einen gesunden und starken Sklaven zu haben. Ich verlange immer, dass er alles was ich ihn an Resten gebe aufisst. Kein Krümmel darf übrigbleiben. Wenn ich mag, darf er auch mit mir zusammen Frühstücken. Das passiert öfter, aber auch hier gilt. Ich verlange, dass er alles isst, was ich will. Manchmal ärgere ich ihn und er muss sagen oder essen, die er nicht mag. Das macht etwas Spaß. Vor allen, wenn es so was ist, wie dein Sperma in seinen Kaffee. Irgendwann muss ja auch er mal kommen und abspritzen dürfen. Und da ist es nur gut wenn sein Sperma nicht im Müll landet. Es ist gesund und nachhaltig, dass macht doch ein gutes Gewissen.

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