Phantasien nach der Arbeit Teil 1

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8
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5/8/18
Language
German
Author
Hot_Eva
Categories
Solo
Public Cat
Blowjobs

Phantasien nach der Arbeit Teil 1

Ich hasse Geschäftsreisen! Insbesondere solche, bei denen die Tage so verplant sind, dass nichtmal Zeit für einen Kaffee und ein anständiges Mittagessen ist... Das einzig Positive an dieser Reise ist, dass ich im Apartmenthaus der Firma wohnen kann und nicht in einem dieser unpersönlichen, durchgestylten Buisnesshotels nächtigen muss. Nach einem dieser unendlich scheinenden 14 Stunden Tage, mit endlosen Besprechungen freue ich mich jetzt einfach auf etwas Entspannung. Wie ich von meinem letzten Besuch hier noch weis gibt es im Haus ein Schwimmbecken und eine angeschlossene Sauna - und genau dahin werde ich mich noch heute Abend auf machen. Da es schon nach 23 Uhr ist beschliesse ich, dass ich mich nicht lange aufhalten will und mir den Weg in die Wohnung spare. Handtücher liegen sowieso immer bereit und wozu erst noch Bikini und Bademantel holen um diese Uhrzeit? Mit dem Kopf noch halb bei der letzten Besprechung haste ich die Stufen nach unten um mich möglichst rasch meiner Klamotten zu entledigen und einen kurzen Abstecher unter die Dusche zu machen. Noch auf dem Weg taucht plötzlich ein anderes Bild vor meinem geistigen Auge auf - Manuel, der neue Assistent meiner Kollegin aus München, gute 1,90 m gross, athletisch gebaut, dunkle, fast schwarze Haare und Augen so blau wie der Himmel in der Abenddämmerung... Tag täglich mit diesem Adonis zu arbeiten stelle ich mir wirklich schwierig vor und beneide Yvonne nicht im Geringsten - ich könnte mich nicht mehr auf meine Arbeit konzentrieren! In meinen Gedanken entsteht ein neues Bild - wie dieser Mann wohl ohne den adretten Buisnessanzug und das gestärkte Hemd aussieht? Nur bekleidet mit seinem spitzbübischen Grinsen, das einem förmlich den Atem raubt... Oh man, die Vorstellung allein lässt meine Atmung schwerer und mein Höschen feucht werden... Naja, was will man machen? Da kann ich die schönen Gedanken und Bilder in meinem Kopf auch gleich nutzen und mir unter der Dusche etwas Entspannung der anderen Art verschaffen. In der wohltuenden Wärme der Dusche schweifen meine Gedanken wieder zurück zu Manuel und meine Phantasie produziert ein neues Szenario... Ich lege mein Handtuch ab und springe, so wie Gott mich schuf, mit einem eleganten Kopfsprung in den Pool um vor dem ******** noch ein paar Bahnen zu schwimmen und meine, vom vielen sitzen in diversen Besprechungen, verkrampfte Muskulatur zu lockern. Während ich meine 5. oder 6. Bahn schwimme höre ich plötzlich wie die Tür geräuschvoll ins Schloss fällt. Erschrocken drehe ich mich zum Eingang, hatte ich doch zu dieser späten Stunde keine weiteren Menschen hier unten erwartet. In der Tür steht er, mein persönlicher Adonis, nur bekleidet mit einer lässigen Badeshorts und lächelt mich so unwiderstehlich an wie heute morgen. Die Situation ist mir unendlich peinlich, hätte ich mir doch nur nicht den Umweg gespart und in der Wohnung meinen Bikini geholt! Manuel erfasst die Situation sofort und sein Grinsen wird eine Spur breiter. "Oh, ich hatte nicht damit gerechnet noch jemanden hier unten zu treffen." stammle ich - na super, wirklich geistreich! "Das habe ich mir fast gedacht angesichts der spärlichen Bekleidung." ist erstmal alles was er dazu zu sagen hat. Trotzdem kleben seine Augen förmlich an mir und ich habe das Gefühl als würde ihm gefallen was er unter der Wasseroberfläche sieht. In einem kühnen Anfall von "warum auch nicht?" beschliesse ich, dass Angriff die beste Verteidigung ist und mache noch 2 Schwimmzüge zur Leiter. Als ich aus dem Becken klettere kann ich genau sehen, dass Manuel von den Aussichten sichtlich angetan ist. Nicht nur seine Augen werden gross, sondern auch in seinen Badeshorts bildet sich eine ordentliche Beule. Ich lächle ihn an und lasse meinen Blick über seinen Körper wandern - beginnend bei seinen blauen Augen, über seine extrem sinnlichen Lippen, vorbei am markanten Kinn, über die völlig haarlose Brust und den trainierten Bauch - bis ich an der Beule in seinen Shorts hängen bleibe und mir langsam mit der Zunge über meine Lippen fahre. Manuel schaut mich mit leuchtenden Augen an und macht einen vorsichtigen Schritt auf mich zu. Das ich nicht vor ihm zurückweiche scheint ihn zu ermutigen und er streckt mir seine Hand entgegen. Als ich sie ergreife zieht er mich mit einer kräftigen Bewegung in seine Arme und ******** meinen erschrockenen Ausruf mit seinem Mund. Verdammt, der Kerl sieht nicht nur verdammt gut aus, sondern kann auch noch küssen!

Comments

(1-1 of 1)
  • marcrainbow
    marcrainbow

    Aug 28, 2018, 1:11:34 PM

    Echt tolle Geschichte - hattest bestimmt noch viel Spaß mit deinem Kollegen, was :-)