Jugendliebe Teil 1

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5/6/18
Language
German
Author
Hot_Eva
Categories
Vanilla Sex
Outdoor Sex
Teens

Jugendliebe Teil 1

Wir kennen uns schon unser ganzes Leben, haben zusammen im Sandkasten gespielt, die ersten Schritte gemeinsam gemacht und haben immer alles miteinander geteilt. Wir waren wie zwei Hälften eines Ganzen und konnten uns ohne ein einziges Wort verständigen, doch dieser Tag sollte anders werden und alles zwischen uns verändern... Wie so oft in den Ferien treffen wir uns morgens früh an der Kreuzung und machen uns gemeinsam auf den Weg zum Stall um meine hübsche Quarter Stute noch vor der grossen Hitze des Tages etwas zu bewegen. Während wir, wie immer, gemeinsam alles für den Aufbruch vorbereiten - heute haben wir uns vorgenommen einen schönen Ausritt durch den nahegelegenen Wald zu machen - merke ich, dass irgendetwas anders ist. Du wirkst etwas fahrig, abgelenkt und ich ertappe Dich immer wieder dabei wie Du mich einfach nur stumm anschaust und aufschreckst wenn Du siehst, dass ich es bemerkt habe. Ich weis, dass Du mit mir darüber reden wirst wenn Du bereit dafür bist - was auch immer Dich beschäftigt - und übergehe Dein Verhalten. Seit wir unseren 16. Geburtstag vor 3 Wochen zusammen gefeiert haben war viel los und wir haben uns nicht so oft gesehen wie sonst - vielleicht ist ja irgendwas passiert? Bevor ich mir weiter Gedanken machen kann brechen wir auf - ich steige zuerst auf und Du schwingst Dich, wie schon so oft, hinter mir auf Glorys breiten Rücken. Auf dem Weg zum nahe gelegenen Wald ist alles wieder wie immer, wir scherzen und lachen zusammen, reden über die letzten Tage und geniessen die gemeinsame Zeit. Doch mir fällt auf, dass Du ein wenig unruhig hinter mir herum rutschst. Ausserdem drückst Du Dich immer wieder etwas von mir ab, versuchst immer etwas Abstand zwischen uns zu lassen - das ist seltsam... Wir beschliessen einen Abstecher zum Löschteich zu machen um uns und Glory eine kleine Abkühlung zu gönnen - das haben wir schon häufig gemacht und vor allem an so warmen Tagen, auch mal eine kleine Runde im Wasser gedreht. An unserem Ziel angekommen breiten wir die mitgebrachte Decke aus, holen Snacks und Getränke aus dem Rucksack und machen es uns nebeneinander bequem. Glory streift über die Wiese und sucht sich die saftigsten Grashalme - ich muss sie nicht anbinden, denn weit entfernt sie sich nie von uns. Es ist einfach schön hier, so friedlich - mal abgesehen von Deiner Unruhe heute... Als ich die Augen öffne und zu Dir schaue hast Du wieder diesen seltsamen Gesichtsausdruck - irgendwie verwirrt, leidend, schuldbewusst - was ist nur los? Seit wann sprichst Du nicht mehr mit mir? Erzählst mir nicht mehr was Dich beschäftigt? Ich drehe mich in Deine Richtung, strecke die Hand nach Dir aus. Doch als ich Dein Bein berühre zuckst Du zusammen, winkelst die Beine an und entziehst Dich mir so. Ich ertrage diese Distanz zwischen uns nicht, weis nicht was ich tun soll. Ich stehe auf, muss mich bewegen, mich ablenken. Auf meinem Weg über die saftig grüne Wiese spüre ich Deinen Blick traue mich aber nicht zu Dir zurück zu schauen, aus Angst Abweisung in Deinen Augen zu finden. Ich schlendere über die Wiese und bleibe bei Glory stehen, die mich mit ihrer weichen Nase anstupst und Streicheleinheiten einfordert. Gedankenverloren lege ich meine Stirn an ihre und vergrabe meine Hände in ihrer weichen Mähne als ich plötzlich eine Bewegung hinter mir wahr nehme und herumschnelle. Du stehst vor mir, siehst aus Deinen 1,85 zu mir herunter und streichst mir liebevoll wie immer eine meiner wirren Locken hinters Ohr. Völlig unvermittlet nimmst Du mich in den Arm und drückst mich an Deine Brust. Ich kann Deinen rasenden Herzschlag durch das T-Shirt spüren und lege meine Arme beruhigend um Dich, streichle Deinen Rücken und fühle mich zum ersten Mal an diesem Tag sicher und geborgen. Du vergräbst Dein Gesicht in meinen Haaren und ich kann fühlen wie Du am ganzen Körper erschauderst. Deine Umarmung wird noch etwas fester und ich spüre wie Du Deine Lippen auf die empfindliche Stelle hinter meinem Ohr legst. Ich verstehe nicht ganz was das soll und bin kurz versucht mich von Dir zurück zu ziehen, aber Deine Arme halten mich an Ort und Stelle während Du anfängst meinen Hals zu liebkosen. Das fühlt sich seltsam an - so fremd und doch vertraut - und ich finde es schön. Instinktiv rücke ich noch näher zu Dir und nun hätte wohl kein Blatt Papier mehr zwischen uns gepasst.

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