ungeplant geiler Arbeitseinsatz (Teil 1)

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12/27/17
Language
German
Author
laosreal
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Blowjobs
Tiny Titties
Pussy

ungeplant geiler Arbeitseinsatz (Teil 1)

Ein Problem bringt mich zu ihr nach Hause. Früh morgens klingle ich an ihrer Haustüre. Ein Morgen wie er im Juni so üblich ist. Lauwarme Temperaturen wecken in einem den inneren Schweinehund; wer will heute schon arbeiten. Ich stehe vor der Türe und warte bis sie geöffnet wird. Ein Schlüssel wird gedreht und es öffnet mir eine Frau mittleren Alters im Bademantel und nassen Haaren die Tür. Ich stelle mich vor und sie bittest mich herein. Sie entschuldigst sich bei mir für ihre Aufmache. Ich erwidere mit einem Lächeln und der Bemerkung, dass es um diese Zeit ja nicht ungewöhnlich sei. Zudem könne ich später nochmals kommen. Ich gehe dann solange einen Kaffee trinken. Aber sie lehnt ab, wenn es mich nicht störe, sei es ihr egal. Sie führt mich durch ihre Wohnung zum Grund des gestrigen Telefonates.

Wir sind in Ihrem Arbeitszimmer angekommen. Vor einem grossen Fenster steht ein halbwegs moderner Computer, der anscheinend nicht mehr so will, wie er sollte. Dort angekommen lege ich meine Arbeitsmappe auf den Tisch und lasse mir von ihr das Problem schildern. Sie hat schöne Augen und ich muss aufpassen, dass ich sie nicht anstarre; so was gehört sich nicht. Kombiniert mit ihrer Bekleidung könnte dies glatt als plumpe Anmache deklariert werden. Nach ihren Ausführungen verlässt sie das Zimmer und ich schiele ihr nach; ob sie es wohl bemerkt hat? Ich kümmere mich um das Problem, das ich nach wenigen Augenblicken gefunden habe. Im Hintergrund höre ich sie im Bad. Nach einer Weile kommt sie wieder und erkundigt sich, wie ich vorankomme. Ich versuche ihr zu erklären wo das Problem liegt. Beim Zuhören steht sie neben dem Bürotisch. Sie bückt sich herunter und stützt sich mit den Ellenbogen auf dem Tisch auf, als ich ihr was auf dem Monitor zeige. Als ich mich wieder zu ihr drehe, schau ich ihr direkt in den Ausschnitt ihres tief hängenden T-Shirts. Ich sehe ihre wunderschönen Brüste in ihrer ganzen Pracht. Mir bleibt augenblicklich die Sprache weg. Sie ertappst mich bei meiner Unbeholfenheit und schaut selber runter. Sie sieht, dass ihr T-Shirt gar weit offen ist. Erschrocken von soviel Freizügigkeit, versucht sie mit einer Handbewegung das T-Shirt an sich zu drücken. Sie richtet sich wieder auf und einen momentlang versucht sie sich zu fassen. Ich entschuldige mich vielmals und weiss eigentlich selber nicht was ich sagen soll. Mit ein bisschen Röte im Gesicht, aber mittlerweilen ganz "Frau" der Lage, fragst sie mich, ob es mir den gefalle, was ich denn da gesehen habe. Wer kann diesen Brüsten schon wiederstehen? Also erwidere ich mit einem zögernd stotternden "Ja!". Nun stellt sie sich wieder aufrecht hin und zieht ihr T-Shirt aus. In Zeitlupe sehe ich wie sie das T-Shirt unten packt und über ihren Kopf zieht, um es auszuziehen. Ich erblicke ihren Bauch und bin ganz hin; ich liebe Bäuche. Ihre wundervollen, knackigen Brüste stehen hervor. Meine Hose wird voller und voller. Sie fragst mich, ob ich was dagegen hätte, was hier passiert. Es soll ganz unverbindlich bleiben. Ich erwidere, dass ich völlig unvorbereitet sei, aber ihr nicht wiederstehen könne. Sie schaut mir in die Augen. Dabei kniet sie sich vor den Stuhl, auf dem ich sitze und mich bis jetzt um ihr Informatikproblem gekümmert habe. Sie öffnet meine Hose und schaut mir dabei in die Augen.

Ich bitte um Vorsicht, denn der Moment will genossen sein. Ihre Hände kneten meinen inzwischen hart gewordenen Schwanz durch meine Unterwäsche. Mit ihrer kleinen Hand massiert sie den Schaft; fährt auf und ab, auf und ab… Sie schaut mich dabei die ganze Zeit an. Jetzt senkt sie den Blick auf meine prall gefüllten Boxershorts und senk den Kopf bis sie mit mit geöffneten Mund an meinem Schwanz knabbert, so dass ich ihre Zähne spüre.

Sie streift mir meine Boxershorts ab und ich entledige mich definitiv meiner Hose. Nun greift sie nach meinem kochenden Stück und streift mir meine Vorhaut nach hinten. Sie nimmt ihn in den Mund und ich spüre, wie sie ihre Zunge um meine Eichel streichelt. Ganz tief drückt sie ihren Kopf auf meinen Schwanz. Wenn sie wieder hochkommt, massiert sie mit festem Griff den Schaft meines geilen Knüppels. Nur bis zu Eichel - nicht darüber. Sonst würde ich augenblicklich explodieren. Ihre Hand massiert mit leichten Wichsbewegungen, die immer schneller werden und nun auch meine Eichel miteinbeziehen. Ich versuche mich zu beherrschen und sie bemerkt das. Mit ihren Fingernägeln krault sie meine Hoden. Sie nimmst sie zwischen die Finger; in die Hand und mit leichten Knetbewegungen massierst sie die glühenden Hoden, während dem sie meinen harten Schwanz wieder tief in ihren Mund nimmt. (weiter mit dem 2. Teil)

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