Junges Ding Teil 1

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12/3/17
Language
German
Author
Teen_Janine
Categories
Teens
Masturbation
Blowjobs

Junges Ding Teil 1

Junges Ding

Es waren Sommerferien und meine Eltern hatten in diesem Jahr keine Urlaub bekommen, so war ich mit meinem Bruder allein zu Haus. Ich bin Janine (damals) 18 Jahre alt, mein Bruder Tom ist 19. Wir leben in einer Siedlung am Rande des Ruhrgebietes.

 

Unser Grundstück ist mit dichten Sträuchern umgeben und wir haben einen kleinen Pool im Garten. Tom und ich schliefen morgens sehr lange und Frühstückten meistens so um 11 Uhr sehr ausgiebig, sodass wir kein Mittagessen brauchten.

Da das Wetter gut war zog ich mir nach dem Aufstehen gleich meine Bikini an und ein leichtes T-Shirt darüber. Tom saß oft in Badehose und T-Shirt am Frühstückstisch. Nach dem Frühstück ging ich meist in den Garten, mich sonnen oder schon mal eine Runde schwimmen. Tom verschwand oft wieder in sein Zimmer um an PC zu spielen oder mit Freunden zu chatten.

Als Nachbarn hatten wir auf der rechten Seite einen Rentner und zur linken ein junges Ehepaar, beide so Anfang 30.

Ich schwamm erst mal eine Runde und legte mich dann auf eine Liege in die Sonne. Ich freute mich schon auf meinen ersten Freund, den gab es aber damals noch nicht. Ich lag also in meinem Mädchenbikini auf unserer Liege. Der Bikini hatte noch kein Futterstoff und bestand nur aus einem dünnen Stoff der gerade mal meine spriesende Weiblichkeit verhüllen sollte.

Somit drückte sich mein kleiner Busen und die, durch das kalte Wasser, abstehenden Nippel gut ab, hätte auch oben ohne da liegen können, viel wurde dadurch nicht verhüllt. Auch das Höschen hatte kein Innenfutter und saß eng an so das meine Maus sich gut durch den Stoff abdrückte.

 

Im Nachbars Garten, dort wo das junge Paar wohnt hörte ich einen Mann pfeifen und ich wurde neugierig. Ich ging zur Hecke, drängte mich durch die Pflanzen und sah das unser junger Nachbarmit verbundenem Fuß in der Hängematte lag.

Er sah gut aus und ich rief rüber, guten Morgen, heute zu Hause? Er schaute zum Zaun und sagte: Ja, habe mir gestern den Fuß verstaucht und muss jetzt eine Woche zu Hause bleiben, komm doch rüber, kannst mir Gesellschaft leisten.

Ich stieg über den Zaun und ging rüber. Mein Nachbar, er heißt Klaus, hatte eine enge Badehose an und ich konnte gut erkennen das er einen großen Schwanz hat, der zeichnete sich gut ab. Ich starrte auf seine Hose und Klaus sah das natürlich.

Na Mädchen, erschrocken wie groß der ist. Ich dachte, man am besten gehst du gleich nach Hause, kannst dir dann ja dein Mäuschen reiben, bin dann aber doch geblieben. Ich habe das noch nie in echt gesehen: sagte ich und merkte dass das wohl ungeschickt ausgedrückt war.

Klaus stand auf, humpelte ins Haus und sagte: komm mal mit. Wir gingen ins Wohnzimmer, dort stellt sich Klaus hin, zog seine Hose runter und ich sah zum ersten mal einen Männerschwanz, und was für einen.

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