Mein erster Arbeitstag - Teil 1

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19
Added
4/27/18
Language
German
Author
Sarah_Secret
Categories
Clothing
Pussy
Role Play

Mein erster Arbeitstag - Teil 1

Wie die meisten von euch wissen, arbeite ich ja als Sekretärin. Und ich werde immer wieder angefragt, ob ich denn in dieser Funktion auch schon einmal Sex im Büro hatte. In gewissem Sinne hatte ich das tatsächlich. Allerdings mit einer etwas aussergewöhnlichen Ausgangslage. 

Ich habe den Typen – er muss etwas über 30 sein – in einer Bar getroffen und mich mit ihm sofort angeregt unterhalten. Er hat sein eigenes Unternehmen und meinte dann irgendwann, dass er wohl kaum arbeiten könnte, hätte er eine solch süsse Sekretärin im Vorzimmer. Mir gefiel die Art von Kompliment – und auch der Gedanke daran, wie ich einen Mann alleine durch meine Anwesenheit aufgeilen kann. «Ach komm,  ich wette, Du bist solch ein Arbeitstier, dass Du mich rasch vergessen würdest», versuchte ich ihn zu provozieren. 

Wir spielten die Situation humorvoll ein wenig durch, bis er mich schliesslich fragte, ob dieses «Wette» nicht einmal mit ihm durchführen würde. Ich konnte mir zuerst nicht richtig vorstellen, was genau er damit meinte. Aber er wurde sehr rasch, sehr konkret. Für ein Honorar von 500 Euro solle ich ihm für zwei Stunden zur Verfügung stehen und Papierkram erledigen. Er werde derweil im Zimmer nebenan versuchen, seine Pendenzen zu erledigen. Der Typ versteht es, ungewöhnlich zu flirten, dachte ich mir noch. «Einfache Büroarbeit ohne irgendwelche Zusatzleistungen», fragte ich schliesslich in einer gespielten, naiven Art nach. «Für 500 Euro?» Er nickte bestimmt. Wohl, um meine Antwort zu beeinflussen, bestellt er mir noch einen weiteren Drink. Und noch bevor der vor mir stand, sagte ich zu. Wir vereinbarten einen Termin an einem Abend nach offiziellem Büroschluss. Mir war klar, dass mich eines der ungewöhnlichsten Dates erwartete. 

Zwei Wochen später schreite ich kurz nach Feierabend in seine Geschäftsräumlichkeiten. Eine schicke Umgebung mit Designermöbeln und einem grosszügigen Empfangsbereich. Natürlich habe ich mir für den Anlass eine Bekleidung ausgewählt, die es ihm noch zusätzlich erschweren soll, sich zu konzentrieren. Die weisse, weit ausgeschnittene Bluse habe ich mit einem schwarzen Rock kombiniert, der kurz über meine Knie reicht. Dazu High Heels und natürlich – ganz dem Klischee entsprechend – ein Brille. Meine langen Haare habe ich zusammengeknüpft, was mich sofort strenger wirken lässt. 

Etwas hektisch begrüsst er mich mit drei Küsschen. Er wirkt abgeklärter und distanzierter als beim Treffen in der Bar. Als ich mich gerade zu fragen beginne, ob das Ganze vielleicht doch keine so gute Idee ist, weist er mir meinen Platz zu und erklärt mir meine Arbeit, welche darin besteht, irgendwelche Adressdaten abzugleichen. Er sei wirklich gerade ziemlich im Stress, müsse noch heute einen Kunden mit einem Konzept beliefern. Umso dankbarer sei er, wenn ich ihm zur Hand gehen könne. 

Enttäuscht vom kalten Einstieg setze ich mich hin. Als es mir durch den Kopf schiesst, dass ich hier ja 250 Euro die Stunde bekomme, mache ich mich dann doch einmal hinter den Stapel, der vor mir liegt. Zwischendurch höre ich durch die offene Türe, wie er im Zimmer nebenan seine Tastatur bedient, dann wieder Rascheln von Papier. 

Unglaublich, der Typ arbeitet doch effektiv einfach weiter! So nicht, beschliesse ich und knöpfe meine Bluse noch etwas weiter auf. Gerade so weit, dass man den Ansatz vom BH zu sehen bekommt. Ich schnappe mir ein paar beliebige Blätter mit Adressen und mache mich auf zu seinem Büro. Er blickt nicht einmal hoch, als ich mich mit einem Klopfen ankündige. «Was ist, wenn ich hier eine Adresse doppelt aufgeführt habe?» frage ich schliesslich und stelle mich vor seinen Tisch. Als er genauer wissen will, um was es sich handelt, schiebe ich ihm das Papier unter die Nase und beuge mich weit nach vorne. Er schafft es tatsächlich, seine Augen zuerst auf die Unterlagen zu richten. Doch dann hebt sich sein Blick leicht und bleibt in meinem Ausschnitt haften. Nun will ich ihn aber noch vollends um den Finger wickeln. Dazu lasse ich ein Blatt aus meinen Händen gleiten und zu Boden fallen. Ich greife mit einer langsamen Bewegung nach dem Papier und schaue, dass er dabei meinen sexy Arsch betrachten kann. Ich spüre seinen Blick. Umso mehr erstaunt es mich, als er trocken antwortet, doppelte Adressen einfach zu streichen. Genervt verlasse ich schliesslich sein Zimmer. 

Noch bevor ich meinen Stuhl erreicht habe, ruft er mich jedoch zurück. «Du hast hier noch ein Blatt verloren», sagt er schliesslich und deutet unter seinen Tisch. Tatsächlich. Dort liegt es. Allerdings wissen wir beide, dass es nicht von meinen Unterlagen stammt. «Ups», entfährt es mir. Ich schreite auf ihn zu und bewege mich schliesslich unter sein Pult. Dabei betrachte ich ausgiebig seine weit auseinander gespreizten Beine und sehe im Schritt seiner Anzugshose die leichte Erhebung.                     

>>> Fortsetzung folgt mit "Mein erster Arbeitstag - Teil 2" <<<

Comments

(1-2 of 2)
  • CarstenD
    CarstenD

    Oct 22, 2018, 9:12:44 AM

    Ich glaube, ich hätte Dich auch so mit betonter Kühle provoziert. Aber nur um Dich anzustacheln, damit Du Dein ganzes Waffenarsenal auffährst und mich völlig um den Verstand bringst. ;-)

  • pklfan
    pklfan

    Apr 29, 2018, 10:53:22 AM

    Du hast eine schöne Art zu schreiben, ich wäre gerne der Typ aus dem Büro...ich hätte dich in den 2 Stunden aber anders arbeiten lassen