Der erste Tag auf der Sklavenfarm

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Added
3/12/19
Language
German
Author
HerrinEnja
Categories
Female Domination
Fetish

Der erste Tag auf der Sklavenfarm

Mein erster Tag  auf der Sklavenfarm von Herrin Enja! Ich kam am frühen Morgen in Südamerika an. Nach einer Reise von fast 24 Stunden völlig erschöpft. Meine Herrin holte mich am Flughafen ab. Da ich sehr viele Geschenke für sie dabei hatte, waren meine Koffer sehr schwer. Dort fing meine Erziehung schon an. Mir wurde sofort verboten, einen Kofferträger zu nehmen. Also lief ich, nachdem ich vor ihr auf die Knie ging und ihr dankte sie besuchen zu dürfen, bepackt wie ein Esel hinter ihr her.

Aber sie ließ meinen Traum sofort platzen.Es herrschen Temperaturen von fast 40 Grad. Mir wurde schwindelig und ich wollte mich einen Moment in den Schatten setzen. Dafür bekam ich die ersten Tritte in den Arsch. Dann stiegen wir in ihr Auto. Die Koffer auf dem Rücksitz.  Als ich die Tür öffnete und mich auf den Beifahrersitz setzen wollte, gab sie mir die kräftigste Ohrfeige, die ich je bekommen hatte. „Du stinkendes Dreckstück willst ja wohl nicht neben mir sitzen.“ Ich stieg so schnell ich konnte wieder aus und setzte mich auf die harte Ladefläche ihres Pick Up. Die Sonnte brannte mir auf den Kopf und ich hatte stechenden Durst. Ebenso hätte ich eine Toilette gebraucht, aber nach der Ohrfeige hatte ich nicht den Mut, sie zu bitten anzuhalten. So ging es fast 2 Stunden, bis wir endlich auf ihrer Farm ankamen. Sie gab mir eine Schlüssel und ich öffnete die Kette am Tor. Vor mir standen einige sehr große Hunde, die nicht freundlich wirkten. Aber auf einen kurzen Befehl meiner Herrin, liessen sie mich eintreten. Dann sah ich ihr Haus. Riesig. Ich freute mich innerlich auf ein Zimmer mit einem Bett und endlich das Bad benutzen zu können. Alles an mir klebte vom Schweiß. „Komm mit.“ Ich folgte ihr zu einem Raum mit einer vergitterten Tür, aus der es erbärmlich stank. Es war ein alter Hühnerstall. Zwar derzeit unbewohnt aber die Hinterlassenschaften waren noch drin. Die Hitze war drinne noch schlimmer als in der Sonne.  Es stand eine Schale mit abgestandenen Wasser und etwas eingeweichten Brot drin. Ich hatte immer noch nicht gepinkelt. Sie sagte:“ Das ist dein Appartment. Die ersten Tage wirst du nur durch das Gitter gefüttert werden. Einmal am Tag nehme ich dich an der Kette mit in den Busch. Dann kannst du kacken und pissen.“ Ich musste mich komplett ausziehen und bekam ein Halsband und eine Kette angelegt. Dann kam sie mit einem KG und einem Schweißgerät. Ich bekam Angst vor ihr. Sie sprach fast nichts mit mir. Und wenn sie etwas sagte, war völlig klar das die Strafe furchtbar sein würde, wenn ich mich wehren würde. Sie nahm die Kette und fühte mich zu einem Busch in der Nähe. Es war eine Wohltat. Danach stieß sie mich in den Hühnerstall und schloß die Tür.ch war alleine. Es war eine gnadenlose Hitze. Das Wasser war abgestanden und die Brotstücke waren schimmelig. Was hatte ich mir bloß dabei gedacht. Meine Koffer mit meinen Papieren hatte Herrin Enja mitgenommen. Ich rüttelte an der Tür. Plötzlich stand ein riesiger Hund vor der Tür und knurrte mich an. Damit war mir klar was mich erwartete, wenn ich versuchen würde zu flüchten. Ich versuchte mir eine kleine Ecke zu säubern. Natürlich hatte ich weder einen Besen noch etwas anderes. Danach kauerte ich mich auf dem Boden zusammen und versuchte, nicht daran zu denken , was mich noch alles hier erwarten würde.

Der 2. Teil folgt demnächst

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