Swinger - Kapitel 5 - Erste Gruppenferkeleien (3)

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2
Added
11/13/17
Language
German
Author
Mara_Raphael
Categories
Creampie
Orgy
Tattoos

Swinger - Kapitel 5 - Erste Gruppenferkeleien (3)

Da war dieses verrückte Dreier MFF-Pärchen. Der Herr ging voran und führte seine beiden Ladies an Leinen in den BDSM-Bereich. Er sah aus, wie Ragnar aus der Serie Vikings, sehr interessant, aber auch sehr befremdlich. Was die Drei in den Räumlichkeiten praktizierten, hatten wir damals leider nicht beobachtet. Auf alle Fälle war klar zu erkennen, wer das Sagen hatte und wer sich unterzuordnen hatte.

Diese beiden Erlebnisse stammten übrigens nicht aus dem Pärchenclub des heutigen Abends, sondern aus unserem Dortmunder Lieblingsclub.

Jedenfalls gingen wir nach einer Weile wieder in die oberen Etagen. Aus dem Raum mit dieser Liebesschaukel vernahmen wir ein heftiges Stöhnen, welches unsere Aufmerksamkeit weckte. Wir beide waren ja erst frisch gefickt und konnten uns daher jetzt ein bisschen auf das Beobachten konzentrieren.

Auf dieser Schaukel lag eine blonde attraktive Dame, welche an ihren Beinen an zwei Halterungen, die von der Decke hinunter hingen gefesselt. Von einem Mann wurde sie kräftig durchgefickt und stöhnte vor Verlangen. Dieser Herr war definitiv nicht ihr Mann. Dieser stand etwas abseits und beobachtete die Situation. Er wies einen anderen Mann an, sie nun ebenfalls durchzuvögeln. Jetzt durfte er auch ran. Derweil küsste die Unbekannte eine andere Frau, die sich über sie beugte.

Ich bemerkte Maras Interesse an diesem Schauspiel. Langsam näherte sie sich der Kopfseite der etwa 35 Jahre alten Blondine. Mit einem Male massierte sie ihr mit ihren Händen die Brüste und beugte sich über sie. Mara war von der Situation total aufgegeilt und küsste plötzlich die Fremde leidenschaftlich. Mich machte das als Mann natürlich sehr an. Zu beobachten, wie sich zwei attraktive Frauen küssten, hatte etwas Magisches. Auch ich trat näher an das Geschehen heran. Da die Fremde mich ebenfalls mit den Augen fixierte, nahm ich meinen Schwanz heraus und steckte ihn ihr in den Mund. Zusammen mit Mara blies sie mir einen.

»Willst du auch mal«, fragte mich plötzlich ihr Mann und gab mir zu verstehen, dass auch ich sie jetzt so richtig durchficken sollte.

Ich nahm mir ein Kondom und besorgte es ihr so richtig hart und fest. Mara blieb weiter an ihrer Kopfseite stehen und küsste ihre Brüste. Nach wenigen Minuten ließ ich von der laut stöhnenden Dame ab und gab einem anderen Mann die Chance, seinen Schwanz in ihr zu versenken. Ich ging wieder zum Kopfende und ließ mir weiter einen blasen. Mara kniete nun wenige Meter entfernt und beobachtete unser Treiben. Hinter ihr stand dieser auffällig attraktive große dunkelhaarige Gigolo. Er massierte Mara Brüste und griff ihr, nachdem er ihr Verlangen bemerkte, in den Genitalbereich. Mit seinen Fingern steigerte er ihre Leidenschaft. Ich konnte ihre Erregung deutlich sehen, während die Unbekannte weiter meinen Schwanz blies und diverse Herren sie so richtig durchfickten. Der Gigolo sah mich an und zeigte mir fragend ein Kondom. Er wollte Mara durchficken. Warum fragte er nur mich? Ich werde es einfach niemals verstehen. Damit Mara aber ebenfalls auf ihre Kosten kam, nickte ich ihm zu. Ich erkannte ja, dass es ihr offenbar gefiel. Der Gigolo nahm sie von hinten. Er drank heftig in sie ein. Das Stöhnen von Mara wurde sehr laut. Sie musste wirklich vor Geilheit platzen, sah mir dabei zu, wie die Fremde meinen Schwanz blies.

»Spritz mir in den Mund, ich will dein Sperma schlucken«, flüsterte mir die Blondine zu, während meine Mara es hemmungslos mit dem Unbekannten trieb.

Ich war durch die ganze Situation so geil geworden, dass ich kam und mein Sperma tief in den Rachen der Unbekannten laufen ließ. Sie schluckte und saugte meinen ganzen Schwanz aus. Das schien ihr so richtig zu gefallen. Etwa zeitgleich hörte ich ein lautes Stöhnen des Gigolos, der offenbar viel zu früh gekommen war.

»Tut mir leid, tut mir wirklich leid«, entschuldigte er sich bei Mara.

Der etwa 40jährige Adonis mit dem Pferdeschwanz, hatte vor Geilheit die Kontrolle verloren.

»Ich mach es gleich wieder gut«, versprach er Mara.

»Danke«, hauchte mir die Blondine zu, nachdem ich sie endlich von meinem Schwanz befreit und sie offenbar jeden Tropfen meines Spermas genossen hatte.

Unglaublich! eigentlich hätte ich für dieses geile Erlebnis zu Danken gehabt.

 

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