Swinger- Kapitel 5 - Erste Gruppenferkeleien (2)

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2
Added
11/13/17
Language
German
Author
Mara_Raphael
Categories
Blowjobs
Threesome
Orgy

Swinger- Kapitel 5 - Erste Gruppenferkeleien (2)

Ja, sofort wusste ich, hier war der geeignete Ort, sie richtig zu Zweit durchzuvögeln. Ich platzierte die mitgenommenen Handtücher auf dem Bett und lebte Mara auf selbige. Der attraktive Gigolo setzte sich an der Kopfseite neben sie. Vorsichtig schob ich ihr Kleines Schwarzes nach oben und erlöste sie von ihrem unnötigen String-Tanga. Wozu brauchte man diesen überhaupt in Clubs wir diesen? Mara war mittlerweile dazu übergegangen, den Gigolo leidenschaftlich zu küssen, während ich damit beschäftigt war, ihre feuchte Muschi oral zu befriedigen. Sie stöhnte leidenschaftlich. Ihre Hand wanderte über die prall gefüllte Shorts des ca. 30jährigen Muskelprotzes. Hier schien er tatsächlich die passende Größe zu besitzen. Und im Liegen relativierte sie auch seine restliche Körpergröße mehr und mehr. Als ich damit begann, sie heftig mit meinem Schwanz durchzustoßen, nach sie seinen Prängel in ausgepackter Form in die Hand, massierte ihn gekonnt und ließ ihrem Blasespiel freien Lauf. Dem Gigolo schien es auf jeden Fall zu gefallen. Mir auch! Das sah wirklich geil aus, mal hart mal zart. Das Blasen lag dem kleinen Ferkelchen Mara wirklich sehr. Auch der muskulöse Gigolo stöhnte mehr und mehr vor Verlangen.

»Willst du, dass er dich richtig durchfickt«, fragte ich sie.

»Ja«, hauchte sie in einem Moment, in dem es ihr gelang, die pralle Pracht aus ihrem geilen Mund zu nehmen, zurück.

»Fick sie durch«, gab ich dem Unbekannten zu verstehen, der sich Sekunden später ein Kondom überstülpte.

Sogleich wechselten wir beide die Positionen. Mara präsentierte sich ihm erwartungsvoll mit ihren weit geöffneten Schenkeln. Während sie nun weiter mit ihrer Zunge an meiner Schwanzspitze kreiste, drang der Gigolo tief in sie hinein. Immer wieder stieß er sie tief und fest im gleichen Rhythmus. Mara blies umso heftiger, je stärker er sie so richtig leidenschaftlich stieß. Ihr Stöhnen endete mit einem lauten Aufschrei, was mir ihren geilen Höhepunkt bestätigte.

»Jetzt will ich sie wieder ficken«, gab ich dem Gigolo zu verstehen.

Wieder wechselten wir die Stellung. Ich nahm sie nun von hinten, eine wirklich tolle Position. So hatte ich als Mann die volle Kontrolle, konnte richtig zustoßen und gut beobachten. Der Gigolo hatte das Kondom mittlerweile wieder abgestreift.

»Blas ihm sein Ding leer«, forderte ich sie auf.

Ich beobachtete das Treiben der beiden, lauter und lauter stöhnte der junge Mann, bis er schließlich heftig kam. Auch mich geilte die ganze Situation dermaßen auf, dass ich ihr die ganze Muschi vollspritzte. War das geil! Was das phantastisch! Waren wir versaute Ferkelchen!

Mit einem Kuss verabschiedete sie sich von dem nicht mehr ganz so strammen Burschen und wir gingen wieder nach unten in den Discobereich.

Wir grinsten uns an.

»Hab ich das wirklich getan?«, fragte sie mich.

»Ja, du kleine geile Drecksau«, zwinkerte ich ihr lächelnd zu.

Gemeinsam tranken wir etwas an der Bar. Der Gigolo kam eine Zeit später zu mir, als Mara auf der Toilette war, und bedankte sich bei mir, dass ich ihm diesen geilen Fick ermöglicht hatte.

«Du musst nicht mir danken, sondern ihr! Sie ist nicht mein Besitz. Ich bestimme ja nicht über sie«, antwortete ich ihm etwas empört, ohne ihm meine Verärgerung zu zeigen.

Warum haben vor allem diese Südländer immer dieses Besitzdenken? Warum meinen so viele Männer immer wieder, den Mann um Erlaubnis fragen zu müssen? Ich persönlich kann dieses dumme Verhalten einfach nicht verstehen. Wenn man so etwas versautes wie wir treibt, sollte man es doch auf Augenhöhe treiben. Aber die Denkweise einiger anderer Ferkelchen unterschied sich diesbezüglich offensichtlich von unserer.

Eine Stunde war mittlerweile wieder vergangen. Mara und ich entschieden, nun noch einmal das Treiben in den Räumen zu beobachten. Einen weiteren Gigolo mit einer auffälligen Achselbehaarung hatten wir nach einem netten Gespräch freundlich abblitzen lassen. Nein, der kam wirklich nicht für uns infrage. Wie konnte der Betreiber den nur als Gigolo bei sich auflaufen lassen? Naja, Geschmäcker sind halt verschieden, wer auf Achselbehaarung steht, würde mit ihm sicherlich sein Vergnügen haben. Was wir in unser bis dahin kurzen Swingerei gelernt hatten, war die Tatsache, dass es hinsichtlich sexueller Neigungen nichts gab, was es nicht gab.

Da gab es beispielsweise einmal diesen total verrückten Typen, der als Mann knallrote Lack-Overknees mit Mega-Absätzen trug und von seiner Gattin an der Leine durch den Club geführt wurde. In normaler Kleidung sah er aus, wie ein biederer erfolgreicher Geschäftsmann. Später ritt seine Holde auf seinem Rücken mitten im Club durch den Flur und peitschte ihn dabei aus. Was daran erotisch sein soll, bleibt uns beiden Normalo-Ferkelchen wohl für immer verborgen.

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