Swinger - Kapitel 5 - Erste Gruppenferkeleien (1)

Rating
Votes
1
Added
11/13/17
Language
German
Author
Mara_Raphael
Categories
Orgy
Anal
Blowjobs

Swinger - Kapitel 5 - Erste Gruppenferkeleien (1)

Ein unseren neuen Lebensstil bezeichnender Club in Gescher war eine unserer nächsten Stationen auf unserer abenteuerlichen Reise. Es war ein Spielgesellen-Abend, der in diesem Joy sehr interessant beschrieben wurde. Zudem überzeugten uns die Bilder im Netz. Es war ansonsten ein reiner Pärchenclub. Darauf legte man offenbar großen Wert, um sich so von den anderen Clubs abzusetzen. Einen Nachteil hatte dieser Club jedoch. Er war ziemlich kostspielig, da musste er schon wirklich ordentlich Speisen und Getränke bieten. Ok, das mit den Spielgesellen klang reizvoll. So ein Dreier hatte was. In unseren Phantasien, stellten wir beide uns viele Dinge vor, viele Stellungen, viele geile Situationen, die sich daraus ergeben könnten. Wir waren also bereit, diese recht hohe Summe zu zahlen. Als wir vorfuhren, konnte man an dem groß wirkenden Haus unter dem Namen den Schriftzug «Club für Paare« lesen. Der Parkplatz war komplett umschlossen und bot Parkmöglichkeiten für sehr viele Autos. Zudem wussten wir schon aus dem Netz, dass dieser Club sehr groß sein sollte. Am Empfang bezahlten wir brav unseren Betrag.

Doch eines war diesmal anders. Die nette Dame verlangte zusätzlich 20 Euro Pfand für den Spindschlüssel. Was sollte das denn? Geht's noch? Egal, glücklicherweise hatte ich noch genügend Geld mit. Das hätte man aber dennoch vielleicht deutlicher schreiben können. Oder hatten wir es überlesen? Der Club war im Inneren jedenfalls der Hammer. Er war wirklich riesig, bot Räumlichkeiten und Außenanlage für jeden Geschmack. Man spürte den Luxus Über der Tanzflache bot die Glasdecke freie Sicht in die erste Etage.

«Auf dieser Glasdecke vögeln«, schoss es mir durch den Kopf, was ich auch Mara sagte.

»Du spinnst doch«, gab sie mir einen Schubser.

Wie immer trug sie ein Kleines Schwarzes, diesmal nach vorne hin offen geschnürt. Es verdeckte gewisse Stellen und gab dennoch vieles Preis. Ich hatte endlich mein Outfit gefunden, trug so eine Art Gladiatorenkleidung, schwarzer Rock, schwarze Stiefel, Armschienen und nackter Oberkörper. Darin fühlte ich mich wohl. Da ich mich selbst als einigermaßen durchtrainiert betrachte, habe zwar noch nicht den 100prozentigen Waschbrettbauch, aber definitiv keinen Waschbärbauch, denke ich, dass es zu mir passte. Sofort wurde Mara von mehreren der Spielgesellen freundlich angesprochen. Eigentlich durften die das laut Beschreibung überhaupt nicht. Da es aber nicht plump war, sondern sie sich lediglich höflich vorstellten, war es ok. Einen der Männer, ein Südländer mit sehr muskulösem Oberkörper, ihn habe ich um seinen Brustmuskel leicht beneidet, fasste sie ins Auge. Ihr Blick verriet mir sofort ihr Gefallen an ihm. Und er war sowieso definitiv von ihrer Schönheit, von ihren rehbraunen Augen geblendet. Der würde es sein, das war mit augenblicklich klar.

»Der gefällt dir, richtig«, fragte ich, als er kurz mal woanders war.

»Ja, schon, aber ich bin bestimmt überhaupt nicht sein Typ«, sagte sie unsicher.

»Bist du blind? Der hat dich doch schon mit seinen Augen durchgefickt.

»Meinste?«

»Das mein ich nicht, das WEIß ich definitiv«

Danach brauchte sie ein paar Sekt zum Mut antrinken. In diesem Club gab es nicht nur Sekt, nein hier gab es jeden Sekt, den das Herz begehrte, auch ihren Lieblingssekt. Man kann sagen, in dieser Hinsicht hob sich dieser Club wirklich ab. Ein Stündchen verging, der muskelbepackte Typ machte ihr weiter schöne Augen. Beide flirteten heftig. Doch eines war klar, er durfte sie nicht fragen. Sie musste es ihm signalisieren. Und irgendwann fragte ich Mara, ob wir nach oben gehen sollten. Sie fasste ihren Mut.

»Kommst mit?«, lächelte sie ihn verlegen an.

Dieser Satz musste ihr wirklich schwer gefallen sein. Aber Sekt bewirkt diesbezüglich doch Wunder.

So schnell habe ich noch keinen Mann vom Stuhl aufspringen sehen. Augenblicklich dackelte er uns hinterher und sah seine große Chance. Aber auch wir waren natürlich froh, dass wir unser geeignetes und zudem sehr attraktives 'Opfer' gefunden hatten. Eigentlich war alles perfekt an ihm, nur an Körpergröße fehlten ihm die letzten zehn Zentimeter.

Aber im Liegen sieht man dies ja nicht so und vielleicht zeigt er ja woanders Größe, dachte ich mir.

Mara nahm mich an die Hand und führte mich nach oben in den ersten Stock dieses großen Clubs. Links gingen wir den Gang entlang, der sofort Einblick auf einen Raum mit einer Liebesschaukel und einem Gyn-Stuhl gewährte. Gegenüber führte ein Durchgang zu den weiteren Zimmern. Das Durchgangszimmer war mit einem großen Himmelbett ausgestattet.

Himmelbett?, dachte ich mir.

Da war doch was.

Comments

No entries found