Swinger - Kapitel 4 - Unser erstes Mal 3

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1
Added
10/17/17
Language
German
Author
Mara_Raphael
Categories
Anal
Threesome
Orgy

Swinger - Kapitel 4 - Unser erstes Mal 3

Nach Personenkontrolle gingen wir eine Treppe hoch und waren im Club. Es erfolgte leichte Ernüchterung. Der Barbereich war deutlich weniger schön als im ersten Club. Es ähnelte alles sehr einem Wohnzimmer für eine Geburtstagsparty. Gut dagegen war der Monitor an der Wand mit dem abgespielten Pornofilm. Wir stellten uns, nachdem wir uns Getränke besorgt hatten, an einen der Stehtische. Von dort konnten wir die anderen Pärchen gut beobachten. Auch wir waren für diese in einem guten Blickfeld, um nicht übersehen zu werden. Obwohl, Mara kann man eigentlich nicht übersehen, sag ich mal so als Mann. Ihre langen schwarzen Haare mit dem aus meiner Sicht perfekten Gesichtszügen fallen sofort ins Auge des Betrachters. Klar, wer nicht auf den etwas südländischen Frauentyp steht, dem vielleicht nicht. Ich trug diesmal dieses aus heutiger Sicht auffällig schäbige Netzhemd. Irgendwie fand ich im Nachhinein, dass man da als Mann unvorteilhaft damit aussieht. Deshalb war es auch das einzige Mal, wo ich diesen komischen trug. Wir standen also da, inmitten dieses Clubs. Irgendwann entschieden wir uns, nach draußen zu gehen. Die Fotos diesbezüglich waren ja sehr beeindruckend gewesen. Und in der Tat überzeugte uns der Außenbereich mit dem schön gestalteten kleinen Pool, den Palmen und den Liegeflächen. Auch im Außenbereich war das Zelt, unter welchem man essen konnte. Heute wurde aufgrund des herrlichen Wetters gegrillt. Noch hatten wir keinen Hunger. Nein, das flaue Gefühl im Magen hatten wir auch beim zweiten Clubbesuch noch nicht abgelegt. Das Fleisch und die Salate waren wirklich von hervorragender Qualität, wie man sehen konnte, wesentlich besser als in unserem ersten Club. Aber wir waren ja nicht zum Essen gekommen. Der Schock von der Wohnzimmerparty war also vergangen. Im Nachhinein können wir sagen, dass uns dieser Club auch heute noch sehr gut gefällt. Damals waren in diesem Wohnzimmer« zudem die Rolladen oben, die Sonne schien noch hell und es kam daher keine Partystimmung in den ersten Stunden auf. Mittlerweile hat man dieses Problem behoben. Jedenfalls stellten wir uns nach einer ersten Inspektion der äußeren Begebenheiten wieder in unser Wohnzimmer. Irgendwann ging ich zur Theke und bestelle für uns zwei Getränke. Ein Mann, groß und attraktiv sprach mich an und sagte, dass er und seine Frau uns sehr symphatisch finden. Sie würden sich gerne, falls wir nichts dagegen hätten, später an unseren Tisch stellen. Ich sagte ihm, dass wir mit jedem ein Bier trinken würden und einer netten Unterhaltung nicht abgeneigt wären. Seine Begleitung hatte ich bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht gesehen, aber letztendlich war ihr Aussehen auch völlig egal, da es ja nur darum ging, überhaupt einmal Leute kennen zu lernen. Da ist es wie mit dem Schwulen. Ein Gespräch und Getränk, ok, mehr aber halt nicht, weil es nicht passt. Jedenfalls ergab es sich in der folgenden Viertelstunde nicht. Die beiden erschienen nicht. Wir entschlossen uns, die Räumlichkeiten in der oberen Etage aufzusuchen. Wir waren angesichts der ganzen Eindrücke beide geil. Außerdem war es nun 22 Uhr. Diese Urzeit hat sich bei uns mittlerweile als Ritual eingeprägt. Ab 22 Uhr ist Fickzeit. Ja, ja, ich weiß schon, was Du jetzt denkst. Wie spießig! Natürlich weichen wir gelegentlich auch von diesem Ritual ab, wenn es sich ergibt. Aber so um 22 Uhr starten wir immer unsere Runde in die besagten Räume.

Die oberen Zimmer in diesem Club waren ähnlich schön gestaltet wie in Dortmund. Es gab Gruppenräume, einen Pärchenraum und diese Dunkelkammer, igitt! In der Mitte dieser Etage war ein einladendes Himmelbett. Noch befand sich niemand dort. Noch! Schwups, hatte ich Mara auf dieses Bett gezogen. Ich wusste ja um ihre Vorliebe für diese Prinzessinnen-Himmelbetten. Ich machte sie und mich nackig, endlich hatte ich dieses scheußliche Oberteil aus und fühlte mich wieder wie ein richtiger Mann. Wieder verwöhnte ich sie mit meiner Zunge und genoss ihr Stöhnen. Wir begannen nach einer Zeit des Vorspieles, wild und hemmungslos zu ficken. Tief stieß in ihr meinen Prängel rein und raus und kam nach einer gefühlten Ewigkeit heftig. Mit einem Male kam besagter Mann mit seiner Begleitung zu uns. Die beiden fragten, ob es ok wäre, wenn sie sich neben uns legen würden.

 

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