Swinger Kapitel 3 - Der erste Versuch 3

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2
Added
10/5/17
Language
German
Author
Mara_Raphael
Categories
Gangbang
Threesome
Orgy

Swinger Kapitel 3 - Der erste Versuch 3

Der Barkeeper rief einen anderen Mitarbeiter zu sich und bat diesen, uns Vieren den Club zu zeigen.

»Dann kommt mal mit.«

Wie kleine brave Schüler gingen wir hinterher.

»Die Umkleiden kennt ihr ja schon. Links daneben ist die Herrentoilette.«

Angesichts der Nervosität spürte ich schon mächtig Harndrang. Da ich aber noch nicht im inkontinenten Alter war, konnte ich diesen noch für ein paar Minuten kontrollieren.

Es ging mit der Führung weiter.

»Hier ist der Speisebereich gegenüber eine kleine Bar für die Selbstbedienung. Nehmt euch einfach die Getränke raus. Ach ja, bitte nicht die Getränke mit auf die Matten nehmen.«

Das war unglaublich! Das eine Pärchen von draußen, er kein und dick, so eine Art Dirk Bach und seine dünne Begleitung mit dem auffälligen Überbiss saßen bereits mit einem vollen Teller am Esstisch. Wie konnte man nur?

Geht es hier ums Fressen oder Ficken?, dachte ich.

Naja, egal, wenn sie halt Hunger hatten, dann sollten sie halt ihren Drang befriedigen. Dass diese beiden für uns als mögliche Spielgefährten nicht infrage kamen, war völlig offensichtlich. Sie wirkten zwar wirklich freundlich und nett für ein Gespräch, aber mehr war da definitiv nicht.

»Das da ist der Darkroom«, zeigte uns der Mitarbeiter ein kleines Loch mit einem Vorhang.

»Darkroom?«, fragte ich völlig unerfahren.

Was war ein Darkroom? Auch Mara wusste es nicht.

»Da ist es dunkel, man sieht nichts«, erklärte der ca. 35jährige Mann uns.

»Komplett dunkel?«, fragte ich schockiert.

»Ja.«

»Nein, das ist nichts für uns. Wir wollen ja sehen, mit wem wir spielen«, lachte ich.

Wir gingen weiter. Nun folgte in einem langen Gang der eigentliche Spielbereich. Links und rechts gab es mehrere Zimmer für mehrere Vorlieben. Es gab einen Orgienraum für Gruppensex, ein abschließbares Zimmer (wozu nur, das kann man auch zu Hause haben, dafür muss man nicht in den Club), ein uns eher abstoßendes Zimmer mit so einem komischen Gynäkologenstuhl, ein sehr schönes Zimmer mit einem Himmelbett sowie ein weiteres Zimmer, welches Medusa-Zimmer genannt wurde. Auf dem Rückweg zeigte er uns noch den nicht in diesem Gang liegenden SM-Bereich sowie den großen Pärchenraum, wo Singlemänner nichts zu suchen hatten, wie wir erfuhren. Dieser Raum schien für uns wie geschaffen. Gegenüber befand sich ein schöner Whirlpool mit Duschbereich.

Nach der Führung gingen wir wieder zur Theke und setzten uns dort auf zwei Hocker. Das andere Pärchen blieb in unserer Nähe. Wir unterhielten uns mit den beiden darüber, wie sie auf die Idee kamen, einen Swingerclub zu besuchen. Wir merkten, dass sich deren Phantasien den unseren durchaus ähnelten. Als mögliche Spielgefährten kam sie für uns aber nicht wirklich in Betracht. Sie waren nett und symphatisch, ganz normale Menschen wie Du und ich, mit beiden Beinen im Leben, Jobs, verheiratet, gepflegt, auch nicht optisch total unattraktiv, aber halt nicht unser Beuteschema.

»Für euch ist es auch der erste Clubbesuch?«, wollte ich noch einmal genau wissen.

»Nein, der zweite. Aber hier sind wir das erste Mal.«

So neu waren sie ja doch nicht?, war ich verwirrt.

»Und, wie war der erste?«, fragte ich neugierig.

»Ging so. Interessant schon, aber ein bisschen verkrampft. Wir waren mit einem Pärchen im Whirlpool, da kamen nach einem kurzen Gespräch sofort die Hände rübergewandert. Das war's dann. Schaut bloß keinen falsch hier an«, gaben die uns als Ratschlag.

Oh Gott!, dachte ich. Ich hatte diese beiden Fresssäcke mehrfach gemustert. Aber bestimmt nicht aufgrund meiner sexuallen Begierden. Die beiden saßen nun ebenfalls an der Theke. Ich schaute kurz rüber und das Lächeln dieses auffälligen Überbisses, der nun noch größer wurde, schlug mir entgegen.

»Ich hab jetzt richtig Angst«, sagte ich zu Mara, die erkannte, was ich meinte. Auch Dirk Bach hatte sie offensichtlich ins Auge gefasst.

Wir unterhielten uns mit den beiden 'Normalen' über den Dark Room und die Tatsache, dass das definitiv nichts für uns wäre.

»Wir waren da schon drin. Das kann sehr spannend sein«, zwinkerte Dirk Bach uns zu.

Oh, mein Gott!, dachte ich. Die Bilder in meinem Kopfkino will ich hier besser nicht erzählen.

 

 

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