Swinger - Kapitel 2 - Fast verwirklicht 2

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5
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10/5/17
Language
German
Author
Mara_Raphael
Categories
Threesome
Gangbang
Orgy

Swinger - Kapitel 2 - Fast verwirklicht 2

Ich bemerkte, dass sie dieser Gedanke fesselte. Irgendwann musste ich aufs Klo. Als ich wiederkam, bemerkte ich, dass sie sich mit dem Typen unterhielt. Ich ging zurück zu unserem Tisch. Er verschwand nach dem kurzen Gespräch auch wieder. Es war total offensichtlich, dass er an ihr interessiert war.

»Na«, sagte ich, «nett unterhalten?«

Sie grinste.

»Der hat echt Interesse an mir. Hat mir voll Komplimente gemacht.«

»Und? hast gefragt?«

»Nee, natürlich nicht!«

»Warum nicht?«

»Weiß ich auch nicht, hab mich nicht getraut.«

»Dann geh doch zu ihm hin und frag einfach, ob er Bock auf nen Dreier hat.«

Sie traute sich natürlich noch nicht. Aber nach ein paar weiteren Bier wurde sie mutig. Sie stand auf und ging zu ihm zum Tisch. Ich blieb an unserem Tisch stehen und beobachtete das Ganze. Die beiden unterhielten sich einige Minuten angeregt und flirteten miteinander. In meiner Magengegend kribbelte es. Es machte mich tierisch an, dass sie nun diesen Fremden, der wirklich gut aussah, er war groß, kräftig, hatte ein männliches Gesicht, so etwas Versautes fragte. Alleine der Gedanke, dass sie sich dazu entschieden hatte, sich so zu outen, machte mich geil. Dies war der erste Schritt in eine neue Welt. In eine Welt ohne Grenzen, voller schmutziger Phantasien.

Nach einigen Minuten kam sie wieder zu mir zurück.

»Und?«

»Ich hab den tatsächlich gefragt, kann es nicht glauben«, entgegnete sie völlig gelöst.

»Und? Was hat er gesagt?«

»Er will mich, aber nur alleine«, sagte sie.

Ein schrecklicher Verdacht kam mir.

»Du hast ihm hoffentlich klar gesagt, dass ICH nichts von ihm möchte?«

»Ja, aber der war total verwirrt. Ich glaube der war schockiert, dass ich ihm so plump einen Dreier vorgeschlagen habe.«

Wir mussten beide wirklich lachen. Was der arme Bursche wohl jetzt von uns dachte.

»Der hält mich nun bestimmt für eine Schlampe«, sagte sie.

»Nein«, sagte ich ihr, «Das ganz sicher nicht. Aber ich glaube, diese Situation hat den total überfordert. Und sei dir sicher, dieses Erlebnis, dass du den das gefragt hast, wird ihn noch sein restliches Leben beschäftigen.«

Geil! Mara hatte etwas gemacht, was ich bis zu diesem Moment für unmöglich gehalten hatte. Dieser Mut, den sie bewiesen hatte, musste einfach belohnt werden. Wir mussten unbedingt in einen Club. Wir mussten es einfach! Nichts, außer unsere eigene Feigheit konnte uns noch aufhalten!

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