Bericht eines Stallsklaven Teil 2

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4
Added
8/22/17
Language
German
Author
ReitherrinSteinberg
Categories
Female Domination
SM
Fetish

Bericht eines Stallsklaven Teil 2

Und wirklich, nach kurzer Zeit höre ich ihre massiven Reitstiefel zusammen mit Hufgeklapper in der Stallgasse. "Absatteln und Putzen" höre ich sie nach kurzer Zeit im Befehlston zu mir sagen. Als ich mich aufrichte, werde ich wieder schmerzvoll an das Hodengeschirr erinnert! Das Absatteln und putzen ist mit der Augenbinde natürlich viel schwerer, aber meine Stallherrin ist gut zu mir und hilft mir mit gezielten Peitschenschlägen, die mich überall am Körper treffen.Dabei kommt sie mir sehr nahe und ich darf ihren wundervollen Duft in mich aufnehmen. Als das Pferd und Box gut versorgt sind, sagt meine Stallherrin, dass ich das alles sehr gut gemacht habe! Ich solle jetzt in die andere, noch nicht gemistete Box gehen und mich mit den Händen am Trenngitter abstützen, damit sie mich bestrafen könne. "Aber ich dachte, ich hätte das gut gemacht?" rutscht es mir heraus. Diese Bemerkung wird mit einem schmerzhaften Zwirbeln der Brustwarzen quittiert und ich werde an den Brustwarzen in die Box und die gewünschte Bestrafungshaltung dirigiert. Jetzt erklärt sie mir liebevoll die Funktion des Hodengeschirrs. Sie schlägt mich mit einer Springklatsche auf meinen Sklavenarsch. Wenn ein Peitschenhieb mal nicht so richtig sitzt, wird der fehlende Schmerz durch Hodenzug ausgeglichen. Sie hat nämlich einen ihrer schönen hohen Reitstiefel in die Steigbügel gestellt um die Schmerzen feinfühlig dosieren zu können.  Nach fünfzehn harten Hieben nimmt mir meine Stallherrin die Augenbinde ab und unterrichtet mich darüber, dass ich jetzt noch weitere fünfzehn Hiebe mit der langen dünnen Dressurgerte bekomme wegen meiner dummen Frage. Die schmerzhaften Hiebe werden unter verstärktem Hodenzug appliziert. Der letzte Peitschenhieb ist so scharf, dass ich darunter zusammen breche.  "Na, weißt du immer noch nicht, warum ich dich auspeitsche?" fragt sie mich. Ich habe große Angst, aber meine gestotterte Antwort ist "nein". Sie nimmt mein Kinn in ihre Lederreithandschuhe und sieht mir tief in die Augen. "Weil es mir einfach Freude macht, dich zu quälen!" löst sie das Rätsel auf. Mit diesem Glücksgefühl im Herzen, schmeckt der Pferdeschweiß, den ich jetzt von ihren hohen Reitstiefeln lecken muss, doch gleich doppelt so gut!

 

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