Bericht eines Stallsklaven

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2
Added
8/18/17
Language
German
Author
ReitherrinSteinberg
Categories
SM
Female Domination
Fetish

Bericht eines Stallsklaven

Erkenntnisse im Reitstall Meine Stallherrin reitet heute draußen auf dem Reitplatz ihren Hengst. Kurz und knapp kommen ihre Kommandos, der Hengst scheint zu parieren. Man kann hören, wie ihr göttliches Hinterteil mit leichtem Knarzen immer wieder in den tiefen Dressursattel einsitzt. So eine Echtleder-Vollbesatz-Reithose hat doch wirklich ihre Vorteile, nicht nur für die Reiterin. Sie genießt es, dass ich sie reiten hören kann, aber ihr Anblick mir verwehrt ist. Ich bin in einer der Boxen mit dem Ausmisten beschäftigt. Ich bin glücklich, dass ich den Geruch des Stalles genießen darf. Alles andere ist mir jedoch genommen, da ich eine lederne Augenbinde tragen muss, die hinten mit einem kleinen Vorhängeschloss gegen Abnehmen gesichert ist. Dadurch ist das Ausmisten natürlich nur mit den Händen möglich, doch das macht mir nichts aus, da in meinem Kopf immer nur der göttliche Hintern meiner Herrin ist, wie er in der engen Vollbesatz-Reithose steckt und sich auf dem Pferd vergnügt. Ganz zu schweigen von den extrem hohen Lederreitstiefeln, die ihre langen Beine zieren. Außerdem sind die Schmerzen in meinen Hoden wesentlich ********, wenn ich auf allen Vieren bin. Das war heute morgen eine besondere Teufelei, dass sie mit normaler Straßenkleidung in den Stall gekommen ist. Ich musste in die Sattelkammer um dort mein Hodengeschirr angelegt zu bekommen.  Dieses Hodengeschirr hat einen denkbar einfachen, aber wirkungsvollen Aufbau: Ein enger Trensenriemen wird um die Basis meiner Hoden geschnallt, damit die Hoden schön abgequetscht sind. An der herunterhängenden Schnalle wird ein ledernes Sporenriemchen befestigt, in das zwei schwere Steigbügel eingehängt werden. So ist gewährleistet, dass ich im aufrechten Gang Schmerzen in den Hoden habe und ein zu schnelles Kriechen durch die hinterherschleifenden Steigbügel ebenfalls verhindert wird. So miste ich still vor mich hin und versuche so viele Geräusche von draußen mit zubekommen, wie irgend möglich. Plötzlich werde ich aus meinen Tagträumen gerissen. Ich höre gutturale Laute von draußen und wie meine Stallherrin auf ihrem Hengst reitend kommt. Mein Herz schlägt gleich höher, weil ich weiß, dass ich meist nach dem Reiten dran bin.

Teil 2 folgt....

 

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