Bericht meines Deckrüden Teil 2

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8/4/17
Language
German
Author
ReitherrinSteinberg
Categories
Female Domination
SM
Fetish

Bericht meines Deckrüden Teil 2

Die Information, dass wohl wieder ein Auftrag als Deckrüde auf mich zukommt, bringt mich vollends aus dem Häuschen! Ich beginne meinen Rüdenpimmel langsam auf dem weichen Lederstiefel, welcher das schlanke Bein meiner Herrin umgibt zu reiben. Der wunderbare Geruch des Leders, vermischt mit dem Duft der Muschi meiner Herrin lassen mich vollends den Verstand verlieren! Kurz bevor ich auf dem Stiefel von Natascha von Steinberg ejakuliere entzieht sie mir ihr gestiefeltes Bein, stößt mich damit zur Seite und zischt: "Aus!" Ihr gestrenger Blick trifft mich und sie entschuldigt sich am Telefon bei ihrer Freundin wegen meiner unbandigen Geilheit, verabschiedet sich von ihr und vereinbart mit ihr einen Rückruf. Mir schwant nichts gutes, als meine Herrin sich nun aufrichtet. Ihren Mini zurecht zupft, sich ihre enganliegenden schwarzen Handschuhe überstreift und zu ihrer Reitgerte greift... Über mein Geilheit hinweg habe ich ganz meinen Harndrang vergessen! Es ist Zeit zum Gassigehen. Mit der Reitgerte schlägt Natascha von Steinberg an ihren Stiefelschaft. Für mich das Zeichen brav mit dem Kopf auf Stiefelhöhe neben ihr herzulaufen. Viel lieber laufe ich aber hinter ihr! Von da kann ich viel besser ihre göttliche Statur, ihren knackigen Po im engen Ledermini und ihre enorm langen Beine in den roten Lederoverknees bewundern!  während ich in diesen Gedanken so schwelge, bleibt meine Herrin abrupt stehen, so dass ich automatisch ein, zwei Schritte vor meiner Herrin bin. VOR meiner Herrin! Das geht gar nicht und sofort kommt die Reitgerte zum Einsatz. Ich muss meine prallen Rüdenhoden zwischen meine Hinterläufe klemmen und bekomme vier kräftige Hiebe zur Strafe darauf. Wolllüstiger Schmerz steigt in mir hoch. Da werde ich nächstes Mal wohl besser Obacht geben müssen! Die Schläge haben aber auch ihr Gutes. Meine Erregung ist weg und mein mittlerweile sehr starker Harndrang macht sich wieder bemerkbar. An einem geeigneten Baum entledige ich mich mit erhobenem Hinterlauf meiner Pisse. Welch ein Wonnegefühl! Sogleich ist aber wieder meine Herrin zur Stelle! Mit ihren kalten Lederhandschuhen macht sie sich an meinem erschlafften Rüdenpimmel zu schaffen und beginnt ihn leicht anzuwichsen. Denn auch sie weiß natürlich, dass ich in meiner unendlichen Geilheit am besten mit halberregiertem Pimmel gehorche! Endlich wieder zuhause angekommen setzt sich meine Herrin wieder auf ihr weißes Ledersofa und gönnt sich erstmal ein Glas Champagner. Diesmal sitzt sie jedoch nicht mit überkreuzten, sondern mit leicht gespreizten Beinen vor mir! Erneut nimmt sie sich eine Mon Cherie Praline und als sie sich diese gerade in den Mund stecken will, bemerkt sie meinen gierig-geilen Blick... Diabolisch beginnt sie zu lächeln, spreizt ihre langen lederbestiefelten Beine, schiebt ihren weißen glänzenden Satinslip zur Seite und... ...steckt die Mon Cherie Praline zwischen ihre Schamlippen!!! Vor Geilheit fast platzend verharre ich noch immer in "Hab acht"-Stellung vor ihr! So lange, bis sie endlich die Praline auf ihre Handfläche legt und ich diese aufnehmen darf. Welch ein Genuss! Die Piermontkirsche gepaart mit dem Mösensaft meiner Herrin! Schon greift meine Göttin erneut in die Pralinenschachtel und steckt sich die Praline ein Stück weit in ihre mittlerweile triefende Muschi! Mit ihrem fordernden Zeigefinger beordert mich Natascha von Steinberg zu ihr und nun darf ich mit meiner rauen Hundezunge die Praline aus ihrer Möse holen. Mein Gelecke erregt meine Herrin enorm, was sich durch leichtes Stöhnen und weiteres Spreizen der Beine für mich bemerkbar macht. Jetzt bin ich in meinem Element! Genussvoll lecke ich meine Herrin bis zum Orgasmus und zum Dank darf ich fast zeitgleich auf dem weichen roten Lederstiefel kommen, auf dem ich bereits während meines Leckens damit begonnen habe, meinen Rüdenpimmel zu reiben! Als gehorsamer Hund weiß ich natürlich was sich gehört! Bis auf den letzten Tropfen lecke ich mein Ejakulat von meinen Lieblingslederstiefeln und ich merke es daran, dass meine Bändigerin zufrieden mit mir ist, indem sie mir mit einem kurzen Schlag auf das weiße Ledersofa bedeutet, dass ich mich neben sie aufs Sofa legen darf! Sogar meinen Kopf darf ich in ihren Schoß legen und sanft beginnt sie mich zu kraulen. Nachdem sie noch ein Glas Champagner zu sich genommen hat, tätigt meine Herrin den Rückruf bei ihrer Freundin. Und tatsächlich! Für nächste Woche wird ein Termin vereinbart, an welchem ich wieder einmal Geld für meine Herrin verdienen darf, in dem ich meinen Rasserüdensamen in eine läufige Hündin spritzen darf. Was bin ich doch glücklich, der Deckrüde von Natascha von Steinberg zu sein! Fürwahr! EIN GLÜCKLICHES HUNDELEBEN ! ! !

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