Afterhour... 03

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8/24/18
Language
German
Author
Knueppelhart81
Categories
Blowjobs
Deep Throat
Dirty-Talk

Afterhour... 03

...Nach einer Weile setzte Raquel sich auf, knöpfte mein schwarzes Hemd auf, leckte mir über die Brust und zog es mir aus. „Ich bin dran!“ sagte sich frech. Ich stand auf um mich meiner Schuhe, Hose und Boxershorts zu entledigen. Raquel saß in der Zeit breitbeinig auf dem Sofa und fingerte ungeduldig ihr nasse Fotze. Allein schon wie sie mich dabei ansah, machte mich richtig geil. Währenddessen hatte sie ihren Dildo aus dem Schränkchen neben dem Sofa genommen und lutschte ihn nass. Er hatte die Form und Farbe wie ein 20 Zentimeter großer, harter Schwanz. Mit Eiern und einem Saugnapf unten dran, mit dem sie ihn auf dem gefliesten Boden befestigte. Dann hockte Raquel sich über den großen Gummischwanz und setzte sich drauf, sodass er bis zum Anschlag in ihrer Pussy verschwand. Sie zog mich zu sich ran, leckte meinen Schwanz ein paar Mal in voller Länge hinauf und rutschte dabei auf ihrem Dildo auf und ab. Als nächstes kreißte sie mit ihrer flinken Zungenspitze um meine Eichel herum und knetete den Schaft mit der Hand bis meine harte Latte schließlich ganz ihn ihrem Mund verschwand. Dieses versaute, geile Ding bewegte sich wieder nicht. Wie vorhin, was mich fast verrückt machte. Plötzlich ließ sie dann doch ab und fuhr laut würgend zurück, wobei sich ein großer Schwall Speichel über meinem Schwanz ergoss, den sie mit dem Kommentar: „Hmm, lecker!" gierig wieder ableckte. Sie blickte zu mir auf als wenn sie sagen wollte: „So, jetzt geb ich`s dir richtig!“ Darauf blies Raquel ihn hart und schnell, dass ich meine Geilheit nicht mehr unterdrücken konnte und laut keuchte. Bis ich ihren Kopf festhielt und ihn herunterdrückte, dass sie meine Latte bis zum Anschlag verschlingen musste und ich erst losließ, als sie mit meinem Schwanz ihn ihrem Hals wieder würgen musste. Ihr eigener Saft lief Raquel von den Lippen zwischen ihren Brüsten hinunter und verteilte sich schließlich von ihrer Fotze, mit der sie immer noch auf dem Dildo saß auf den Boden. Kurzatmig nach Luft schnappend keuchte Raquel: „Boah! Du bist `ne ganz schön gemeine Drecksau." Dass hatte sie noch nicht ganz ausgesprochen, da packte ich sie wieder und fickte sie mit schnellen und harten Stössen tief in die Kehle. Raquel gluckste und gurgelte dabei und ihr schwarzer Kajal floss in einer Träne die Wange runter, weil sie immer wieder laut würgen musste. Kurzatmig nach Luft schnappend zog sie mich aufs Sofa und verwöhnte mich noch eine Zeit. Ich lehnte mich zurück und genoss es, wie ihre Lippen meinen Ständer auf und abglitten.

Schließlich fuhr Raquel mit ihrer Zunge meine Brust herauf übers Kinn und steckte sie mir in den Mund. Wir küssten uns wild. Dann hauchte sie schwer atmend im mein Ohr: „Los, fick mich endlich!“

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